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reifen_aufpumpen-miniHier finden Sie die einzige nicht-markenabhängie Online-Baratung für den Cross-Skating Sport.

Schreiben Sie uns Ihre Fragen per E-Mail, wir antworten Ihnen, per E-Mail und parallel dazu (für alle) hier im Blog, sofern Sie nicht ausdrücklich äußern etwas dagegen zu haben. Dies ist keine Verkaufförderung für bestimmte Modelle oder eine Beratung bei der Anfänger ihre ersten Erfahrungen ultimativ zum Besten geben, wie manchmal in schlecht moderierten Foren zu lesen ist. Wir haben die ganz speziellen Erfahrungen mit allen Cross-Skate-Modellen und speziell im Cross-Skating Sport gemacht und wollen diese weiter geben.
Bitte E-Mail an info[AT]cross-skate-shop.com.
Wegen schlechter Fuktionalität unseres alten Beratungs-Blog, müssen noch einige der älteren Inhalte in diese überarbeitete Version übernehmen und kopieren derzeit noch einige der alten Beiträge hier hinein.


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Neueinsteiger mit Knie-OP

Hallo,
ich habe im linken Knie 3 OP's durch. Ich hatte vorher viel Fussball gespielt. Nun muss ich wieder unbedingt etwas für meinen Körper machen,da ich nicht unbedingt Fahrrad fahren soll. Nicht streng laufen,als auch vorerst nicht schwimmen darf,suche ich nach einer interessanten Sportart,die mir auch Gefallen bringt. Geht es extrem auf die Knie?Was wäre für mich als Anfänger angebracht?
LG
15.03.2013

ANTWORT:
Hallo,
die Bewegungen (und die Haltung) beim Cross-Skating sind grundsätzlich sehr knieschonend, weil sie langsam und kontrolliert erfolgen. Die Arbeitsrichtung geht immer recht vorteilhaft vom Hüftgelenk über seitlich gerade ausgerichtetes Kniegelenk zum Sprunggelenk. Sogar eine leichte X-Bein-Haltung, die beim Skiskating für den inneren Knateneinsatz notwendig ist, erfolgt beim Cross-Skating NICHT. Außerdem zielt die Trainingswirkung ganz klar in Richtung einer Verbesserung der Kniestabilität (muskulär, wie auch koordinativ). Es wird aber immer Einzelfälle geben in denen beim Cross-Skating orthopädischen Beschwerden auftreten können. Manchmal nehmen Einsteiger anfangs auch eine verkrampfte und schmerzhafte Haltung ein oder weichen gewohnheitsmäßig in die alte othopädisch ungünstige Haltung aus, obwohl dies auf Cross-Skates nicht notwendig wäre. In diesem Fall müssen als Grundlage sehr betont Stabilitätsübungen durchgeführt werden. Trotz recht vieler "therapeutischer" Wirkungen, macht den meisten Cross-Skatern die Bewegung und der Sport im Freien so viel Spaß, dass sie kaum Motivationsprobleme haben ihr "Bewegungsprogramm" regelmäßig durchzuführen.
Viel Erfolg!
Frank

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Welche Cross-Skates für "schwere Jungs"?

Ich suche einen Cross-Skate, der meine 125 kg aushält. Was braucihen "schwere Jungs"? Da gibt es nicht viel, oder?
11.04.2013

ANTWORT:
Doch es gibt Hersteller die Ihre Cross-Skates bis 140 kg freigeben. Zum Beispiel gibt es die SRB XRS Modelle 02, 03, 06 und 07 gegen einen Aufpreis von rund 40 €, mit deutlicher Verstärkung, die dann auch sehr eindeutig in diese Gewichtsklasse tendiert. Es gibt also schon Modelle die viel aushalten.
Warum mache Hersteller keine Gewichtsangabe machen, hat nichts damit zu tun, dass sie nichts aushalten, sondern damit, dass dies dann eine zugesicherte Eigenschaft wäre. Interessant finde ich, dass alle gut 40 Rahmenbrüche, von denen ich aus erster Hand erfahren habe, alle mit Fahrern UNTER 120 kg passiert sind. Was man damit statistsich "beweisen" könnte, scheint unlogisch zu sein. Es kommt wohl mehr darauf an WAS man damit macht und wie lange.
Mein Tipp: "Robust" einkaufen und dann keine allzu großen Gedanken mehr darüber manchen.
Frank

Nachtrag 5 Monate später: Im April wurde die Frage bereits gestellt und nach dem damaligen Stand der Technik beantwortet. Inzwischen haben sich die extraverstärkten Modelle von SRB als optimal für wirklich schwere Fahrer erwiesen. Es gibt den kurzen SRB XRS02 und den langen XRS02 mit doppelt verstärkten Schwingen (Radgabeln und Seitenholme). Der Cross-Skate-Shop bestellt, sofern nicht vorrätig, diese Modelle gern. Die Skates dürften dann fast die doppelte Last der normalen SRB Cross-Skates tragen.

