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Wegen schlechter Fuktionalität unseres alten Beratungs-Blog, müssen die älteren Inhalte in diese überarbeitete Version übernehmen.
Zur Zeit kopieren wir noch einige der alten Beiträge hier hinein, das dauert leider noch ein paar Tage...


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Die Cross-Skates rollen schlecht

Hallo,
ich habe mir gebrauchte Cross-Skates bei Ebay gekauft und sie rollen nicht richtig. Es ist so anstrengend ein halbwegs mittleres Tempo zu fahren, dass es keinen Spaß macht. Ist das normal?

ANTWORT:
"Ich habe mir gebrauchte Cross-Skates bei Ebay gekauft", normalerweise wäre das Thema mit dem Hinweis, dass wir nicht wissen können, was der Verkäufer damit gemacht hat (Warum nicht einfach ihn fragen?) für uns erledigt, aber ich kann auch nachvollziehen, dass man maximal sparen will und trotzdem gute Fachberatung sucht. Ich persönlich würde das nur niemals so kombinieren. Ich antworte daher für meine Kunden und für alle, die vorhaben den Cross-Skate-Shop mit seinem Service ernsthaft zu unterstützen.
Zunächst einmal sollte man den Reifendruck angemessen wählen, mindestens 7 bar, besser 8 bar, schwere Cross-Skater eher 8,5 bar. Wenn es dann nicht rollt, prüfen ob sich die Räder nach dem Andrehen von Hand wenigsten einige Sekunden lang drehen. Wenn sie schnell zum Stillstand kommen, kann das mindestens drei Ursachen haben: 1. Verschlissene oder defekte Radlager (dann knirscht es oft oder gibt höbare Geräusch), 2. zu kurze Innenspacer (das kam immer wieder bei Powerslide Skates vor, wenn wir nur wüssten um welches Modell es sich handelt...?), 3. fehlende Innenspacer. Das kam auch bei Powerslide vor, aber bei vergesslichen Benutzern, die einfach vergessen haben die Spacer wieder einzulegen. Dann fehlt die Abstandsbuchse zwischen den Radlagern. Wir stellen passend für jeden Cross-Skate her, aber wir müssten eben wissen um welches Modell es sich handelt.

Und dann kann es sein, dass man die spezielle Cross-Skating Technik noch nicht beherrscht oder versucht, wie auf einem Inline oder auf Langlauf-Skiern zu skaten, dann geht das anfangs nicht richtig. Wer von Inlinern verwöhnt ist, muss wissen, dass Cross-Skates beim gleichen Tempo etwas den doppelten Krafteinsatz erfordern. Schnell fahren ist also gar nicht drin (für Trainierte nur 15 bis 20 km/h), der Trainingseffekt bei mittlerem Tempo aber entsprechend hoch. Inliner fahren mit Stöcken ist kaum eine Alternative, dann könnte ein Radsportler auch gleich E-Bike fahren. Off-road fahren geht auch von Anfang an so gut wie NICHT! Ich weiß natürlich auch nicht, was der Ebay-VErkäufer darüber geschrieben hat, wahrscheinlich das übliche Werbe-Bla-Bla. Zum Crossfahren muss man erst einige Stunden seine Grundtechnik stabilisieren und idealerweise auch schon etwas fitter sein, wenn man nach 200 Metern Waldweg nicht schon pausieren möchte.

Cross-Skating erfordert also eine gute überprüfte Ausrüstung (dann läuft es aber lang störungs- und wartungsfrei), etwas Übung und auch etwas Training damit es "leicht" geht. Wir Cross-Skater schätzen übrigens die Tatsache, dass Cross-Skates nicht zu leicht laufen, wir wollen trainieren und Resultate erzielen und nicht nur so tun als ob. Wer sein Training einige Wochen durchgezogen hat wird das sehr gut verstehen.

Frank Röder

 

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Arretierung der Handschlaufen springt am Stock auf

Hallo,
ich bin mit meinen KV+ "Tempesta" Stöcke schon einige hundert Kilometer gefahren und habe zunehmend das Problem, dass sich die Arretierung der Handschlaufen manchmal beim Fahren löst. In eurer Broschüre die ihr mir freudlicherweise beim Stockkauf zugesedet habt , steht  zwar eine mögliche Erklärung, ein hartes Aufsetzen der Stöcke kann das fördern, aber mein Stockaufsatz ist schon deutlich weicher geworden. Es muss also auch eine technische Ursache haben. Was kann ich tun?
Danke für eure Tipps!
Herold

