CROSS-SKATE BLOG


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Gut durch den Winter kommen

008-bWie man sportlich besser durch den Winter kommen kann, schreibe ich ja schon seit längerer Zeit im Cross-Skating Magazin, zum Beispiel hier: http://www.cross-skating.de/gut-durch-herbst-und-winter-kommen-teil-1/
Cross-Skating ist zwar Ganzjahrssport, aber trotzdem ist es deutlich härter im Winter durchzuhalten. Das Wetter ist unangenehmer, mehr Schmutz und weniger Licht machen es einem schon schwer genug. Und dazu wird es noch schwieriger Trainingspartner zum Training zu bewegen. Trotzdem sollte man den Kopf nicht hängen lassen uns sich zum Training aufraffen. Der Körper bedankt sich in dieser Jahreszeit noch mehr für jeder Trainingseinheit als im Sommer! Schon im Spätwinter steigt die Motivationvon dann von allein, die werden Tage deutlich länger und schon ab Mitte Februar empfindet man die Tage fast schon als komfortabel lang.

Für Einsteiger läuft bei uns am kommenden Sonntag noch unser letzter Winterkurs zum vergünstigten Preis (dann erst wieder vergünstigt im nächsten Winter). Die Winterkurse durchzuziehen ist auch unsere beste Möglichkeit zur Weiterbildung, denn kaum ein anderer Kurs-Anbieter traut sich Kurse im Winter anzubieten. Wir tun das schon immer. Natürlich auch, um nicht jedes Jahr aus dem Lehrbetrieb "raus" zu kommen (zum reinkommen brauchen Unterrichtende ja etwa so lange, wie man pausiert). Wir sammeln ja auch im Winter weitere Unterrichtserfahrungen und können unseren Vorsprung an Know-How damit nur noch mehr vergrößern.

 

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Keine "Winterpause" im Cross-Skate-Shop

CS101Es ist nicht nur Tradition bei uns, den Winter durchzumachen, es wäre uns als Cross-Skating Sportler auch wirklich peinlich, Winterspeck anzusetzen und uns nachsagen zu lassen, wir würden auf der faulen Haut liegen. Es würde auch irgendwie ziemlich feige aussehen, wenn wir Cross-Skating als Ganzjahres-Sport verkaufen und dann selbst im Winter kneifen würden. Natürlich machen wir weiter, eine "Winterpause" kennen wir nicht - im Gegenteil wir helfen unseren Kunden auch und gerade im Winter gut in die nächste Saison.
Kurse, Beratung, Werkstattservice, Verkauf, das alles geht weiter, weil Cross-Skating auch Wintersport ist. Selbstverständlich gibt es auch weiterhin unsere kostenlosen Treffs und Touren-Angebote. Bei uns ist sogar wieder "Heißer Herbst" im Shop mit Top-Angeboten, damit unsere Kunden gut über den Winter kommen!
Wer sich im Winter motiviert gut durchzuhalten, startet schon an den ersten schöneren Tagen imSpätwinter voll durch. Aber auch für Einsteiger gilt der Tipp: Einsteigen -. sprich, einen Grundlagenkurs machen und/oder autodidaktisch konsequent Üben - bringt am meinsten, wenn es scheinbar am schwersten ist, nämlich im Herbst und Winter. Der Vorsprung, den man dann für die kommende Sommersaison erzielen kann,zählt nämlich mindestens doppelt. Aber es ist nicht alles Pflichtprogramm was sportlich im Herbst und Winter stattfindet, vieles macht sogar viel Spaß. Einfach rausgehen und es auspropieren!

Viel Erfolg dabei!

