Beiträge zum Thema: SRB

BERATUNGS-BLOG



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Zur Zeit kopieren wir noch einige der alten Beiträge hier hinein, das dauert leider noch ein paar Tage...

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Bekomme nicht genug Druck auf die Wadenbremse

Hallo,
auf meiner ersten Ausfahrt, die sehr viel Spaß gemacht hat, aber auch sehr anstrengend war, festgestellt, dass ich, mit meinen dünnen Beinen, eine gute Bremswirkung/ druck erst  erreiche, wenn ich die Beine nahezu durchdrücke. Weiter nach unten einstellen kann man die Bremse nicht mehr und ich habe auf den Beinrückseite schon Polstermaterial eingeklebt. Macht noch mehr zusätzliche Wadenschalenpolserung Sinn?
Vielen Dank und schöne Grüße

ANTWORT:
Hallo,
zunächst einmal bitte prüfen, ob es auch an den Schuhen liegen kann. Ideal sind Schuhe, die hinter der Ferse senkrecht nach unter abfallen (z.B. Sneakers) und nicht, wie z.B. Laufschue, noch eine deutlich nach hinten verlängere Sohle aufweisen. So weit wie diese dann übersteht, so viel "dicker" muss dann auch die Wade auf der Rückseite sein bzw. mehr ausgepolstert sein. Außerdem rückt so der Schwerpuntk auf den Cross-Skates ungünstig nach vorn. Sollten die Schuhe schon optimal sein, bleibt wirklich nur die Möglichkeit hinter der Wade noch mehr aufzupolstern. Aber mit einem guten (möglichen) Druck auf der Bremse fährt es sich dann wirklich entspanter.
Viel Erfolg!

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Können die Verstärkungen beim XRS02 nachgerüstet werden?

Noch einmal "schwere Jungs"...
Können die Verstärungen beim SRB XRS02 nachgerüstet werden?

Gibt es so etwas auch für den XRS01 oder eine vergelichbares Modell? Ich habe im I-Net gesen, dass z.B der Powerslide X-plorer nicht für Fahrer über 80 kg empfohlen wird. Mit Rucksack komme ich schon mal auf 110 kg.

ANTWORT:
Theoretisch ja, aber wäre zu aufwändig, weil der Skate zerlegt werden müsste und danach längere Schrauben und Achsen verbaut werden müssten.

 

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110kg, 1,95cm, Schuhgröße 47, SRB 02 oder 06

Hi, ich bin 42 Jahre alt und möchte vom Kraftsport zum Ausdauersport wechseln. Früher bin ich gerne gelaufen und vor allem weit. Radfahren und Schwimmen waren nie so mein Ding. Nach einem Bandscheibenvorfall und rezidivierenden Knochenmarksödemen im Knie habe ich zum Kraftsport gewechselt. Bei so viel Glück im Leben dürfte es heuer noch ne kleine Zugabe sein. Popliteales Entrapement Syndrom¿??????¿ Kurz erklärt Fehlschläge der Knie Arterie und des Wadenmuskels mit vielen Thromboembolien im Bein. Ich habe einen Venenbypass (ergo meine verschlossene Knie Arterie wurde durch eine Vene ausgetauscht) und noch eine offene Arterie. Ergo Training ist nicht nur Spass sondern eine Notwendigkeit um mein Bein zu erhalten. So habe ich mit Nordic Walking angefangen. Gut für die Durchblutung und für den Rücken, aber mein Knie gab da w.o.

So bin ich bei Cross Skate gelandet. Ich habe mir Skikes Cross Fix geliehen. Hat Spass gemacht, aber irgendwie haben die mich nicht überzeugt. Dann habe ich die Power Slide XC Skeleton bei Amazon gekauft, die schick ich jetzt zurück. Permanentes Umknicken und irgendwie bin ich zu schwer außerdem ist das Anziehen eine schweißtreibende Prozedur. Ich möchte aber immer noch Cross Skaten lernen. Allerdings bin ich sehr autodidaktisch veranlagt.
Jetzt endlich die Frage. Die SRB überzeugen mich, aber welche genau und welche Reifen?
Langer Text. Übrigens dass ist kein Haschen nach Mitleid, aber ich wollte meine Situation genau schildern um bestmögliche Qualität Eurer Antwort zu erhalten. Da mein Fall schon ein wenig speziell ist.
Danke für Eure Mühe und glg Richard Schmitz
14.08.2017 09:26

