CROSS-SKATE BLOG


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Kurse und Training mit Hygienekonzept - ist doch klar!

DSCF1344-kleinNichts ist mehr wie vor Corona, das wissen wir alle. Aber unser Training geht mit unserem Hygienekonzept weiter. Da macht es sich sehr vorteilhaft bemerktbar, dass ich mich als ausgeblideter Laborant mit TRBA 250 und anderen Richtlininen auskenne. Da ich unter anderem in der Sonderpädagogik arbeite, bin auch bereits gegen den COVID-19 Erreger geimpft, was den Teilnehmern meiner Kurse und Persoanltrainings sicher ein gutes Gefühl geben dürfte. Unvorsichtig werden wird deswegen ganz bestimmt nicht, denn wir wollen ja das Beste frü unser aller Gesundheit. So bewahrtheitet sich der Spruch "Cross-Skating geht fast immer" in diesen Zeiten besonders bei unseren Trainingangeboten. Auch die Angebote im Cross-Skating Veranstaltungskalender finden unter den gegebenen Hygienevorgaben statt. Aber sie finden statt, das ist doch schon etwas.

Weiterhin frohes Rollen und bleibt gesund!
Frank Röder

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Jetzt geht's wieder los - an der Bergstraße

03-33Endlich sind wir dort angekommen, wo wir (und sicher auch andere) schon immer hin wollen: An der hessischen Bergstraße. Das milde Wetter, die atemberaubende Landschaft und die gutmütig gesinnte Bevölkerung heben die Lebensqualität in ungeahnte Höhen. Fast alles fühlt sich hier an wie Urlaub. Der relativ kurze Umzug von kaum mehr als 20 Kilometern hierher war wie ein Sprung in eine andere Welt, fast schon ein Kulturschock, alledings ein sehr positiver.
Jetzt laufen auch wieder die gewohnte Aktivitäten an, besonders die Kurse (ab 20. September) und ein neues, krisenfestes Einstiegskonzept in den Cross-Skating Sport. Kostenlose Treffs, Touren und Trainings-Wettkämpfe, all das wird es auch an der nördlchen Bergtraße wieder geben. Ein Blick in den offiziellen Cross-Skating Veranstaltungkalender bei Cross-Skating.de lohnt sich, trotz ingesamt geschrumpftem Angebot, immer noch. Es lohnt sich die cornoafeste Sportart Cross-Skating kennen zu lernen und zu betreiben und dabei können wir locker alle notwendigen Hygienemaßnahmen einhalten - zumindest wir schon.

Mit den besten Grüßen von der "hessischen Riviera",
euer Frank Röder
 

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Pause, aber keine Sommerpause

CSS-schrumpftSommerpause haben wir traditionsgemäß zwar nicht, aber während eines Umzugs kann man schlecht arbeiten. In den Kalenderwochen 29 bis 36 (vom 13.7. bis 30.8.) ist die Bearbeitung von Anfragen nur sehr verzögert möglich. Vorerst letzter Versandtag ist der 15. Juli. Am 19. Juli findet in Groß-Gerau aber noch ein Cross-Skating Grundlagenkurs statt. Nachrichten gehen inder "Pause" nicht verloren, wir antworten dann nur etwas verzögert. Danach geht es an neuer Adresse an der Bergstraße weiter. Im "neuen Revier" Oderwald/Bergstraße werden wir wieder neue Wege erkunden und unentdeckt (Cross-Skaer-) Horizonten entgegen skaten. Dort freuen wir uns schon auf die Treffs und Touren mit unseren alten Sportsfreunden und neune Sportbekanntschaften in einer der schönsten Regionen Europas. Schon jetzt kann ich neue sportliche Herausforderungen versprechen. Es wird euch gefallen!
 

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Cross-Skating Akademie moves Bergstraße!

