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Wegen schlechter Fuktionalität unseres alten Beratungs-Blog, müssen die älteren Inhalte in diese überarbeitete Version übernehmen.
Zur Zeit kopieren wir noch einige der alten Beiträge hier hinein, das dauert leider noch ein paar Tage...


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Welche Skates für Neueinsteiger auf schlechten Wegen?

Welche Skates für Neueinsteiger auf schlechten Wegen?

Hallo!
Ich bin fest entschlossen mit dem Cross Skaten anzufangen. Bislang war ich auf Inlinern unterwegs. Aber die groben Rollsplittstraßen machen da immer weniger Spaß. Außerdem hoffe ich, daß ich mit Cross Skates auch die eine oder andere Tour von ca. 20 km um 5 km verlängern kann, weil 200 m bis 2 km Sandweg oder Schotterweg, die mit Inlinern immer "bis hierhin und nicht weiter" bedeuteten, mit Cross Skates auch zu bewältigen sind. Aber welche Skates? Ein Auge habe ich auf den SRB XRS03 geworfen. Welchen Radstand hat der Skate denn nun? In einigen Onlineshops wird er mit 490 oder 495 angegeben. Hier ist von 525 die Rede. Gibt es da Unterschiede in den Modelljahren?
Oder sollte ich lieber den Powerslide Skeleton nehmen? Da scheinen sich alle über 57 cm einig zu sein.
Welche Schnürung ist besser? Ich würde es mit kurzen Sneakern oder stabilen aber ebenfalls kurzen Hallenschuhen ausprobieren wollen. Die Befestigung vom Powerslide sieht sehr fest aus. Aber geht das schon in Richtung Schuh? Bei Inlinern ist das Angebot immerhin auch in meiner Gegend so groß, daß ich im Geschäft mehrere Modelle ausprobieren kann, um den passende Schuh zu finden. Bei den Cross Skates wird es auf einen blinden Onlinekauf hinauslaufen. Das ist auch ein Grund, warum ich mich gegen feste Schuhe entschieden habe. Aber wenn ich mit dem Powerslide mit der großen Manschette nicht klar komme?
Oder sollte ich auf den Skeleton lite warten? Wann ist das Modell lieferbar? Wo sind die Nachteile gegenüber dem "normalen" Skeleton?
An den XRS02 wage ich mich wegen der Länge von 61 cm nicht so recht ran. Setzt man damit eher auf, wenn sich Baumwurzeln durch Radwege bohren? Kurven fahren ist damit bestimmt auch schwieriger?
Welche Skates kommen am besten mit groben Rollsplitt, geflickten Asphaltstraßen, Bürgersteigen, schlecht gelegten Gehwegplatten und festgefahrenen Sandwegen zu recht?
Benötige ich neben einer Handpumpe auch anderes notwendiges Werkzeug vor der ersten Fahrt?
Gibt es auch Standpumpen für Skates? Ich finde es ja schon anstrengend, zwei Fahrradreifen aufzupumpen. Aber alle paar Tage 4-5 Reifen mit so einer kleine "Wackelpumpe"? Geht das nicht einfacher?

Übrtigens: Crossfahren als Anfänger geht nicht auf Anhieb! Besser etwas 100 bis 150 km mit viel stabilisierendem Techniktraining auf Asphalt absolvieren und sich dann erst langsam ins Geläde vortasten.