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Zulässiges Gewicht Powerslide XC Path 2.0?

Wie hoch ist die zulässige Gewichtsbelastung für den Powerslide XC Path 2.0
16.03.2013 14:39

ANTWORT:
Der Hersteller Powerslide gibt keine zulässige Maximalbelatung an. Dies bedeutet natürlich nicht unbegrenzte Belastbarkeit, aber auch nicht, dass der XC Path 2.0 weniger belastet werden darf als andere Modelle, die mit genauen Gewichtsangaben vekauft werden. Im Zweifelsfall kann man aber auf Fleet Skates zurückgreifen, für die der Hersteller ein Belastbarkeit bis 140 kg bescheinigt. Alledings stellen 140 kg an sich schon oft ein Problem bei Unfällen dar. Cross-Skates sind bisher wenn, dann eher durch Dauerbelastung gebrochen, also besonders durch leichte Viel-Fahrer.
Frank

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Wie wichtig ist Kurs ein ? Und gibt es da große Unterschiede?

Wie wichtig ist ein Kurs für den Anfang? Und gibt es da große Unterschiede? Ich habe vor kurzem das erste Mal auf (geliehenen) Inlinern gestanden. Nach anfänglichen Fußschmerzen (zu verkrampft gestanden) ging es dann auch recht gut voran. Nur das recht harte Rollverhalten mit den dazugehörigen Vibrationen mag ich nicht so gern. Und da ich auch gelegentlich Feldwege auf den Strecken hätte, liegt die Überlegung einen Cross-Skate zu nutzen nahe. Da ich eigentlich recht sportlich veranlagt bin und eine schnelle Auffassungsgabe für sportliche Bewegungsabläufe habe, dachte ich erst daran keinen Kurs zu machen und mir die Bewegungsabläufe über das "abschauen" aus Videos an zu eignen.
Jedoch bin ich auch ein wenig Perfektionist und möchte es dann auch richtig machen.
Darum die Frage: Wie wichtig ist es für einen Anfänger einen Kurs zu machen und woran erkenne ich das ich einen guten Kursleiter habe bzw woran erkenne ich im Vorfeld das der Kurs gut ist?
19.04.2013