Powerslide_XC-Skeleton-liteEndlich ist es so weit: Nach den letzten Kursen und Personaltrianings im Juli, werden alle bisherigen Groß-Gerauer Cross-Skating Trainingsdienstleistungen ab September in Seeheim an der Bergstraße fortgeführt werden. Die Gegend dort ist reizvoller und es gibt dort noch große sportliche Herausforderungen für Cross-Skater. Dort werden dann auch wieder kostenlose Treffs und Touren angeboten. 2021 wird die Cross-Skating Akademie dann endgültig ins benachbarte Malchen verlegt, ein idealer Ort für Sport, Kurse, Personaltraining, Trainingslager und Sportweiterbildungen. Es gibt direkten Anschluss zu örtlichen Hotel. Wir freuen uns schon auf das Franksteiner Cross-Skating Bergrennen, das dort ab Oktober 2020 stattffinden wird.

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Cross-Skate Personaltraining first!

CSkater03Nach den aktuellen Lage der Corona-Verhaltensregeln, sind in Hessen schon seit einigen Tagen Cross-Skating Kurse wieder erlaubt. Das muss nicht für andere Bundesländer gelten.
Für unsere Angebote lassen wir das auch noch nicht gelten (zwei Berufsbildungen, die viel mit Hygiene zu tun hatten, machen eben vorsichtig) und bieten noch fast 4 Wochen lang vorzugsweise Personaltraining an, das auch bisher erlaubt war und bei uns stattgefunden hat. Im Personaltraining kann man Hygieneregeln noch leichter und sicherer handhaben.
Die Resonanz auf meine Personaltrainingsangebote in Zeiten von Corona waren bisher fantastisch, gibt doch der Unterricht im Cross-Skating den Sportlern ein Werkzeug in die Hand, die eigene Situation in diesen Zeitten erheblich angenehmer zu gestalten. Das Gefühl von Freiheit auf Cross-Skates ist jetzt, mit weniger Kraftfahrzeugverkehr, weniger Lärm und besser Luft, größer denn je. Statt Alu-Hut, benutze ich lieber meine Alu-Cross-Skates, um für Freiheit zu demonstrieren, denn dort wo wir cross-skaten haben wir jetzt mehr davon!
Bleibt gesund!
Ihr Frank Röder
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Was Corona in der 2020er Cross-Skating-Saison ändert

DSC02321-20-bVerbote und Regelungen gibt es so einige in diesen Zeiten. Gute, schlechte, sinnvolle, weniger sinnvolle, durchsetzbare, nicht kontrollierbare und auch einige, die kaum eine Rechtsgrundlage besitzen. Es scheint aber sinnlos zu sein, dies  hier zu diskutieren, gehen wir besser vom aktuellen Ist-Zustand aus.

Der Online-Handel geht zwar noch weiter, trotzdem ist der Einkauf schwieriger geworden. Beratung gab und gibt es in den reinen Onlinine-Shops entweder nicht mehr oder so wenig, dass sie nicht ins Gewicht fällt. Dabei ist Cross-Skating eine beratungsintensive Sportart, allein die Versprechen der Produktbeschreibungen zu reziteiren ist keine Beratung führt in die Irre. Die Verkaufssaison, die für Cross-Skates meistens von etwa 1. März bis 15. Mai geht, ist so gut wie vorbei, aber sie könnte sich 2020 auch etwas nach hinten verschieben. Die Nachfrage besteht aber derzeit hauptsächlich aus Verschleißteilen einmal, weil sich viele Besitzer von Cross-Skates darauf besinnnen, diese "Dinger" wieder in Betrieb zu nehmen. Und überzeugte Cross-Skater, die ohnehin trainieren, machen außedem zur Zeit mehr Kilometer denn je. Es ist jedoch nur ein innerer Boom, der Sport wird wieder mehr geschätzt. Mehr Cross-Skates werden aber nicht gekauft. Eher sogar weniger, weil sie eben schwerer zu vermitteln sind. Durch die kritikwürdigen Händlerkonditionen der letzten Jahre haben immer mehr "hingeschmissen", was auch verständlich ist. Der Handel setzt also insgesamt weniger um, weil kaum Neuverkauf stattfindet. Der alljährliche Versorgungsengpass - Händler bestellen und zahlen oft sehr früh, erhalten die Waren aber zu spät iund er Saison - fällt 2020 kaum ins Gewicht. Jetzt haben die wenigen Händler endlich einmal die wenigen Waren im Lager, um die weingen verbleibenen Kunden zu beliefern. Es geht also in etwas auf, mit der Versorgung. Das bekannte Dilemma, dass den Händlern zu optmistische Lieferzusagen gegeben werden, richtet alos 2020 keinen Schaden mehr an. Oder anders ausgedrückt: Es sind fast keine Händler und Kunden mehr da, die sich beschweren können...Dank ganz spezieller Händler- und Kundenpflege.