Danke,
Astrid
16.03.2014

ANTWORT: (hier muss man das Datum der Anfrage berücksichtigen, inzwischen sind andere Skate-Modelle auf dem Markt)
Der SRB XRS03 hat einem Radstand von 525 mm und leigt damit schon recht stabil, was aber auch seinem tiefen Schwerpunkt zu verdanken ist. Die Skeleton-Modellesind zwar länger, aber mann steht darauf etwas höher und dadruch sogar wieder etwas instabiler. Wie verwenden den XRS03 aus gutem Grund als Leih- und "Fahrschul-Modell", denn es ist der Cross-Skate, der sich beim Erstkontakt am angenehmsten anfühlt. Eigene Schuhe (wir empfehlen tatsächlich Sneakers) habe den Vorteil, dass man sie einfach wechseln kann wenn sie unbequemsind oder verschlissen. Gute eingestellt Cross-Skates für eigene Schuhe bieten heute praktisch den gleichen Kontakt zum Skate, wie die Modelle mit fest monteirtem Schuh. Man kann natrülich beim Einstellen oder der Schuhauswahl Fehler machen, aber umgekehrt ist man bei den Schuhmodelenl auch ganz schön festgelegt.
Noch längere Modelle, wie der XRS02, liegen noch ruhiger und ermöglichen, nach angemessener Eingewöhnungszeit, einen noch souveräneren Fahrstil. Dieser hängt im übrigen ganz wesentlich auch von der Schwerpunktlage ab, je niedriger, desto fahrstabiler. Man nimmt es dann ehrer einmal in Kauf, dassein solcher Cross-Skate auf 100 km zweimal aufsetzt statt mit einem höheren und uínstabielren Modell dann nur einmal aufzusetzen. Aufsetzen ist selten ein Problem, nur bei Anfängern, die dirket einen Brodstein herunter fahren wollen. Natürlich wollen "Verkäufertypen" ihre Produkte ihre Produkte mit allen Argumenten an den Mann/die Frau bringen, aber da ist die Bodenfreiheit kein das wirklich wichtig wäre. Aber das können die nicht wissen. wenn sie nicht selbst fahren.
Kurve fährt man eine 8 cm längeren Radstand nicht anders als sonst, nämlich als getretenes "Vieleck" weil runde Kurven mit Cross-Skates ohnehin so gut wie unmöglich sind. Mitden gennanten Wege kommen alle Cross-Skates zurecht, für feste Sandweg würde ich inzwsichenaber zu den dicker bereiften Cross-Skates raten.
Ja, eine Pumpe braucht man schon. Ein gute Standpumpe, die Autoventile auf 8 bar aufpumpen kann genügt. Man pumpt dann anfangs besser jede Woche, später vielleicht (wenn man das besser einschätzen kann), alle 2 bis 3 Wochen Luft nach.
Viel Spaß und Erfolg!
Frank

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Auf Cross-Skates standfester als auf inlinern???

Hallo Frank,
sind Cross-Skates standfester als Inliner?

Ich stelle mir die Frage ob man stabiler als auf Inlinern steht (der Abstand der Aufstandspunkte ist ja deutlich größer) Hintergrund: mein Kleiner wird 7 und will Inliner fahren. Eigentlich kein Problem wenn er nicht Bluter wäre. Daher ist die Überlegung ob Cross-Skates ne (sicherere) Alternative wären. und da ich selbst umsteigen will..... ab welchem Alter/Achuhgröße würdest du den Einstieg empfehlen? Können auch "so Kleine" schon einen Kurs mitmachen? Biblis-GG ist ja nicht wirklich ne Weltreise :-)
Danke im Voraus
Peter
P.S.: Ich verpasse leider immer die Öffnungszeiten, sonst wäre ich schon längst in deinen Laden gekommen. :-)