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Wieder ein Trainingslager des Cross-Skate Shops im Schwarzwald

Cross-Skater-im-SonnenuntergangWie jedes Jahr mindestens ein mal, findet vom Cross-Skate-Shop auch in diesem Jahr im Baden-Württenbergungschen Bad Dürrheim wieder ein Cross-Skating Trainingslager vom 16. bis 26. Oktober statt. Angeboten werden kostenlos, tägliches Training sowie Beratung zum Training und zu technischen Problemen. Die Wettkampfsaison mag für Cross-Skater überwiegend vorbei sein, aber die Trainingssaison ist fast überall im Lande 12 Monate im Jahr und man möchte ja fit durch den Winter kommen. Und Wintersportler, sofern sie in diesem Winter Schnee finden, können sich im Traininglager schon fit für die Wintersaison machen. Hilfreich dabei kann auch die passende Artikelreihe im Cross-Skating Magazin sein.

 

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Mit Cross-Skates in die nächste Jahreszeit

Wir sind natürlich auch im Herbst im Cross-Skating Sport aktiv. Unsere Kurse laufen weiter und wir versuchen mit unseren Kunden, wie jedes Jahr, gut durch die kälteren Jahreszeiten zu kommen. Wie interessant das sein kann, zeigt ein aktueller Artikel im Cross-Skating Magazin.

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Cross-Skating während der dunklen Jahreszeit

Nordic Cross-Skating und Skiken im Winter

IIrritierende Lichteffekte lenken auch bei guter Beleuchtung oft vom Wesentlichen ab...

Cross-Skating oder auch Skiken ist eine Ganzjahrssportart, schlimmstenfalls mit Ausnahme der Zeit, wenn eine geschlossene Eis- und Schneedecke den Boden bedeckt. Im mitteleuropäischen Tiefland bedeutet dies mehr als 11 Monate im Jahr gute Bedingungen zum Ausüben des Cross-Skating Sports. Die dunkle Jahreszeit (im Text, nenne ich sie, etwas unkorrekt, nur "Winter“) konfrontiert den aktiven Nordic Cross-Skater mit gewissen Problemen:

  • es ist kälter und häufig windiger
  • es ist länger dunkel
  • die Sicht ist oft auch tagsüber schlechter
  • andere Verkehrsteilnehmer sehen die Nordic Cross-Skater schlechter und reagieren oft allgemein intoleranter auf andere Verkehrsteilnehmer
  • man ist häufiger Nässe und Schmutz ausgesetzt
  • man muss die Cross-Skates häufiger warten und reinigen
  • die Bodenhaftung ist im Durchschnitt etwas schlechter
  • verschmutzte oder nasse Bremsen sprechen eventuell schlechter oder später an
  • Kleidung und Schuhe trocken manchmal kaum bis zur nächsten Tag
  • Wenn man aufgeweichten Wegen in der Natur meiden muss, begegnet man automatisch häufiger Gullideckeln, Betonwegen und Wegplatten
  • die Motivation zum Training ist oft geringer

Das Alles sollte man berücksichtigen, aber vieles davon kann man ganz erheblich entschärfen.

Grundsätzlich sollte man sich in der Dunkelheit Helmpflicht auferlegen. Ein möglichst heller Helm mit Reflektoren sind eine gute Investition imm Winter und grundsätzlich für die Dämmerung. Sportkleidung hat heute meinstens Reklektoren und seine Stöcke kann man mit unseren Stockreflektoren aus dem Cross-Skate Shop leicht und kostengünstig aufrüsten.  Wer sich tagsüber durch seine eigenen „Fahrkünste“ sicher fühlen mag, ist nachts oft daraus angewiesen seine Wege mit anderen Verkehrsteilnehmern zu teilen und ist dadurch einem höheren Unfallrisiko ausgesetzt als eine reicner "Alleinfahrer". Fahrkönnen hin oder her, durch die erschwerten Bedingungen im Dunkeln erhöht sich zudem generell die Wahrscheinlichkeit zu stürzen.