ANTWORT:
Das Problem ist mir bekannt und tritt mehr oder weinger bei einigen KV+ Stöcken auf,  zur Zeit auch bei meinen eigenen Tempestas. Ein wenig spielen da auch Fertigungtoleranzen eine Rolle, denn bei vielen Stöcken kommt das gar nicht vor. Da die Verschlüsse der Arretierung bei jeder Benutzung minimal verschleißen, wird das Problem auch imme rgrößer, wenn es einmal begonnen hat. Es gibt dafür aber eine billige und gut funktionierende Lösung: Man klebt Gewebeklebband auf die oberen zwei Kanten, die man bei geöffnetem Verschluss-Schieber sehen kann und sorgt damit für mehr Reibung beim Schließen. Bei mir halten diese Klebstreifen dann erstaulich lange, ettliche hundert Kilometer, bis ich sie dann einmal erneuern muss. Die Fotos sind, hoffe ich, selbsterklärend. Geht wirklich ganz einfach.
Frank

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Sind beim XRS07 und 06 alternativ 7-oder 8-Zoll Reifen möglich?

Ich würde gerne den SRB XRS07 mit 7x1,75 Zoll Reifen bei euch bestellen. Wie sind die Unterschiede im Gelände zwischen den 7- und 8 Zoll Reifen und kann ich dann später noch auch 8 Zoll umzurüsten?

ANTWORT:
Ja, man kann die Cross-Skates SRB XRS06 und 07, die wir alternativ auch mit etwas kleinerer 7-Zoll-Bereifung anbieten, auch später problemlos auf die noch dickeren 8-Zoll Reifen umrüsten. Es werden nur die Decken und die Schläuche ausgetauscht, die Felgen sind die gleichen. Das ist ziemlich genial, weil die Entscheidung für einj Reifengröße dann immer nohh geändert werden kann. Die größere Auflagefläche der 7-und 8-Zoll Reifen bietet in allen Situationen noch mehr Bodenhaftung als es die 6-Zoll-Reifen können. Besonder das von uns empfohlene Längsrillenprofil hat sich im gemischten Einsatz als sinnvol gezeigt. Auf der Straße rollen sie geschmeidig und leicht und im Gelände haben sie eine besseren (!) Seitengrip als Stollenreifen. Auch im Gelände laufen sie leichter als Stollenreifen. Man muss aber die Bremse beim Wechsel der Reifengröße komplett anders einstellen, weil sich ja der Radumfang deutlich verändert.
Vorteil der kleineren 7-Zoll Bereifung: Tieferer Stand, damit stehen besonders Einsteiger anfangs müheloser und ausdauernder stabil. Die Bodenfreiheit liegt mit 4 cm genau zwischen den 6- und den 8-Zöllern und reicht auch im Gelände gut aus. Die Reifen haben gegenüber den schmalen "kleinen" 6-Zöllen eine um 50 % größere Auflagefläche, sinken daher weniger ein und rollen auch durch den größeren Radumfang weicher über Unebenheiten. Die Reifen kann man bis rund 5,5 bar Luftdruck fahren, sie rollen dann auf Asphalt minimal langsamer als 6-Zöller aber off-raod etwas leichter als diese. Die 7-Zoll-Reifen sparen deutlich an Gewicht gegen über den 8-Zoll-Reifen, was anfangs ein Vorteil ist, wenn man noch seine Form aufbaut. Später spielt daskeinso große Rolle mehr.
Vorteil der dicken 8-Zoll Bereifung: Sie bieten bestmöglichen Rollkomfort. Die 8-Zoll Reifen haben gegenüber den schmalen "kleinen" 6-Zöllen eine um 100 % größere, also die dopplete Auflagefläche, sinken daher deutlich weniger ein und rollen auch durch den größeren Radumfang noch weicher über Unebenheiten. Die relativ hohe Bodenfreiheit, die 8-Zöller am XRS06/07 bieten, braucht man kaum. Kein Cross-Skater mit Erfahrung fährt ständigüber 5 cm hohe Hinternisse, ist auch gar nicht dauerhaft auszuhalten Mit 5 bar Luftdruck laufen die 8-Zöller aus Asphalt etwa gleichschnell wie schmale 6-Zöller und etwas schenllerals 7-Zöller. Die Reifen sind recht schwer, was auf das Gesamtgewicht schlägt. Der Fahrkomfort gleicht den höheren Kraftaufwand aber wieder aus, für Anfänger spüren das noch nicht so sehr, aber besser Trainierte können diesen Komfortzuwachs in etwas höheres Durchschnittstempo umsetzen.

 

 

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Federung, Flex usw.