ANTWORT:
Oh ja, die gibt es. Es gibt einige professionelle Anbieter, die bereits lange Trainererfahrung haben oder Sport studiert haben und auch gute nebenberufliche Trainer, die diese Bezeichnung durchaus verdienen, weil sie erhebliche Kurserfahrung haben und eine Cross-Skating Erfahrung weit im 5-stelligen Kilometerbereich.
Die Kehrseite der Medaille sind hunderte von Trainern, die ihren "Titel" per "Instant-Ausbildung" an nur einem Wochenende abgeholt haben. Besonders diese werden gern in großen "Trainerlisten" geführt, wobei man von einer Wahrscheinlichkeit von rund 90 % ausgehen sollte, dass man keinen guten Trainer erwischt. Und was "Empfehlungen" in Foren Wert sind, weiß ja inzwischen auch jeder, der weiß, was eine Seilschaft ist.
Es ist nicht grundsätzlich verkehrt einen Trainer zu konsultieren, aber wegen des im Druchschnitt grottenschlechten Ausbildungsniveaus vieler Billig-Trainer in der Szene, ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass man einen Fehlgirff macht.
Das ganze Problem ist hier http://www.cross-skating.de/neue-trainer-braucht-das-land-teil-1/ nur andeutungsweise umrissen.
Da kann es in vielen Fällen in der Tat besser sein, man versucht es auf eigene Faust.
Die speziellen Fahreigenschaften von Cross-Skates selbst herauszufinden erfordert schon eine gewisse Geduld. Um den Weg abzukürzen, legen wir für die ersten Schritte bei unserern Cross-Skates ein kostenlose Übungsanleitung bei. Darüber hinaus kann natürlich ein GUTER Trainer weiterhelfen. Leider gibt es keine gute Flächenabdeckung in Mitteleuropa mit wirklich guten Trainern, uns selbst sind nur 8 oder 9 bekannt, was angesichts von rund 1500 intensiv Aktiven in unserem Sport, aber gar keine kleine Zahl ist. Nur das Märchen von 500 bis 1000 "qualifizierten" Trainern, die es angeblich in Europa geben soll, darf man nicht glauben.
Videos gibt es, aber wer sagt, dass jeder der gefilmt wird, es richtig macht? Ich selbst weiß, dass 80-90 % aller Cross-Skating Fotos und 60 bis 80 % aller Videos im Internet einen katastrophalen Stil zeigen. Aus eigener Produktion haben wir einige bessere Videos unter http://www.youtube.com/crossskateshop eingestellt. Es gibt darüber hinaus noch einige Dutzend echte (geschützte) Lehrvideos zu denen man aber nur über die CD-ROM "Cross-Skating Trainer" Zugang bekommt.
Schlechte Trainer erkennt man an "Standardaussagen", d.h. Inhaltsbeschreibungen, wie man sie auch bei anderen Trainern findet, fehlende Referenzen (ein "Zerifikat" ist KEINE Refenrenz, sonder ien Stück Papier), fehlende Abbildungen aus der Praxis und schwer recherchierbarer Background über die Person. Gute Trainer variieren auch oft die Kursdauer praxisgerecht. 3-Stunden-Kurse sind Standard, also von daher mit Vorsicht zu genießen. Manche Trainer erhöhen die Preise gegenüber anderen Standardangeboten um 5 oder 10 € um damit zu belegen, dass sie besser sind. Gute Trainer haben so eine gute Nachfrage, dass sie im Preis auch nach unten nachgeben können.
Auch Mindest- und Höchstteilnehmerzahlen kann man negativ auslegen, auch wenn es immer positive formuliert sein mag. Mindesten X, damit sich's lohnt und max. Y weil man so "induviduell" unterrichtet (genauer: weil bei diesem Trainer ohnehin noch nie ein Kurs mit mehr als 4 Personen belegt war). Eine unendliche Geschichte...

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Richtige Skates gesucht!

Hallo!
Wie oben ja schon zu lesen ist, bin ich auf der Suche nach den richtigen Skates für mich bzw. für mich und meinen Hund.Ich möchte den Sport nicht im klassischen Sinn mit Stöcken betreiben, sondern mit meinem Hund fahren bzw. mich von ihm ziehen lassen. Da er auf Asphalt nicht so lange kann bzw. laufen soll, wollen wir auf Wander- und Waldwege bzw. in der Park verlegen. Wie schon gesagt möchte ich mich im Wechsel von meinem Hund ziehen lassen oder ihm so, quasi skatender Weise, hinterher oder voraus fahren.

Ich habe mich nun ein wenig im Shop umgesehen und die Auswahl ist groß. Inlineskaten beherrsche ich perfekt. Hier war ich in den letzten 20 Jahren immer auch im Leistungssportbereich unterwegs, weshalb ich mir die Powerslide SUV genauer angesehen hätte. Diese würde ich sicherlich schnell und problemlos beherrschen.

Wie beurteilen Sie die Situation? Können Sie den SUV für meine Bedürfnisse empfehlen oder würden Sie doch eher zum XC Path oder einem anderen Nordic-Skate tendieren?
Kann man mit dem klassischen Nordic-Skate wie mit Inlinern skaten oder "funktionieren" diese nur mit Stöcken?

Fragen über Fragen - Danke für Ihre Antwort.
Christian
02.04.2013

ANTWORT:
Es ist individuell nicht leicht eine "Ferndiagnose" zu stellen. Für erfahrene Inlineskater sind die Powerslidie Vi SUV unproblematisch. Man ist es ja gewohnt praktisch ohne Bremse zu skaten. Der SUV ermöglicht es schon etwas schlechtere Wege zu fahren, aber ohne Stöcke ist das Einsatzgebiet trotzdem etwas begrenzt. Längere Cross-Skates mit eigebauter Bremse, wei der XC Path sind etwas sicherer auf auch nicht exakt das, was Inlineskater schon kennen (soll es das sein?). Sie haben schon ein teilweise ganz anderes Fahrverhalten. Man kann sie aber auch noch besser mit Stöcken fahren. Die Entscheidung müssen aber jetzt Sie treffen. Wenn schon den SUV, dann sollten sich Inlinesaker dafür entscheiden.
Frank Röder

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Mehr über: Inliner, SUV
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Welche Skates als Neueinsteiger?

