Beiträge zum Thema: Schwierigkeitgrad

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Schreiben Sie uns Ihre Fragen per E-Mail, wir antworten Ihnen, per E-Mail und parallel dazu (für alle) hier im Blog, sofern Sie nicht ausdrücklich äußern etwas dagegen zu haben. Dies ist keine Verkaufförderung für bestimmte Modelle oder eine Beratung bei der Anfänger ihre ersten Erfahrungen ultimativ zum Besten geben, wie manchmal in schlecht moderierten Foren zu lesen ist. Wir haben die ganz speziellen Erfahrungen mit allen Cross-Skate-Modellen und speziell im Cross-Skating Sport gemacht und wollen diese weiter geben.
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Regeln für Cross-Strecken

Hallo, ich möchte Strecken für Cross-Skater kennzeichnen. Welche Anforderungen gibt es dafür oder gibt es ein Regelhandbuch?

ANTWORT: Es gibt keine besonderen Streckenstandards für Cross-Skating Strecken, da die Möglichkeit bestimmte Strecken zu fahren, zu über 70 % von den Fertigkeiten und der Leistungsfähigkeit des Cross-Skaters abhängen, erst danach vom Sportgerät. Aber die Streckenqualität setzt allen gewisse Limits. Die Cross-Skates ermöglichen aber relativ viel, so gibt es zum Beispiel imPrinzip keine Gefällestrecken, die nicht bewältigt werden können, da man mit den üblichen zwei Wadenbremsen jedezeit sicher bremsen und anhalten kann - verausgesetzt man hat zwei Bremsen, hat das Bremsen erlernt und die Bremen richtig eingestellt. Da ist leider nicht immer der Fall. Man muss auch anderer Punkt beachten, da nur "Bremsen unter bestimmten Einschränlungen" möglich ist.
Es gibt gewisse Erfahrungswerte, die man berücksichtigen sollte, wenn man Strecken für andere Cross-Skater beschreibt oder auszeichnet, wie zum Beispiel für Wettkämpfe oder für Tourenbeschreibungen. So kann man davon ausgehen, das man auch rechtwinklig abbiegende ashaltierte Feld- und Waldwege noch mit 15 km/h um die Kurve herum schafft und sie damit soagr wettkapftauglich wären, da man auch ein hohes Wettkampftempo von 20 bis 25 km/h noch dourch leichtes Anbremsen reduzieren kann. Als Downhill-Sportgerät sind Cross-Skates aber generell nicht besonders gut geeignet, da sind leider einige irritierende Videos im Umlauf, die nicht die wirkliche Praxis des Cross-Skating Sport wiedergeben
Gefällestrecken bis ca. 3 % kann mann in der Regel noch ungebremst mit recht harmlosem Tempo unter 25 km/h herunterrollen, da das Tempo wegen des hohen Rollwiderstandes der Luftreifen, ohne eigenen Antrieb, nicht gößer werden würde. Erst über ca. 4 % Gefälle wird Bremsen zwingend notwendig, was bie langem Gefällen beachtet werden muss, da Bremsen und Reifen schnell überhitzen und solche Gefälle dann nur wenige hundert Meter lang sein dürfen. Bei Bremsungen auf 6 bis 10 % Gefälle muss man schon nach 200 Metern Dauerbremsung mit überhitzen Bremsen/reifen rechnen (gilt für breite 8-Zoll Reifen), bei den kleineren 6-Zoll Reifen schon nach knapp 150 Metern.
Für Wettkämpfe oder sicher zu fahrenden Touren kommen solche Gefälle für normale Cross-Skater nicht in Frage. Man kann natürlich auch besonders schwere Strecken für die "Extremisten" beschreiben, aber das sind sicher weinger als 2 % der rund 1000 regelmäßig aktiven Cross-Skater in Deutschland.(Und eigentlich muss man fahrtechnisch auf dem Nievau dieser Extremisten sein, um eine adäquater Beschreibung abliefern zu können.
Der Schwierigkeitgrad für Cross-Skating Wege geht von Schwierigkeitgrad 0 (glatter Asphalt), über 3 (grober, aber fester Waldweg) bis 6 (nur noch von wenigen trainierten Experten über kurze Zeit zu fahren). Dazu muss man unbedungt sagen, dass man es mit dem Fahhrad auf solchen Weg noch vergleichsweise leicht hat, Schwierigekeitsgrad 3 könnte man noch mit den Rennrad fahren und 6 wäre mit den Moutainbike gerade erst als mittlerer Schwierigkeitgrad einzustufen. Druchschnittlichen Cross-Skatern vergaht der Spaß schon bei etwas Schwierigkeitgrad 2,5 und sie kapitulieren zwischen 3 und 4 endgültig.
Wenn es daum geht Strecken für andere zu beschreiben, sollte man Wettkampfstrecken und Toren, die auch unerfahrenere Cross-Skater fahren auf keinen Fall schwerer als Schwiewrigkeitgard 2 wählen. Anfänger gehören gar nicht in den Wald, sondern sondern nur auf die Schwierigkeitgsgarde 0 bis 1 (glatter bis rauer Asphalt). Die Schwierigkeitgrade hängen auch stark vom Wetter bzw.der Bodenfeuchtigkeit ab und das kann sich mit jeder Minute ändern. Deswegen gibt es auch beim Cross-Skating keine Streckenbeschreibungen mit fixen Angaben der Schwierigkeitgrades, sondern immer "von bis"-Angaben.
Es gab einmal den Versuch in einer Tourismusregion "Cross-Skater Pisten" mit drei Farben, analog der Pistenfarben bsin Alpinskisport zu kennzeichnen. Die eben genannten Erfahrungen wurden dabei völlig ignoriert und die Sache floppte auch, meines Wissens. Ich habe von dem Unterfangen, in dieser praxisfernen Form, abgeraten, schin allein, weil 3 Schwierigkeitsgrade viel zu ungenau sind. Das sollt man sich schon ernsthafter und detaillierter damit beassen. Stattdessen wurde aber trotzdem in teure Streckenbeschilderungen inverstiert, weil ein hinzugerufener "DSV-Experte" dazu geraten hatte. Cross-Skating ist aber kein Skilauf, deswegen auch der Flopp. Vom Schreibtisch aus kann man ohnehin keine Streckenbeschreibungen planen, man muss die Strecken selbst mehrfach mit Cross-Skatern abfahren und sollte unbedingt auch erfahrene Cross-Skater diese Streckenbeschreibunge bestätigen lassen.
 