Hallo,
mir fällt auf, das Rollski-Läufer gern etwas über Flex schreiben, da meint wohl das Federverhalten des Holm. Natürlich bringt Federung mehr Bodenahftung und Komfort, aber ein gefedertes "Luftrad-Inliner-Modell" von Powerslide scheint ja schnell weider vomMarkt verschwunden zu sein. Was ist denn dran an Flex, Fderung und Co, wozu braucht man das?

ANTWORT:
Ausnahmsweise stelle ich mal Gegenfragen: Wozu braucht man einen elastischen Fahrradrahmen, einen nachgiebigen Schuh einen federn den Bürostuhl? Eigentlich nur, zum Verkaufen deiser besonderen Eigenschaft. Ich mag keine schwammigen Fahrradrahmen und keine Schuhe die mir keine Gefühl fürden Boden vermitteln. Ähnlich ist es mit Cross-Skates. Ich denke, es gibt noch ein gewisses Potanzial eine Vorerradfederung für Cross-Skates zu entwickeln aber manches ist auch so kompliziertunschwer, dass es am einfachen Spoirtgerät Cross-Skate fehl am Platze wäre. Die BodenhaftunbeimCross-Sakteist schin verdammt gut und ein Rad das beim Anheben des Skate ausfedert irritiert eher oder behindert schnelle Korrekturen. Das gleiche, wenn der Rahmen"flext". Skiläufer mögen gern Faktoren am Rollski, die sie ans Skilanglaufen erinnern, da Rollskilaufen für sie ja oft nur (manchmal glaube ich ungeliebter) Ersatz für den (einzige wahren?) Sport Skilanglauf ist. Wenn esfedert sei es wie ein Ski, wobei ihcmich zu erinnern glaube, dass ein Ski, wenn er ganz auf dem Schnee aufliegt, nur weinge Millimeter nachgibt. Das ist oft weinger als die Lufreifen an einem Cross-Skate federn. Es wäre also "doppelt gemopplet" wenn man auch noch einen "flexiblen Holm" am luftbereiften Cross-Skate oder Cross-Skiroller einbauen würde. Der Powerslide "Luftrad-Inliner" war auch viel zu hoch gabaut, hatte keine tragfähigen Reifen zum Crossfahren und keine wirkliche Bremse. Das Modell hat sich von selbst für Cross-Skating disqualifiziert. Also federn muss am Cross-Skate zu den Reifen zusätzlich gar nichts, im Gegenteil - "hart" fühlt sich dirketer, präziser und leicher an als "schwammige" Technik am Cross-Skate. Und man fährt schnller, weil weniger Energie "verpufft" und man die Beine nicht noch zusätzlich um den Weg der Federung anheben muss. Alles einfach Biomechanik und simple Praxis, also kein Hexenwerk.

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Sagt man Cross-Skating oder Skiken?

Oder gibt es da keinen Unterschied?
Danke für die Auskunft!
LG

ANTWORT:
Man kann natürlich sagen, was man will, aber es mehr ein logisches Problem der Mengenlehre. Skiken ist das, was man mit den Produkt Skike, des gleichnaminge Herstellers macht, in der Regel cross-skaten auf Skikes. Wer  aber keine Skikes, sondern andere Cross-Skates benutzt oder als Skikefahrer lieber den markenneutralen Ausdruck verwenden möchte, der cross-skatet. Cross-Skating beihaltet daher auch das Skiken, Skiken aber nicht das Cross-Skating. Skiken ist also eine Teilmenge des Cross-Skating Sports, aber nicht umgekehrt. Deswegen sagen heute die meisten auch Cross-Skating zu ihrem Sport. Bei einem  eventuellen Markenwechsel ist man kommt man dann auch in keine "Erklärungsnot".

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Mit festem Schuh, ohne festen Schuh oder sogar mit Skibindung?

Welches Modell soll ich kaufen, mit festem Schuh, ohne festen Schuh oder sogar mit Skibindung?
T. aus M.
 