ANTWORT:
Ja, standfester sind die Cross-Skates schon. Sie fühlen sich macnhmal sogar zu standfestan und verhalten sich dann "störrisch" (aber stabil). Das muss man zu Anfang immer berücksichtigen sonst stellt man sich ständig selbts ein Bein. Ein Ganzkörpersportart, wie Cross-Skating zu erlernen erfordert eine gewisse Ausdauer an Aufmerksamkeit und etwas konsequentes Üben. Das ist noch nicht so das Ding von Siebenjährigen. Etwa ab 9 bis 10 Jahren beginnt das Alter in dem Cross-Skating ganz gut erlernt werden kann. Wer zu ungeduldig oder zu verspielt ist (gilt auchfür Erwachsene), wird keine aureichende Aufmerksamkeitsspanne für zufriedenstelllenden Erfolg erreichen. Nicht, dass die Ansprüche sehr hoch seinen, Cross-Skating ist relativ leicht (nicht sehr leicht) erelnbar und danach seit es soagr recht spielerisch aus, wie man mit den Dingern umgehen kann. Und heitr lügt die (inkompetete) Werbung gewaltig, denn Cross-Skating ist kein Sport für jeden. Eine kleinere Gruppe tut sich damit schwer und es macht auch nicht automatisch jedem Spaß (von wegen "Spaßgarantien", darauf sollte man dann pochen). Rund 80 % der Interessenten sind aber gut bis sehr gut geeigent Cross-Skating zu lernen und ein großer Teil des Rests kann es durchaus mit etwas mehr Geduld auch noch zum überzeugten Cross-Skater bringen.

Ich wünsche, dir, Peter, und deinem "Kleinen" viel Erfolg!
Frank
 

 

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Welchen Status haben Cross Skater im Straßenverkehr?

Welchen Status haben Cross Skater im Straßenverkehr?
Was sind Cross Skater im Straßenverkehr? Sind wir Fußgänger, Inline Skater oder Fahrradfahrer? Gibt es da eine Rechtsgrundlage dafür, und falls ja wissen Sie wo ich diese finden kann?

ANTWORT:
Wir Cross-Skater sind in Deutschland* Füßgänger die ihre Sportgeräte mitführen, müssen also die Wege benutzen, die auch Fußgänger, Nordic Walker, Skateboarder usw. benutzen (müssen) und zwar ohne andere zu gefährden. Das gilt besonders für unsere Stöcke.
Thoretisch müssen wir bei Landstraßenbenutzung (Straßen ohne Fußwege) gegen (!) die Fahrrichtung rollen, so wie Fußgänger, womit ich aber keine gute Erfahrung gemacht habe. Ich rolle (illegal) mit dem Verkehr und werde dann eher als Fahrzeug gesehen, wenn auch nicht so gern von der Polizei. Das ist aber meine persönliche Auslegung, defensiv sollte man sich immer verhalten. Mit den Stöcken sollte man sich natürlich immer sehr "schmal" machen, wenn man anderen begegnet Auf dem Land, wo sich alles, was sich bewegt, auf schmalen Landstraßen fortbewegt ist die Tolenraz größer, da hat man inoffiziell so etwas wie Radfahrer-Status. Auf verkehrsreichen Straßen und in der Stadt sollte man sich immer bewusst sein, dass man keine Rechte als "Fahrzeug" besitzt und sollte ich immer bereit für den Sprung auf den Gehweg halten.
(*in der Schweiz gibt es Sonderrechte für Inline-Skater, die auch für Cross-Skater gelten.)

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Können die Verstärkungen beim XRS02 nachgerüstet werden?

Noch einmal "schwere Jungs"...
Können die Verstärungen beim SRB XRS02 nachgerüstet werden?

Gibt es so etwas auch für den XRS01 oder eine vergelichbares Modell? Ich habe im I-Net gesen, dass z.B der Powerslide X-plorer nicht für Fahrer über 80 kg empfohlen wird. Mit Rucksack komme ich schon mal auf 110 kg.

ANTWORT:
Theoretisch ja, aber wäre zu aufwändig, weil der Skate zerlegt werden müsste und danach längere Schrauben und Achsen verbaut werden müssten.

 

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An meinen neuen Cross-Skates laufen die Räder schwergängig, ist das normal?