Veranstaltungen mit mehreren Personen finden zur Zeit nicht statt. Wettkämpfe im Sinne von Cross-Skate Rennen gibt es zur Zeit nur virtuell. 2020 wird wohl kein realer Cross-Skating Wettkampf stattfinden, zu dem die Teilnehmer sich an einem Ort treffen. Das geht zwar in Richtung unserer Prognose, dass Cross-Skate Rennen stark rückläufig sind, aber der Rückgang fand auch aus anderern Gründen statt. Vielleicht haben nach Corona nur noch virtuelle Wettkämpfe und kostenlose Trainingswettkämpfe ein Chance. Wenn, dann bleibt davon vielleicht die Erkenntnis übrig, dass nur Einzelzeitfahr-Wettkämpfe faire und risikoarme Varaint von Wettkämpfen ist, die womöglich bald wieder stattfinden kann.  Aber so wichtig sind Wettkämpfe nicht.

Messen zur Anwerbung von sofort kauffreudigen Kunden und womöglich naiven Händlern, die spontan glauben sie können an einem steil anwachsenden Konsumtrend profitieren. So ist es 2020 sehr ruhig geworden, denn auch die verdächtig Begeisterten, die immer wieder Werbung für die Produkte (genauer: immer ein bestimmtes Produkt, von dessen Hersteller sie gekauft wurden) mache,sind still geworden. Sogar gekaufe Begeisterung ist zu teuer geworden. Wer die Szene in den letzten Jahren beobachtet hat, bemekt, dass bestimmte Aktivitäten, viel weniger "begeistert" erwähnt werden, darunter einge, die soager versucht wurden als "gemeinnützig" an den Mann und die Frau zu bringen. Überall, wo Geld verdeint wurde "lohnt" es sich nciht mehr. Was bleibt ist der Sport!

Denn was man noch über den Cross-Skating Sport hört, das stammt aus demSport selbst. Hier ist die nachdrückliche Begeisteung aber nicht immer zu erkennen, denn gerade die Langzeit-Begeisterten sind oft die ruhigsten. Sie machen ihr Ding, auch allein, weiter wie sonst auch und schätzen Cross-Skating als wertvollen individualsport. Vielleicht sollteman von ihnen lernen, dass Sport nicht in der Werbung, in Foren, auf Bildern stattfindet, sondern immer denn, wenn jeder einzelen seinen Sport ausübt. Ob allein oder mit mehreren, ob mit demeinen oder anderen Sportgerät, egal. Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!

Nebenerwerbstrainer dürfen, so die allgemene Ausfassung, zur Zeit nicht als Trainer arbeiten. Auch Vereine können derzeit nichts anbieten. Profis, wie Personaltrianer haben aber kein Breufsversbot und dürfen zur Arbeit gehen. So dürfen sie in arbeitstypischer Umgebung auch Kunde treffen, da sie ja auch alle Sicherheitsmaßnahmen einhalten können. Gegen Peronsltrainng spricht also zur Zeit nichts. Somit haben Einsteiger, Wiedereinsteiger, wie auch Fortgeschrittene, die eine Auffrischung wünschen, keinen Grund zum Resigneiren. Das Wissen um den Sport, kann weiterhin bezogen werden, sei es durch Coaching oder auch E-Books, die ja ganz infektionsrisikofrei online erworben werden können.