ANTWORT:
Das Konzept der aktuellen Cross-Skates mit festen Schuhen ist nicht so gut, wie es scheint, die Schuhe geben subjektiv zwar ein besseres Gefühl, aber verschlechtern die Wahrnehmung für echte Probleme, die man aber auch von Seite des Fahrers beseitigen sollte. Zunächst ist eine gute Ausbildung und auch das Einüben der Technik wichtig. Auch Stabilisationstraining auf dem Wackelbrett ist sehr gut. So lange man tatsächliche orthopädische Ursachen ausschließen kann, sollte man auch gar nicht zu viel am Cross-Skate verstellen. Z. B. bei den SRB Modellen für eigene Schuhe kann man durch Einkleben von "Heelpads" die Stabilität verbessern und bei Bedarf für seitich abweichende Schwerpunktlage den Schuh auch gezielt etwas asymmetrisch platzieren. Bei Skates mit festen Schuhe geht das oft nicht. Die so genannte X-O-Bein-Verstellung eines Herstellers sieht zwar sinnvoll aus, würden aber ab Werk vernünftige Wadenschalen verbaut werden, würden die Skates auch seitlich nicht so wegknicken...was wiederum die Benutzer dazu bringt die "X-O-Bein-Verstellung" noch weiter zu verstellen...usw..
Die größte Stabilität bringt immer ein niedriger Stand über dem Boden. Leider werden Cross-Skates mit Schuhen immer noch viel zu hoch gebaut und dazu noch die Ferse unnötig erhöht. Auf "schuhlosen" Cross-Skates sollte man aus diesem Grund auch keine Schuhe mit dicken Sohlen tragen. Skischuhe haben dicke Sohlen, zusätzliche Bindungen erhöhen zusätzlich sie Standhöhe und die oft gehörte "skiähliche Bewgungsfreiheit" bekommt man besonders dann zu spüren, wenn man beim cross fahren stecken bleibt und ganz einfach nach vorn kippt. Man verliert damit einen großen Teil der Fahrsicherheit. Deswegen rate ich jedem, der vor allem sicher cross-skaten möchte von Klappsytemen und Klappbindungen am Schuh ab. Beim Ski braucht man das Gelenk, weil dieser Bewegunggrad beim Stürzen vor Verletzungen schützt, bei Cross-Saktes ist es ein Grund für MEHR Stürze, weil sie unhandlicher und schwerer zu kontrollierbar werden. Fortgeschrittene Cross-Skater stürzen damit zwar auch nur selten, aber es ist überflüssig, das habe ich jetzt im Ski-Skating Urlaub wieder gemerkt: Bei der Skating Bewegung braucht man die Bindung nicht wirklich zum Ski-Skaten, aber ohne Sicherheitsbindung gibt es keine andere Lösung auf diesen Skiern (SKIERN!). Cross-Skates werde viel zu oft mit Cross-Skates vergleichen, technisch sind sie aber, wie die etwas andere Bewegungstechnik, aber nur teilweise vergleichbar.
Frank
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Bekomme nicht genug Druck auf die Wadenbremse

Hallo,
auf meiner ersten Ausfahrt, die sehr viel Spaß gemacht hat, aber auch sehr anstrengend war, festgestellt, dass ich, mit meinen dünnen Beinen, eine gute Bremswirkung/ druck erst  erreiche, wenn ich die Beine nahezu durchdrücke. Weiter nach unten einstellen kann man die Bremse nicht mehr und ich habe auf den Beinrückseite schon Polstermaterial eingeklebt. Macht noch mehr zusätzliche Wadenschalenpolserung Sinn?
Vielen Dank und schöne Grüße

ANTWORT:
Hallo,
zunächst einmal bitte prüfen, ob es auch an den Schuhen liegen kann. Ideal sind Schuhe, die hinter der Ferse senkrecht nach unter abfallen (z.B. Sneakers) und nicht, wie z.B. Laufschue, noch eine deutlich nach hinten verlängere Sohle aufweisen. So weit wie diese dann übersteht, so viel "dicker" muss dann auch die Wade auf der Rückseite sein bzw. mehr ausgepolstert sein. Außerdem rückt so der Schwerpuntk auf den Cross-Skates ungünstig nach vorn. Sollten die Schuhe schon optimal sein, bleibt wirklich nur die Möglichkeit hinter der Wade noch mehr aufzupolstern. Aber mit einem guten (möglichen) Druck auf der Bremse fährt es sich dann wirklich entspanter.
Viel Erfolg!

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Was mitnehmen beim Cross-Skaten?

Hallo Cross-Skate Team,
was muss ich zum Skiken alles an Ersatzteilen mitnehmen? Einen Ersatzschlauch, denke ich, falls der Reifen platt geht, oder?
Danke für eure Tipps!

ANTWORT:
Das am häufigsten eingestzte Ersatzteil ist ein komplettes, benutzungbereites Ersatzrad, denn einen Schauchwechsel wird wohl keiner Unterwegs machen wollen. Natürlich muss man dann auch das Werkzeug zum Radausbau dabei haben, also das was man braucht um die Achse auszubauen. So wichtig, wie bei jeden Ersatzrad, ist es auch immer dafür zu sorgen, dass es genügend Luft hat. Wenn man abends fährt kann ein Blink-Rücklicht auch sinnvoll sein, falls man einmal in die Dämmerung gerät.
Weitere ,oft sher umfangreiche, Tipps stehe auch im Cross-Skating Magazin.