An meinen neuen Cross-Skates laufen die Räder schwergängig, ist das normal?
05.07.2014

ANTWORT:
Neue Lager mit einer Fettfüllung laufen eigentlich immer anfangs etwas schwerer. Das kommt aber fast ausschleißlich vom zähen Lagerfett, das sich auf den ersten Kilomerten noch im Lager verteilen muss. Nach rund 50 km ist das aber erledigt. Diese andere Information (Kugeln schleifen sinch ein") ist, sorry, totaler unfachmännischer Blödsinn. Wenn das jemand behauptet, der völlig neu in der Szene ist, würde ich das milder formulieren, aber wenn "Fachgesschäfte" solche Aukünfte geben, zeigt das nur, dass sie nichts von dem verstehen, wovon sie eigentlich etwas verstehen sollten.
Die Viskosistät (= Zähigkeit, Dickflüssigkeit) der Lagerfette darf sich über sehr sehr viele Benutzungsstunden nicht verändern und tut das bei handelsüblichen guten Lagerfetten auch nicht (Billigprodukte ausgenommen). Das geht sogar so weit, das diese Fette auch bei heißgelaufenen Lagern um die 150 °C ihre Viskosität so gut wie nicht verlieren.
Was sich dann tatsächlich über mehrere hunderte Kilometer etwas einläuft, sind die Laufbahnen/Laufflächen der Kugeln, KEINESFALLS die Kugeln selbst! Die Kugel müssen über sehr lange Zeit einen konstanten Durchmesser behalten und das tun sie auch.
Also: Schwergängkeit von neuen Lagern kommt größtenteils vom noch nicht verteilten Fett und nur zu einem geringeren Teil vom mechanischen Einlaufen. Manchmal klemmen aber die Lager aber auch, weil zu kruze Innenspacer verwendet werden. Das wird nicht von allen Fachgeschäften geprüft und nach solchen falschen Auskünften darf man anzweifeln, ob diese auch alle verstehen, worauf man bei einem Kugellager achten muss.

Frank

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Räder eiern

Die bei euch gekauften CSS-Sporträder für SRB Cross-Skates eiern etwas. Was kann man das tun?
02.07.2014

ANTWORT:
Meistens sind es vorwiegend die Reifen, die ein "eiern" verursachen. Wir richten die Reifen nach der Montage ziemlich genau aus, aber stellen leider fest, dass sie danach manchmal bald wieder in eine Richtung abwandern. Das sollte man dann nachkorrigieren. Den Reifen dabei mit niedrigem Luftdruck in die richtige Richtung verschieben, aufpumpen, kontrollieren und ggf. wiederholen bis es passt. Man bekommt es nicht immer zu 100 % hin, weil auch die CSS-Glasfaser-Kuststoff-Felgen nicht ganz so rund sein können wie z.B. Alufelgen. Leider ist Kunstststoff nie so rund wie Drehteile aus Metall. Dafür sind die verwendeten CST 9287-Reifen runder und verändern ihre Form nicht (der Blackarmada verfomt sich oft etwas mit der Zeit und eiert dann, ohne dass man das dann noch zentrieren kann). Auch unsere CSS-Felgen bleiben länger rund als ähnliche Kunststoff-Flegen, deswegen habenwie sie ja auch ausgewählt. Nach einigen tausend Kilometern werden aber die meisten Felgen immer unrunder, bei höherem Luftdruck noch schneller,  bei "unseren" dauert das aber eben länger. Die Dosierbarkeit der Bremsen wird auch nach einger Zeit besser, weil die Oberfläche der Reifens nach einer gewissen Einfahrzeit gleichmäßiger greift. Es kann auch sinnvoll sein, die runderen der vier Reifen nach hinten zu montieren, damit das Bremsen so gleichmäßig wie möglich geht.

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Was brauche ich am Anfang unbedingt?