Hallo Richard,
rein medizinisch sollte das Gefäßrpblem behoben sein, aber natürlich kommt es jetzt an welche Sportart man betreibt. Vorteilhaft beim Cross-Skating ist, dass man das Knie nicht stark beugt, aber auch nicht vollig streckt und somit Gelenk und Gefäße in einem sehr "schonenden" beriche bewegt. Außerdem ist Cross-Skating kein Kraftsport bei dem der Gefäßdruck ja mitunter deutlich ansteigen kann.Voraussetzung, um den Cross-Skating Sport mit allen Vorteilen ausüben zu können ist eine einwandfreie Bewegungstechnik. Das erklren einem die Sportgeräte nicht von selbst und auch so mancher "Trainer" hat von Bweggungsabläufen keine Ahnung, weil es sein "Zertifikat" in nur weingen anspruchslosen Stunden erworben hat. Gute Hinweise und Korrekturen helfen enorm weiter und Autodidakten müssen daher die dopplelt schwere Aufageb erfüllen, die eingene Fortschritte zu analysieren und das weitere Üben (nicht Training, das kommt erst lange danach) mit angemessener Geduld anzugehen.
Gut ist schon einmal, wenn man erkennt instabil zu stehen. Abhilfen dagegen sind dann:
- geeignete Cross-Skates wählen (der Skeleton und die Skikes gehören nciht zu den Standstabilsten)
- Skates richtig einstellen
- geeignete Schuhe wählen (dünne Sohlen sind das Wichtigste bei der Auswahl)
- korrekte Technik anwenden, da bedeute am Anfang Übungsabschnitte von Sekunden bis maximal wenigen Minuten. Falsch gefahrenen Kilometer schaden, weshalb man anfangs am Besten häufig aber kurz übt.
- Ein gerader und stabiler Stand auf den Cross-Skates ist das A und O. Da lenrt man am Besten mit Übungen im Stand, weinger mit "lustigen" Übungen vom Idiotenhüges der Kindersklischule, dort stammen nämlich mehr als 70 % der angewendeten Übungen her. Nur ist die Stabilisationsarbeit sehr speziell und kann nur mit Cross-Skates erernet werden. Ein Andeutung, in welche Richtung es gehen kann gibt die Video-Reihe "Werde Cross-Skater!" auf YouTube.

Als Cross-Skate kommen, meiner Meinung nach, nur der SRB XRS02 oder XRS06 in verstärkter Version in Frage. Beim XRS06 langfristig oder auf sofort dann die Längsrillenreifen, weil die Stollenreifen eigentlich kein Mensch braucht.
Der XRS02 ist etwas standstabiler, da tiefer, der XRS06 schluckt dafür anspruchsvolleres Gelände besser.
Viel Erfolg!
Frank Röder

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Welche Cross-Skates für "schwere Jungs"?

Ich suche einen Cross-Skate, der meine 125 kg aushält. Was braucihen "schwere Jungs"? Da gibt es nicht viel, oder?
11.04.2013

ANTWORT:
Doch es gibt Hersteller die Ihre Cross-Skates bis 140 kg freigeben. Zum Beispiel gibt es die SRB XRS Modelle 02, 03, 06 und 07 gegen einen Aufpreis von rund 40 €, mit deutlicher Verstärkung, die dann auch sehr eindeutig in diese Gewichtsklasse tendiert. Es gibt also schon Modelle die viel aushalten.
Warum mache Hersteller keine Gewichtsangabe machen, hat nichts damit zu tun, dass sie nichts aushalten, sondern damit, dass dies dann eine zugesicherte Eigenschaft wäre. Interessant finde ich, dass alle gut 40 Rahmenbrüche, von denen ich aus erster Hand erfahren habe, alle mit Fahrern UNTER 120 kg passiert sind. Was man damit statistsich "beweisen" könnte, scheint unlogisch zu sein. Es kommt wohl mehr darauf an WAS man damit macht und wie lange.
Mein Tipp: "Robust" einkaufen und dann keine allzu großen Gedanken mehr darüber manchen.
Frank

Nachtrag 5 Monate später: Im April wurde die Frage bereits gestellt und nach dem damaligen Stand der Technik beantwortet. Inzwischen haben sich die extraverstärkten Modelle von SRB als optimal für wirklich schwere Fahrer erwiesen. Es gibt den kurzen SRB XRS02 und den langen XRS02 mit doppelt verstärkten Schwingen (Radgabeln und Seitenholme). Der Cross-Skate-Shop bestellt, sofern nicht vorrätig, diese Modelle gern. Die Skates dürften dann fast die doppelte Last der normalen SRB Cross-Skates tragen.

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