Kälte und Wind

Logisch ist es natürlich sich „dicker“ anzuziehen. Die Beweglichkeit und die Schweißabgabe dürfen dabei aber nicht stärker beeinträchtigt werden. Generell ist das „Zwiebelprinzip“ zu empfehlen, das bedeutet sich in mehreren nicht zu dicken Schichten einzukleiden. Auf der Haut benötig man Unterwäsche die den Schweiß gut abtransportiert, ohne sich voll zu saugen, damit man nicht auskühlt. Die darüberleigenden ein bis zwei Schichten müssen prinzipiell eine ähnliche Funktion erfüllen, sie dürfen aber nicht zu dick auftragen und müssen alle ähnlich geschnitten sein, damit man beweglich bleibt . Die Außenschicht sollte aus sehr feinmaschigem Gewebe und dadurch ziemlich windundurchlässig sein.
Oft ist die Oberbekleidung das Teuerste am textilen Outfit, besonders wenn man Kleidung trägt, die regendichte Klimamembranen enthalten. Die Menbranen tragen meistens Bezeichnungen mit „TEX“ im Namen. Bisher kann aber keine Klimamembran so viel Wasserdampf (= verdunstender Schweiß) durchlassen, wie es eine leichte Windjacke kann, die dann aber oft nur leicht wasserabweisend ist und niemals ganz wasserdicht. Bei intensivem Training im Regen steht man also von dem Dilemma, dass zwar der Regen draußen bleibt, aber durch eine Klimamembran kein Schweiß in größeren Mengen hindurch verdunsten kann Kalte Hände kann man mit Skilanglaufhandschuhen vermeiden und einem kalten Kopf beugt man mit einem dünnen Funktionskopftuch unter dem Helm vor.

Dunkelheit

Ein großes Problem ist, dass man schlechter gesehen wird. Dem kann man durch „Passivbeleuchtung“ vorbeugen, d.h. man bevorzugt helle Kleidung, möglichst mit integrierten Reflektoren. Trotzdem sollte man zur passiven Sicherheit auch Beleuchtung am Körper tragen. Kleine LED-Blinklichter kosten wenig und sollten schon in der Dämmerung an Gürtel, Rucksack oder Jacke befestigt werden. Eine weiße Lampe mit Abstrahlrichtung nach vorne macht den Cross-Skater viel eindeutiger als Verkehrsteilnehmer erkennbar. Zusätzliche Reflexfolien an den Stöcken fallen zusätzlich ins Auge. Wer darüber hinaus mehr sehen möchte, braucht eine gute Lampe, die fest am Gürtel oder am Helm befestigt werden sollte.
Über gute Lampen wurde schon viel geredet und die neue LED-Technik lässt im Vergleich zu früher die reinste Mitternachtssonne aufgehen. Wer sich informieren möchte, findet in unserem Forum und im Shop weitere Hinweise. Billige Lampen sind zwar noch ganz nett in der Stadt und auf guten Wegen. Im Gelände benötig man wirklich gute Lampen. Aber Vorsicht, die Sicht, besonders das räumliche Sehen und das Bewegungssehen, kann auch mit subjektiv sehr hellen Lampen nicht die Qualität bei Tageslicht erreichen. Gründe sind die Lichtrichtung (fast genau aus Richtung des Auges), die unnatürliche Lichtfarbe und die Ausleuchtung des Gesichtsfeldes. Dadurch ermüdet das Sehen bei diese Beleuchtung auch deutlich mehr. Wenn die Lampe am Gürtel oder sehr hoch am Helm befestigt ist, wird die Wahrnehmung durch den stärkeren Schattenwurf etwas plastischer.
Als "hell" wahrgenommen werden meist schon Lampen mit rund 30 Lumen Leuchtstärke, was immerhin heller als eine gute Fahrradbeleuchtung ist. In der "Königsklasse" der Outdoor Lampen werden aber vier bis sechsfache Leuchtstärken erreicht, was zwar zum Erkennen von Hindernisse mehr als ausreicht, aber das starke Streulicht lässt das räumliche Sehen fast so sicher wie bei Tageslicht zu. Man sollte also bei der Beleuchtungsstärke nicht zu sarsam sein, Sicherheit und Spaß werden dadruch deutlich erhöht.