Was brauche ich am Anfang unbedingt?
Einen Kurs? Das bezweifele ich doch etwas, nicht weil ich so "talentiert", sondern weil auf Videos so einige Typen herumstolpern und Kurse anbieten. Da erkenne ich schon als Anfänger manchen, sorry, Diletanten. Stöcke? Logisch, braucht man schon! Schutzkleidung, welche? Schuhe, Ausrüstung und Austattung usw.und sofort...???
Kurt (Hamburg)

Hallo Kurt!
Das eine, was du vor allem brauchst, nämlich eine gesunde Kritikfähigkeit, hast du schon - Gratulation! Vieles ist in der Tat platte Verkaufsförderung, sehr gut erkannt und Geldmacherei, speziell die Kurse von "herumstolpernden Diletanten" kann man sich sparen. Deswegen trauen sich sicher auch viele Kursanbeiter gar nicht Aufnahmen von ihrem eigenen Herumstolpern onlinezu stellen,wäre nur zu peinlich - sorry, muss ich auch mal loswerden.
Und weiter ganz offen, wie wir num mal sind...
1.) Ein Kurs? Nein! Muss mann nicht unbedingt machen, kann aber bei guten Trainern viel bringen. Geduldige Autodidakten können sich Cross-Skating aber auch großenteils selbst beibringen. Man kann mit qualifizierten Trainer (nicht die Typen, die 3 Stunden lang Übungen beaufsichtigen, die man in 3 Stunden auch selbst machen könnte - ich meiner echte TRAINER) die Übungszeit erheblich abkürzen. Leider sind rund 90 % derer die sich als Trainer ausgeben weder erfahren auf Cross-Skates noch wirklich qualifitziert als Trainer (sorry, aber ein Wochenendkurs ist definitiv keine Qualifikation). Da kann es in vielen Fällen besser sein man spart sich Fahrzeit und Kosten und übt selbst. Übungsmaterialien sind dabei hilfreich, deswegen legen wir zu jedem verkauften Cross-Skate eine kleine Übungsanleitung und publizieren die Cross-Skating Trainer CD-ROM für alle, die mehr wissen wollen.
2.) Stöcke? Ja! Logisch, Cross-Skating geht als komplette Ganzkörpersportart NUR mit Stöcken. Wenn man sie nicht gleich mit kauft, kann man auch einieg Stunden ohne Stöcke über, was durchaus sinnvoll ist. Aber mit Stöcke sollte diese mindestens die Abmessungen von Langlaufstöcken haben (wir fahren in der Regel etwas längere). Es sollten aber auch "nur mal zum Ausprobieren" auf keine Fall Nordic-Walking-Stöcke oder Trekking-Stöcke genommen werden. Diese sind viel zu kurz, mach keinen richtigen Spaß und versauen den Stil total. Neue Stöcke für Cross-Skating auf keinen Fall zu kurz kaufen!
2.) Ein Helm? Besser wäre es, aber wer gut fahren kann, die Bremsen scharf einstellt und nur auf weichem Waldboden ein geringes Tempo fährt ist nicht wirklich "verrückt" und ter diesem Voraussetzungen auch einmal ohne Helm zu fahren (Beim Joggen trägt ja auch keiner einen Helm). Unverzichtbar oder ein Muss ist er also nicht wirklich, außer bei Sportveranstaltungen, wo er Pflicht ist. Wir selbst fahren aber immer mit Helm.
3.) Gelenkprotektoren? Wenn man sie braucht, ist es besser welche getragen zu haben, ansonsten stören sie oft mehr als ein Helm. Wer sich sicherer damit fühlt oder einen riskanten Stil fährt sollte sich auf alle Fälle tragen. Sobald die Schützer zum größeren Störfaktor werden als die eigen Unsicherheit, sollte man überlegen. ob man das persönliche Restrisiko von ein paar Schrammen alle paar Monate oder Jahre eingehen möchte und auf die Protektoren verzichtet.
4.) Handschuhe? Fats immer ja. Als Schutz bei Stürzen gilt für Handschuhe das unter Punkt 3 gesagte, aber man braucht sie auch als Scheuerschutz und auf einer 20 km-Runde hat man oft gut 4000 Handbewegungen zu verkraften. Wer unempfindliche Haut hat, könnte auf Handschuhe verzichten, ansonsten gehören sie zur Grudausstattung.
5.) Schuhe? Bei Cross-Skates mit festen Schuhen, nein. Auf Cross-Skates für eigene Schuhe, ja. Lassen Sie sich beraten, welche Schuhe geeignet sind.
6.) Bremsen? Ja, meist ist mindestens schon eine eingbaut. Wir raten jedoch dringend zu einer zweiten und die Sicherheit zu verdoppeln. Außerdem kann man nur so alle Cross-Skating Stile erlernen und vollständig fahren.
7.) Ersatzrad? Mit Skates mit festen Schuhen, besser ja. Das Rad ist bei einem Platten schnell ausgetauscht und wer will schon auf Socken nach Hause gehen? Cross-Skater mit Skates für eigene Schuhe können für ersten Kreise von sehr wenigen Kilometern um den Ausgangspunkt herum, noch auf ein Ersatzrad verzichten, weil man bei der ersten Panne noch nach Hause gehen kann. Je nachdem wie viele Stunden man für Heimwanderung benötigt, wird man sich dann aber doch recht schnell eine Ersatzrad zulegen.
8.) Brille? Ja, empfehlenswert als Schutz gegen Staub, Allergene, UV-Strahung und vor allem gegen die Stockspitzen anderer Sportsfreunde.
9.) Funktionskleidung? Ja, spätestens, wenn man mehrere Minuten ohne Pause skatet, wird anständig geschwitzt. Das hält man auf Dauer nur in geeigneter Funktionskleidung aus.
10.) Luftpumpe? Da man die kleinen Hochdruckrefen ständig nachpumpen muss, sollte man eine hochwertige Hochdruckpumpe für Autoventile besitzen oder sich zulegen. An der Tanke aufpumpen geht oft nicht gut genug.
11.) Gruppenanschluss? Zunächst eher nein! Nett mag es ja in einer Gruppe sein, aber wer nicht AUCH alleine fahren kann, wird diesen Sport nicht konsequent ausüben können. Anfangs ist es ohnehin besser allein oder nur mit einem Partner zu üben, bevor man sich traut in der Gruppe zu skaten (das ist nicht ganz "ohne", die Hälfte meiner Stockbrüche habe ich anderen zu verdanken). Wenn man dann eine nette Gruppe findet, umso besser, aber das Alleinfahren sollte man nicht verlernen.
Mehr Tipps in diese Richtung findet man auch im Cross-Skating Magazin "www.Cross-Skating.de".
Viel Spaß und Erfolg!
Frank