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Powerslide XC Trainer 2015

Hallo,
ich bin seit einem Jahr begeisterter Newbee im Segment Cross Skates und fahre zur Zeit den Powerslide XC Trainer II / 2012-2014. 2015 hat Powerslide das Nachfolgemodell vorgestellt. Dieses soll wohl "nur" 2020 g pro Skate wiegen. Wie kommt diese Gewichtsreduzierung zustande? Sind die Schienen baugleich (beim Begutachten der Bilder ist kein Unterschied erkennbar)? Kann man das aktuelle Schuhmodell auf die Schiene des 2014 Modells bringen - meine Schuhe drücken doch etwas?

Viele Grüße
Mario aus Bad Kösen

ANTWORT:
Hallo Mario,
beim Gewicht kann man getrost rund 400 bis 600 Gramm auf die 2000 Gramm draufschlagen (je nach Schuhgröße), wahrscheinlich wurde vergessen die Bremse mitzuwiegen. Der Rahmen ist ja schon ziemlich leicht, aber auch viel weicher. Vergiss lieber die oft gehörten Sprüche, das sei "Flex" und das sei gut, es ist unpräsise, fühlt sich an, als würd man irgendwo reintreten und ist nicht gut für die Dauerhaltbarheit der Schiene. Wir haben das 2015er Modell erst gar nicht bestellt, weil weder ich noch einer unserer Tester, mit derBremse klar kamen und wir können bremsen. Diese Bremse hat alle Powerslide-Modelle die sie besitzen für uns von einer Nachbestellung ausgeschlossen, als inzwischen alle Powerslide Cross-Skates. Schade, denn ich hatte das Problem schon währned der Produktentwicklung benannt, leider vergebens.
Die Schuhe sind austauschbar, das stimmt. Im Prinzip kann mann alle Schuhe montieren, die den gleichen Schraubloch-Abstand besitzen.
Frank

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Kaufentscheidung Stöcke

Hallo Frank,
hast Du eine generelle Kaufempfehlung für mich - ich möchte meine KV+ Campra Stöcke (vor einem Jahr im Bundle bei XY gekauft ;-)) nunmehr zur Seite legen nachdem ich einen Stock meines Freundes in den Händen hielt (Skike One4you). Ich hatte nicht erwartet, dass es einen so großen Unterschied gibt. Die Campra Stöcke federn zu stark nach und damit ist ein sauberes Aufsetzen nicht möglich und ein Wegrutschen vorprogrammiert. Ich tendiere zu KV Tempesta ooder Exel X-CURVE X-C90. Hast Du Erfahrungen zu den Stöcken?
Mario aus Bad Kösen

ANTWORT:
Hallo Mario,
der Campra ist wirklich zu weich für sportliches Cross-Skating. Aber es ist auch keine generelle Lösung einfach einen Stock mit höherem Carbionanteil zu wählen, denn die Steifigkeit hat auch mit der Herstllungsmethode des Holm zu tun. Es gibt "100%-Carbon"-Stöcke die weicher, schwerer, beigsamer undteuer sind als 50 bis 60 %-Carbon-Stöcke. Es gab schon mehrere Versuche "gebogene" Stöcke auf dem Markt zu bringen. Das widerspricht der Idee des direkten Stockgefühls, der einen möglichst biegesteifen Stock erfordert. Das Kozept wir sich nicht durchsetzen, weil es vom praktizierenden Sporter abgelehnt wird - nicht aus Prinzip, aber es ist ein schwammigeres unpräzises Gefühl. Allein die Werbaussage "20% bessere Kraftübetragung" glaubt doch kein Mensch, man würde locker 1-1,5 km/h schneller skaten, wenn plötzlich so viel mehr Kraft aus dem Nichts bekommen würde.
Der KV+ Tempesta ist inziwschen unser Bestseller, preislich genau in der Mittelklasse, aber von den technischen Eckdaten und der Ausstattung, irgendwo zwischen oberer Mittelklasse und unterer Spitzenklasse. Der Stock hat auch noch sehr angenehme ergonomische Handschlaufen, ein praktisches Clip-Schlaufensystemen und haltbare Stockspitzen (also richtiges Hartmetall). In diesen Punkten wir auch in den höheren Preisklassen noch gespart, weil sich 100%-Carbon besser anhören als ehrliche 90 % mit durchdachter Ausstattung. ich halte den Tempesta für einen sehr guten Stock für sportliches Cross-Skating und für lange Touren.
 

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