Andere Verkehrsteilnehmer

Man sollt am besten zunächst davon ausgehen, dass man schlecht oder gar nicht gesehen wird, dann sich die eigenen Sicherheitsreserven am größten. Sinnvoll ist es auch, verkehrsreiche Strecken zu vermeiden, das gilt besonders in Dunkeln bei Gegenverkehr. Denn mancher tagsüber flotte Radweg wird nachts durch die Blendung des Gegenverkehrs zum „Schleichweg“. Viel besser als tagsüber sind an Feiertagen und nach Feierabend Industrie- und Gewebegebiete zu befahren, die dann praktisch verkehrsfrei sind.

Schmutz und Nässe

Schutz vor Spritzwasser können vor allem Schutzbleche oder Neoprenüberschuhe bieten. Eng anliegende Schutzbleche an Skates, wie beispielsweise von Skike, neigen im Schlamm leider dazu sich festzusetzen. Auch bei Verwendung von dickeren Reifen kann der Vortrieb durch schleifende Schutzbleche gehemmt werden. Momentan kann man daher zu den Skike-Schutzblechen sagen: auf der Straße ja, im Gelände nein. Viele Skike setzten iher Schutzbleche daher in Eigeninitiative etwas weiter vom Reifen weg. Powerslide Schutzbleche haben schon etwas größeren Abstand zum Reifen, doch auch sie können sich bei größeren Schlammmengen zusetzen.

Bodenhaftung und Bremsengrip

Auf festen Untergrund reicht die Bodenhaftung auch bei Nässe meistens immer noch zum sicheren Fahren. Gefährlich ist bei Nässe plötzliches Wegrutschen auf weißen Fahrbahnmarkierungen, auf glattem Metall und auf einzelnen größeren Blättern. An die leichte Verzögerung beim Bremsen kann man sich gewöhnen und es ist ratsam bei Nässe immer wieder kurz zu bremsen, damit man veränderte Bedingungen an der Bremse einschätzen kann. Trommenbremsen und Scheibenbremsen sprechen auch bei Nässe nahezu unverändert an.

Kleidung

Besonders Schuhe, trocknen im Winter schlecht. Ideal wären natürlich auch sonst mehrere Kleidungstücke der selben Art zum Wechseln, was zwar indirekt für preisgünstigere Kleidung spricht, damit man sich mehrere Bekleidungs-Sets leisten kann. Die kürzere Haltbarkeit dieses Textilien wiederspricht dem andererseits. Auch bei den Schuhen wird es kaum ohne ein zweiten Paar gehen.
Ein kleiner Trost: Oft motiviert gute Sportkleidung zum regelmäßigeren Training. Ein gutes Kleidungsmanagement (die Kleidung ist ja auch viel häufiger als sonst in der Wäsche) muss durchführt werden, damit Trainingsausfahrten nicht am Kleidungsmangel scheitern. Wer nur ein Paar Schuhe zum Cross-Skating besitzt, sollte ich einen elektrischen Schuhtrockner besorgen.

Andere Auswahl der Wege

Man sollte es sich technisch leicht machen, wenn man im Dunkeln fährt und deswegen leichtere Wege wählen. Und auch dann gilt es trotzdem immer die volle Konzentration ununterbrochen aufrecht zu erhalten. Gullideckel und Kanten im Straßenbelag werden schlechter wahrgenommen, sind aber so gefährlich wie eh und je. Gegen das Steckenbleiben der Stockspitzen zwischen Wegplatten (Verbundpflaster) kann man Halb-Pads auf die Stöcke ziehen, welche die Spitzen halb abdecken und dies überwiegend verhindern.