Vielleicht geht aus der derzeitigen Cross-Skating- und Corona-Krise eine Cross-Skating Szene 2.0 hervor?

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Warum der Winter die beste Jahreszeit ist mit dem Cross-Skaten anzufangen...

008-bEs klingt ein wenig widersprüchlich, ausgerechnet in der Jahreszeit mit dem unkomfortablesten Wetter eine Outdoor-Sportart zu beginnen. Doch genau das ist das schlägkräftigste Argument gerade jetzt ins Cross-Skating einzusteigen.

1. Cross-Skating ist "wetterfest", es geht bei fast jedem Wetter. Kälte vertragen Cross-Skater im Winter oft besser als Sportler in vielen andere Sportarten, weil man sehr viel Abwärme erzeugt und nur mäßigen Fahrtwind hat. Dadurch kühlt man kaum aus. Die Luftreifen der Cross-Skates bieten auch auf nassen Straßen sichere Haftung und gutes Bremsvermögen.

2. Wer sich schon im Winter überwinden lernt, wird im Sommer keine Probleme haben sich zu einem Training mit Cross-Skates aufzuraffen. Es geht dann wie von selbst.

3. Schon vor dem Frühling zu starten hießt, dass man auch voll durchstarten kann, wenn es bald wieder wärmer wird. Die wichtige Übungsphase ist dann schon zu größten Teil überstanden und man kann dann bereits längere Touren unternehmen.

4. Wer gebrauchte Cross-Skates sucht, kann von Preistief im Winter profitieren. Von etwa November bis Februar kann man oft die günstigsten gebrauchten Cross-Skates kaufen. Mit den Temperaturen steigen dann aber auch wieder die Gebrauchtpreise, oft schon ab Ende Februar.

5. Die "Schönwetter-Fahrer" unter der Trainern geben im Winter keine Kurse. Gut so, denn nur von überzeugten Ganzjahres-Cross-Skatern kann man im Winter den Sport auch als Ganzjahres-Sport lernen. Außerdem sind die Kurse im Winter nicht so gut besucht, wodurch jeder Kursteilnehmer mehr Aufmerksamkeit durch den Trainer erhält.

Es spicht also nichts dagegen, jetzt so schnell wie möglich in den Cross-Skating Sport einzusteigen. Im Gegenteil, Sie können die Vorteile hier nachlesen.
Kurse gibt es hier übrigens das ganze Jahr über:
http://www.cross-skate-shop.com/Skike-Cross-Skate-Kurs-I
Gleichzeitig sind unsere Kurse auch noch zu ziemlich die günstigesten bei gleichzeitig der längsten Erfahrung mit Cross-Skating Kursen.

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Die Cross-Skating Akademie - ein Garant für spezifische Fachausbildung in unserer Sportart

CSA-Logo5Die Überschrift begründet schon in großen Teilen, warum das Fachwissen des Cross-Skating Sports jetzt über eine Fach-Akademie vermittelt werden soll. Arbeitskreise zur Entwicklung der Sportart wurden zwar in den letzten Jahren sporadisch genutzt, ein großer Dank gilt allen, die den Sport auf diese Weise weitergebracht haben, doch es scheint, darüber hinaus, noch immer deutlich mehr Qualität in der Ausbildung zum Cross-Skating Sport nötig zu sein. Der Sport zeichnet sich ja durch seine "Eigenheiten" aus und macht ihn gerade dadurch besonders wertvoll, aber eben auch "eigen". So eigen, dass auch erfahrenen Sportler beim Erstkontakt mit Cross-Skates überrascht sind, wie ungewöhnlich und in wenigen Worten schwer erklärbar diese Eigenschaften sind. Fahrlässig wäre es dann genau auf diese Eigenheit nicht einzugheen oder davon abzulenken indem praktisch ein andere Sportart gelernt oder unterrichtet wird und dann nur lapidar darauf hingewiesen wird, dass es beim Cross-Skating genauso sei. NICHTS ist beim Cross-Skating genauso, und nichts was man mit Cross-Skates lernt ist genauso in anderen Sportarten. Und doch wird in der Praxis eine fast schon gefährliche Gleichmacherei betrieben, die den Lehrbetrieb zwar sehr schlicht und leicht reproduzierbar hält, aber die Lernenden oft davon abhält sich mit den fantastischen Eigenschaften des Cross-Skating Sports richtig anzufreunden.