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Keine Frage, aber ein dickes Lob!

Vielen Dank noch einmal für die professionelle und kundenfreundliche Beratung am Montag. Die Informationen waren 1a! Ich habe zwar am Ende fast 100 € mehr bezahlt, als ich wollte, aber hatte das Gefühl auch mehr als das Doppelte dafür zu bekommen. Meine Vorstellung wurde durch das Telefonat völlig verändert, jetzt weiß ich aber, dass die Ausrüstung passt und ich genau das Richtige gekauft habe. Danke, dass ihr auch nicht zum teuersten geraten habt oder mir irgend einen Ladenhüter untergeschoben habt, was sicher manche TOP-VERKÄUFR tun würden, ich war ja völlig ahnungslos.
Jetzt war ich schon 2 x laufen (oder sagt man fahren?) und es geht mit euren Übungsunterlagen mir jeder Minute besser und macht höllische Freude. Auch die CD ist ja vom Allerfeinsten! Das ist schon jetzt MEIN Sport! Vielen Dank für alles!!!!!
Grüße,
Roland

01.11.2013

Hallo Roland,
Danke für das Feedback, es freut mich, dass meine Bemühungen so gut ankommen. Ich versuche ja auch das Geschäft immer unter sr ehsportlichen Gesichtspunkten immer schön fair zu betreiben. Das Ziel soll sein möglichst viele dem Cross-Skating Sport nahezubringen, die ihn dann auch über möglichst viele Jahre zufrieden betreiben.
Und dabei wünsche ich noch viel Spaß und Erfolg!
Frank Röder

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Ich kann mich nicht entscheiden, soll ich den langen SRB XRS02 oder den kurzen XRS03 wählen?