Ich schwanke als Neueinsteiger zwischen dem SRB XRS02 und dem XC Path.
Bei dem XRS 02 habe ich etwas "Respekt" vor der Länge, von der Geometrie sind sie aber derzeit sicherlich die beste Wahl. Zudem erschließt sich für mich noch nicht ganz der Vorteil der Schuhlosen Cross-Skates. Da ich sie zwischendurch ablegen kann ist mir schon klar aber was ist konkret gemeint, wenn ihr schreibt : sind "praktischer". In der Praxis sind es aber viel mehr die kleinen eingesparten Wege und die etwas bessere Handhabung im Alltag, die den größten spürbaren Vorteil ausmachen".
25.01.2013

ANTWORT:
Beide sind gute Cross-Skates, aber wie du schon schreibst, praktischer ist es wenn man mit eigenen Schuhen fahren kann. Das würde mehr für den XRS02 sprechen.An die Länge gewöhntman sich schnell.
Frank

 

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Was ist sicherer Cross-Skates oder Skiroller?

Ich frage mich: Was ist sicherer Cross-Skates oder Skiroller?
27.01.2013

ANTWORT:
Tendeziell die Cross-Skates, weildie fest angebundenen Ferse die bessere Kontrolle ermöglicht. Gegenüber den üblichen Kunststoffrädern der Skiroller haften natürlich auch die Luftreifen der Cross-Skates besser. Es gibt auch Cross-Skiroller mit Luftberefung, die sicherer sind als Skiroller mit Hartgummi- oder Kunststoffrollen. Zum Glück setzten sich auch bei Skirollern immer mehr "richtige" Bremssysteme durch. Doch Cross-Skates sind bereits serianmäßig einer oder noch besser zwei Bremsen ausgestattet. Die fest angebundenen Fersen (Cross-Skates haben keine Langlauf-Skibindung!) bringen fast immer eine bessere Kontrolle "off-road" oder in Extrem- und Notsituationen. Man kann dadurch sogar vehementer bremsen. Daher fällt die Antwort eindeutig aus: Skiroller, besonders Cross-Skiroller, holen zwar inzwischen auf, aber die sichereren Sportgeräte sind die Cross-Skates.
Frank

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Welche Schuhe sind für schuhlose Cross-Skates ideal?

Man kann ja alle möglichen Empfehlungen lesen: Sportschuhe, Wandsschuhe, Skischuhe usw.. Diese Schuhe unterscheiden sich doch aber erheblich, welche denn nun?
21.12.2012 08:47

ANTWORT:
Die Frage hängt von mehreren Voraussetzungen ab. Bin ich othopädisch vorgeschädigt und brauche Schuhwerk mit Stützfunktion? Wenn nicht sollte man es mit der "Stabilität" der Schuhe nicht übertreiben, denn was man nicht trainiert, wird man auch nie "drauf" haben. Anfänger spüren zwar, wie anstrengend das Stabilisieren im Sprunggelenk sein kann, aber auch wie schnell man es erlernen kann, sofern man eben nicht die angesprochenen ortopädischen Probleme hat.
Dann kommt es auch noch ganz erheblich auf die Art der Schuhbefestigung am jeweiligen Cross-Skate an.
Völlig ungeeignet sind Schuhe, die zu groß sind um auf die Skates zu passen oder die man schlecht befestigen kann. Aber auch Laufschuhe (mit Fersendämpfung) sind so gut wie ungeeignet.
Warum? Die Dämpfung zwischen Fuß und Skate verschlechtert das Gefühl zum Skate, die Präzision bei der Kontrolle und die Reaktionsschnelligkeit. Außerdem gibt es Probleme bei der Befestigung.
Fersengurte bieten den schlechtesten Halt und beschädigen die Schuhe (Sohlenabrisse und -einschnitte), obwohl man fast jeden Schuh (auch ungeeignete) damit am Cross-Skate befestigen kann. Fersenschalen, wie beim alten Skike V07, sind viel besser als ihr Ruf, mit gut dazu passenden Schuhen hält der Schuh bombenfest und trotzdem komfortabel. Wichtig ist auch ein guter mittlerer Schuhgurt, der bei guter Auslegung fast jeden Schuh festhält.
Skike V07 plus und Skike VX: Haben wir wegen schlechter Schuhanbindung (Fersengurte!) aus dem Programm genommen.
Skike V07 (alt): Das Modell vertreiben wir noch so lang es Restbestände auf dem Markt gibt, weil die Schuhschale guten Halt gibt. Gut passen hier Sportschuh OHNE Fersendämpfung oder Wanderschuhe.
Powerslide XC Skeleton: Sie Fußmanschette hält alles fest was hinein passt. Die Schuhe müssen dafür aber eine schmale Sohle besitzen (siehe Produktbeschreibung) und sollten NICHT knöchelhoch sein. Laufschuhe sind aber auch heir keine gute Wahl.
SRB XRS02: Hier passt alles!
Fleet Skates: Hier ebenfalls.