Ich weiß nicht, ob ich Ihr Vorhaben einschätzen kann, da ich mir noch nicht vorstellen kann, was Sie vor haben. Aber außer in einer sehr aktiven Phase in den Jahren 2007 bis etwa 2015 ist der Sport nicht organisiert. Die Resultate des Engagements wurden aber teilweise publiziert. Unter ISBN: 978-3-7427-4698-6 gibt es das Veranstalter Handbuch (2007 bis 2015) als E-Book das wohl noch am dichtesten an ein Regelwerk heranreicht. Wie gesagt gibt es keine Institution, die in diesem Sport die Regeln macht, wohl aber Veranstalter, die aus eigenem Interesse bestimmte (für sie passende) Regeln bestimmen oder Produkthersteller die gerne eine Wettkampfszene hätten in der nur ihre Produkte zugelassen sind. Das hat aber mit sportlicher Neutralität nichts mehr zu tun.
Außerdem gibt es noch eine publizierte Prüfungsarbeit (2007) ISBN: 978-3-7380-8253-1 in der Cross-Skates mit anderen Rollsportgeräten verglichen werden. Ein weitere Promotion, die sich 2014 unter anderem mit den Lehrmethoden im Cross-Skating Sport befasst hat, ist leider nicht öffentlich einsehbar, da sie an einer privaten Sporthochschule veröffentlicht wurde.
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