Alles in allem kämpfen wir mit erschwerten Bedingungen unter denn wir uns im Winter auf Cross-Skates bewegen, was aber auch eine gewisse Herausforderung darstellt und dessen erfolgreiche Bewältigung sogar Spaß machen kann. Und dann kommt der Tag an dem man bei strahlendem Sonnenschein, bei klarer Luft, auf fest gefrorenen Waldboden seine Lieblingsstrecke völlig unbeschwert bewältigt und man lernt Cross-Skating als einen ganz besonderen Wintersport kennen.

Viel Spaß beim aktiven Überwintern sei es mit Trailskates, Powerslide Nordic Cross-Skates, Skikes,  oder anderen offroad-Skates !

Ein Bericht über Lampen in der dunklen Jahrezeit folgt in Kürze
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Vorsicht "Früchte des Waldes"!

Nein, dies ist keine Anleitung zum Pilze sammeln, so weit tragen uns die Cross-Skates noch nicht in die heimische Fauna hinein. Doch diese kommt in diesen Tagen zunehmend zu uns, sprich: Auf die Wege, die wir zum Cross-Skaten ständig nutzen. Während im Spätsommer die Waldwege recht "sauber" sind von Blättern und anderen Pflanzenresten, nimmt die Biomasse auf unserer Spur jetzt wieder rapide zu. Starker Laubfall jetzt im September zwar noch nicht ein, aber geschwächte und kranke Bäume lassen bereits erste Blätter fallen. Unter den Blättern kann es rutschig werden, aber zumindest unüberscihtlich, wenn sie kleinere oder sogar größere Löcher im Fahrbahnbelag vor unseren Blicken verbergen.

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Und dann ist ja auch Erntezeit und zwar auch im Wald. Eicheln, Kastanien und Bucheckern liegen jetzt auf den Wegen, wobei die Hüllen der Bucheckern sich noch am unkalkulierbarsten am Reifen festkrallen. Andere recht starke "Bremsklotzeffekte" verursachen Tannenzapfen. Auch Geäst, das vom Sturm auf die Weg gewehrt wurde und andere Holzreste sogen für unfreiwilligen Tempoverlust. Sehr große Spaßverderber sind Rindenstücke, die oft von der Holzwirtschaft auf den Wegen hinterlassen werden. Sollten sie flächendeckend heumliegen ist an genussvolles Vorankommen kaum noch zu denken. Leistungsorientierten mag dies vielleicht eine willkommene Einladung zu höherem Leistungseinsatz sein, aber es geht auf alle Fälle erheblich stockender voran.

Auf den Feldern muss man nun auf Grund des stärkeren Verkehrs von Erntefahrzeugen auch auf sonst guten Wegen mit Verschmutzungen rechnen und manche Hinterlassenschaft, wie beispielsweise Stroh, kann sich als sehr rutschig erweisen. Es ist also auf alle Fälle erhöhte Aufmerksamkeit anberacht. Eine gute Routenplanung kann es einem aber leichter machen. So nach dem Motto: Wo heute noch intensiv geernetet wird, kann ja in eingen Tagen nicht mehr allzuviel "Schweinerei" auf den Wegen herumliegen.

Und damit die erschwerten Bedingungen einen nicht auch noch in der Dämmerung voll erwischen, ist es sinnvoll ausreichende Beleuchtung mitzuführen, auch wenn man sie zunächst nicht für notwendig hält, denn schnell hat man sich, an den kürzer werden den Tagen, in der Zeit verschätzt. Trotzdem möchte ich allen Aktiven dazu raten, gerade jetzt viel und intensiv zu fahren, denn mit einer guten Form in den Winter zu gehen, ist die Beste Vorgabe um auch recht fit wieder aus ihm hinaus zu kommen, weil man das Training im Winter konsequenter durchzieht. Und außerdem ist der mitteleuropäische "Indian Summer" eine herrliche Jahreszeit.

Viel Spaß beim herbstlichen Cross-Skating!

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