Unverständlich ist, dass auch (fachfremde!) Verbände solche Schnellausbildungen ohne höhere fachliche Ansprüche anbieten. Es wird für so genannte Trainer nur selten eine ausreichende Ausbildungsdauer angeboten, kein Praxisnachweis verlangt und keine Prüfung abgenommen. Dies waren noch vor einigen Jahren Grundvoraussetzungen um überhaupt die niedrigsten Trainerlizenzen in einer x-beliebigen Sportart zu erwerben. Pauschal musste man sich "damals" auf mindestens 250 €  Kosten und mehreren Monaten Ausbildung mit mindestens 100 Unterrichtseinheiten (= 75 Stunden, ja, hier steht einmal die Dauer) einstellen. Die 250 € wird man auch heute los, aber man kann heute schon nach wenigen Stunden, recht stressfrei, eine quasi Trainerbescheinigung bekommen. Auch Anfänger werden dort oft durchgewunken und dann als Trainer auf die Menschheit losgelassen. Das sollte zwar nicht sein, aber wir und offenbar niemand kann das ändern. Irgendeine Trainerbescheinigung sagt heute also nichts mehr aus. Bitte nicht auf uns sauer sein, wenn Sie gerade eben erst eine solche Lizenz erworben haben, denn wir waren es nicht, die die die Ausbildungsinhalte so radikal gekürtz haben. Stellen Sie sich vor jeder der sich für das Fliegen oder das Autofahren interessiert, können sich, ohne vorherige Praxis oder Erwerb der Flug- oder Faherlaubnis, direkt zur Fluglehrer- oder Fahrlehrerausbildung anmelden. Das wäre sicher lukrativ für die Ausbidungszentren, aber kaum riskant für die Flug- und Fahrschüler. Nun ist weder Autofahren, noch Fliegen, noch Cross-Skaten in seinen Grundlagen besonders schwer, doch man sollte es richtig und von guten Lehrern lernen.

Die Cross-Skating Akademie daher Ausbildungen und Fortbildungen für jeden an. Wer das Know-How beruflich (Trainer ist eigentlich ein Beruf) einsetzen möchte und seine Ausbildung attestiert bekommen möchte, kann zusätzlich eine Prüfung bei uns absolvierten, die wir dann mit den Ausbildungsinhalten und Prüfungsergebnissen bescheinigen. Diese Bescheinigung ist nicht mehr und nicht weniger wert als jedes andere Stück Papier, doch die qualifizierte Angabe der Lehrinhalte und das tatsächlich erworbene Wissen und Können düfften sich als deutlicher Vorteil im Trainerberuf zeigen. Für Trainer bieten wir alle Ausbildungsgrade an C-, B- und A-Trainer. Zur Orientierung: Die eigentlichen Trainer sind die B-Trainer, die nicht nur über ein herausragendes Können und gute Cross-Skating Fertigkeiten verfügen, sie können auch das gesamte Repertoire unterrichten. Doch auch die C-Trainer geben sehr soliden Unterricht, da deren Ausbildung bereits weit über das Übliche hinaus geht und auch mit einer Prüfung abgeschlossen wird.