Ich kann mich nicht entscheiden, soll ich den langen SRB XRS02 oder den kurzen XRS03 wählen?
31.10.2013

ANTWORT:
Der längere SRB XRS02 rollt noch etwas ruhiger als der 8,5 cm kürzere XRS03. Man muss den XRS02 dann zwar in ganz wenigen Situationen etwas bewusster führen - dieser Cross-Skate ist nun einmal etwas sperriger -, aber ich persönlich finde den Vorteil der Laufruhe enorm. Die Kontrolle "cross" und auf Schotter ist mit dem langen SRB etwas besser. Die "Gefahr" aufzusetzen ist nur unwesentlich durch den längeren Radstand vergrößert (so etwa 6 mal statt 5 mal auf 100 km, hängt aber vom Boden ab), man profitiert in dieser Zeit "bis zum nächsten Aufsetzen" viel mehr von dem stressärmeren Rollen mit mehr Radstand.
Auf dem XRS03 (kurz) fühlt sich aber auch jeder wohl, denn er auch besser ist als alle anderen Skates, außer XRS02. Der Unterschied liegt eigentlich nur in der etwas größeren Ruhe und umgekehrt dem etwas besseren Handling. Aber glauben Sie mir, diejenigen, die das besonders überbetonen (meist in Foren, wo vor allem Lautstärke zählt), können die Eigenschaften oft gar nicht so differenziert einschätzen. Da wird dann oft in Anfänger/Könner, Schwere/Leichte, Cross-/Staßenfahrer, Große/Kleine unterschieden und die Wahl der Länge allein davon abhängig gemacht, oft mit "Grenzwerten" (Gewicht oder Körpergröße), wann man sich für den einen oder anderen entscheiden soll, damit das wie ein fachmännischer ultimativer Rat wirkt.
Frank

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Gibt es Schutzbleche für Cross-Skates?

Gibt es Schutzbleche für Cross-Skates?
Kalle aus Leipzig
27.10.2013

ANTWORT:
Hallo Kalle!
Ja, gibt es und zwar für Powerslides und Skikes. Gegen nasse Füße bei lediglich nasser Straße helfen sie ganz gut. Man muss aber folgendes Berücksichtigen:
1.) Zusammen mit kaum vermeindbarem Lehm sind Schutzbleche im Herbst und Winter leider zu schnell verstopft, da die Herstller sie recht eng am Reifen platzieren. Zusammen mit Laub oder Gras, wird eine Lehmpackung dann noch heikler.
2.) Nur wer auf nassen, aber sonst sauberen Wegen fährt, kann diese eng gebauten Schutzbleche stressfrei und mit guter Wirkung verwenden. Bei Dreck ärgert man sich eher. Die hinteren Powerslide-Schutzbleche sollte man, entgegen der vorgesehenen Montage, vor allem nach oben ausrichten, wo das Wasser hauptsächlich hinspritzt.
3.) Skike-Schutzbleche funktioneiren nur mit original Skike-Reifen oder mit CSTs (Cheng Shin Tyre). Blackarmada Reifen und sogar die inzwischen von Skike selbst verkauften Road Star Reifen, schleifen in fast allen Fällen schon ohne Schmutz sehr störend am Reifen.
4.) Wer sich Schutzbleche selbst baut, sollte auf einen Abstand von mindestens 1 cm zu den Reifen achten.
5.) Ohne Schutzbleche kann man seine Fuße auch mit Neopren-Schuhüberziehern vor Nässe schützen.
Für SRB Cross-Skates warten wir derzeit noch darauf, dass passende Schutzbleche auf den Markt kommen (Stand Oktober 2013).
Frank

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