Grüße,
Frank

 

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Wie verhalten sich Cross-Skates beim Fahren auf Schotter oder Gras?

Man liest im WWW oft, dass man mit Cross-Skates und ganz besonders mit Skike überall durch kommen soll. Sie werden sogar häufig als "uneingeschränkt geländetauglich" beschrieben, das kann doch nicht sein, oder?
18.12.2012

ANTWORT:
Zunächst ist es wichtig seine Grundfahrtechniken auf glattem Untergrund (Asphalt) so gut einzuüben, bis man dabei nicht mehr unsicher ist. Man sollte sich erst dann langsam an Schotterpassagen "herantasten", von zunächst fein zu mittelgrob. Ganz groben Schotter kann man vergessen. Bei höherem Tempo fährt sich Schotter sogar technisch etwas leichter, aber es ist auch anstrengender. Deswegen "erwischt" es am schlimmsten Anfänger, die mit geringer Leistungsfähigkeit und schlechter Technik gleich in ihrer ersten Übungsstunde an einen geschotterten Anstieg kommen. Sie bleiben dann einfach nur stecken.
Den Versuch auf Gras zu fahren, sollte man anfangs besser bleiben lassen, auch wenn in der Werbung vielleicht der Eindruck erweckt wird, das ginge ganz einfach. Ganz besonders die Werbung für Skikes ist da oft recht hemmungslos und realitätsfern - ebenso unerfahrene, aber "laute" Händler. Grasflächen sind weich, uneben und unübersichtlich und bieten daher keine guten Voraussetzungen für gleichmäßiges Rollen. Die im Verhältnis zum Mountainbike immer noch recht kleinen Räder fangen sich natürlich etwas leichter in Bodenvertiefungen, aber sie rollen (im Unterschied zu Inliner-Rollen) recht unbeindruckt über kleinere Äste und Steine hinweg, sofern der Boden darunter ziemlich fest ist.
Letzten Endes entscheidet die Fahrtechnik und die Fitness ganz erheblich darüber, wie grob oder uneben ein Weg sein darf, den man gerade noch fahren kann.

Wichtig: Je tiefer man steht, desto stabiler steht man. Deswegen geben die auch weiche (aber ungedämpfte!) Schuhe einen sicheren Stand, wenn man nur tief genug in ihnen steht. In manchen stabilen Schuhen (Wanderschuhe, Skischuhe) steht man bis zu 3 cm höher, was ein kippeliges Gefühl verursacht.
Mein Tipp: Sportsneakers! Nur wer noch sehr unsicher steht, sollte aber noch einige Monate mit einem etwas seitenstabileren Schuh üben.
Übrigens, wer bei einer Beratung alle "Sportschuhe" in einen Topf wirft und die äußerst verschiedenen Arten nicht annähernd unterscheiden kann, hat keine Ahnung vom Cross-Skating und von Sportschuhen und sollte besser keine "Beratungen" abgeben.

;-)
Frank Röder

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Wie oft muss ich die Radlager wechseln und wie mache ich das?

Ich habe Skikes und möchte mit jetzt noch ein weiteres Modell von Powerslide zulegen.
13.12.2012

ANTWORT:
Schönwetterfahren wechseln seltener,aber man kann von einerlebendauer der Radlager zuiwchen 1500 und 6000 km ausgehen.Auf unserem Cross-Skating-Videokanal findest du Anleitungen, wie es geht.
Viel Erfolg!
Frank

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