Mit den A-Trainern begründet sich auch die Bezeichnung Akademie, da hier umfangreiche Studienarbeiten angefertigt werden, welche den Trainern die höchste Qualifikation ermöglichen. Wir vertreten die Meinung, dass die Aktivität eines Trainer aus seiner praktischen Arbeit nachgewiesen werden sollte. Natürlich sind Weiterbildungen immer möglich und sinnvoll, wir machen aber kein Geldschöpfungsmodell daraus, das jedem praxisfernen Couchpotatoe, alle zwei Jahre eine "Auffrischungslizenz" verkauft. Der Nachweis der tatsächlichen Praxis ist wesentlich wertvoller als jeder Schein, der das gleiche Dilemma oft nur erneut bescheinigt. Heute kann man leicht recherchieren, welche Trainer aktiv sind, es spricht sich herum (dabei bitte niemals auf die Fake-Wertungen hören, die sich manche "Trainer" selbst schreiben), manche Trainer publizieren ihre Erkenntnisse und manche zeigen auf Videos ihr Können. Ja, Internet-Videos sind auch gleichzeitig das Medium auf dem sich die Nichtskönner unter den Trainern selbst peinlich outen. Man schaue nur, wie tolpatschig manche durch das Bild stolpern, so zu unterrichten ist, selbstverständlich indiskutabel.

Auch bestehen solch "fähigen" Trainer auch oft auf einer falschen Definition des Sports, die da, sinngemäß lautet, es handele sich um "Skiken" (was immer das auch sein soll) oder eine Art Rollskilauf mit Luftbereifung. Beides ist es nicht und wird auch nicht näher definiert. Über Cross-Skating ist eine genaue Definition schon seit Jahren nachzulesen (im Zweifelsfall: ISBN 978-3-7427-4698-6). Wer nicht lesen kann, braucht Nachhilfe und verwendet dann oft nur irgendwelche schwammigen Formulierungen, die auch nicht wahrer  werden, wenn sie auf irgendwelchen Landing-Pages von virteullen Trainer-Ansammlungen stehen. Solche Konstrukte sind schnell als inhaltsleer überführt und oft kein gar kein Verantwortlicher zu finden. So machen solche es dem Sport nur noch schwerer. Die CSA dagegen nicht, denn sie klärt auf.

Der Cross-Skate-Shop bildet nach den über rund 15 Jahre lang entwickelten Kriterien der Cross-Skating Akademie (CSA) aus. Dazu gehören beispielsweise solche Ausbildungsmittlel, wie die statisch-dynamische Methode., die sogar schon seit rund 30 Jahren bewährt ist. Mehr über die CSA können Sie auch hier erfahren. oder unter www.Cross-Skating-Akademie.de

Wie schon erwähnt, stehen die Ausbildungen aber allen offen, auch ohne Trainerambitionen. Bei individuellen Trainingszielen können wir von der CSA auch gern weiter helfen. Wir kennen den Sport und darüber hinaus alles, was man als Grundlage zum Verständnis dieses Sports sonst noch wissen muss. Fragen Sie uns!

 

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Crossfit, was der Cross-Skating Sport davon lernen kann...

ganzkoerpersport-midCrossfit ist eine wiederbelebte Form des Zirkeltrainings. Dazu kommen beim Crossfit-Training Motivation und Anfeuerung durch einen Trainer, sowie oft aufputschende Musik, bei den Indoor-Varianten des Sports. So weit so gut, wen es dadurch zum, im Schulsport noch gehassten, Zirkeltraining treibt, kann sportlich etwas für sich tun. Die Kritik, die am 30. März in der Frankfurter Rundschau am Crossfit Training laut wurde, ist auf anderen Seite aber auch berechtigt. Dort ist von nicht allzu seltenen Verletzungen und von Überforderung beim Crossfit die Rede. Der Sport ist hart und wo geholbelt wird fallen Späne, könnte man zwar sagen, doch eigentlich ist es das höchste Ziel eines Trainers, dass die betreuten Sportler das Trainingsprogramm gesund und unverletzt überstehen. Die Kurz-Ausbildung, die der Linzenzgeber des Crossfit-Franchising bietet, kann dies in nur zwei Tagen, ganz bestimmt nicht leisten.

Es ist keine Frage des fröhlichen Herumkreischens oder Anfeuerns von Leuten, ob sie ein Ziel (oft so und so viele Wiederholungen oder eine Zeitziel) erreichen oder nicht, denn die Bewegungen müssen auch korrekt durchgeführt werden. Und da ist "korrekt" nicht bei jedem Menschen das Gleiche. Gute Trainer können manchmal Bewegungseinschränkungen und individuelle Probleme auf den ersten Blick erkennen, spätestens aber bei abgefälschter Bewegungsausführung oder auch einfach bei einer Eingangsbefragung der Kurs-Teilnehmer. Nun soll Crossfit oder auch Zirkeltraining hier nicht schlechtgeredet werden, es ist zwar grundsätzlich verletzungsanfälliger und schwieriger zu dosieren als Cross-Skating, aber ein großes Maß dieses Risikos haben die Trainer in der Hand.

Und das Gesagte gilt auch durchaus für das Cross-Skaten. Die deutlich geringeren "Restrisiken" beim Cross-Skating können ganz erheblich durch eine gute Trainereinweisung und ein gut erklärtes Übungsprogramm verringert werden. Da sind demonstrative Sicherheitsregeln wie eine "Helmpflicht" eher sekundär, denn die aktive Sicherheit kommt durch das Vermeiden von Stürzen und verletzungsanfälligen Bewegungen zu Stande - wer gar nicht stürzt oder sich durch unkorrekte Bewegungen überlastet, hat selbstverständlich weniger Beschwerden. Hier muss auch beim Cross-Skating Sport der Hintergrund von Trainern und solchen die sich so nennen, gut durchleuchtet werden. Auch hier sind ein bis zweitägige Trainerkurse nicht ausreichend um eine fundierte Trainerqualifikation zu erlangen. Fragen Sie ihren Trainer nach seinem Hintergrund. Sollte es es nicht inhaltlich plausibel erklären können und auf nichtssagenden Zertifikaten und Lizenzen herum pochen, sollten sie seine Fachkompetenz für Cross-Skating berechtigt anzweifeln.

Sie investieren in den Cross-Skating Sport und wählen bewusst die richtige Ausrüstung aus, wählen Sie daher auch bewusst ihren Trainer aus.

Der nächste Grundlagen-Kurs im Cross-Skate ist übrigens am 8. April, der nächste danach am 22. April.

 

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Gut durch den Winter kommen

008-bWie man sportlich besser durch den Winter kommen kann, schreibe ich ja schon seit längerer Zeit im Cross-Skating Magazin, zum Beispiel hier: http://www.cross-skating.de/gut-durch-herbst-und-winter-kommen-teil-1/
Cross-Skating ist zwar Ganzjahrssport, aber trotzdem ist es deutlich härter im Winter durchzuhalten. Das Wetter ist unangenehmer, mehr Schmutz und weniger Licht machen es einem schon schwer genug. Und dazu wird es noch schwieriger Trainingspartner zum Training zu bewegen. Trotzdem sollte man den Kopf nicht hängen lassen uns sich zum Training aufraffen. Der Körper bedankt sich in dieser Jahreszeit noch mehr für jeder Trainingseinheit als im Sommer! Schon im Spätwinter steigt die Motivationvon dann von allein, die werden Tage deutlich länger und schon ab Mitte Februar empfindet man die Tage fast schon als komfortabel lang.

Für Einsteiger läuft bei uns am kommenden Sonntag noch unser letzter Winterkurs zum vergünstigten Preis (dann erst wieder vergünstigt im nächsten Winter). Die Winterkurse durchzuziehen ist auch unsere beste Möglichkeit zur Weiterbildung, denn kaum ein anderer Kurs-Anbieter traut sich Kurse im Winter anzubieten. Wir tun das schon immer. Natürlich auch, um nicht jedes Jahr aus dem Lehrbetrieb "raus" zu kommen (zum reinkommen brauchen Unterrichtende ja etwa so lange, wie man pausiert). Wir sammeln ja auch im Winter weitere Unterrichtserfahrungen und können unseren Vorsprung an Know-How damit nur noch mehr vergrößern.

 

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