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Warum wir in den letzten Tagen manchmal nichts versendet haben

00sb_300-col2-neutral-25Eigentlich wird das schon auf dem Schreiben erklärt , das bei jeder Anfage automatisch heraus geht, aber trotzdem hier noch einmal eine kurze Erklärung. Wenn die gewünschten Waren hier nicht mehr online aufgeführt sind, können sie in der Regel, auch nicht mehr geliefert werden, das schreiben wir dann auch so.Tipp: Regelmäßig E-Mails abrufen und aufmerksam lesen! In anderen Fällen haben wir bestätigt, dass die gewünschten Restposten zwar noch da waren und lieferbar waren, aber es ging innerhalb einer Woche keine Bezhallung ein. Um nicht ständig wiederholt an die selbstverständliche Bezahlung zu erinnern zu müssen, teilen wir auch immer vorher schon mit, dass unbezahlte Anfragen nach 7 Tagen automatisch gelöscht werden, damit nicht noch mehr Arbeit anfällt und die raren Restposten die Leute bekommen, die ernsthafteres Interesse zeigen. Diese Erklärung nur für alle, die es in den E-Mail MItteilungen überlesen haben.

Alle bis zum15. Juli bezahlten Waren werden noch versendet. Danach geht es ab 31. August wieder weiter. Anfragen dazwischen werden gesammelt.

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Praxis-Tipp Radlager und Rücklaufsperren

608halboffen-50Nachdem im Lock-Down viele Cross-Skater ihre Cross-Skates häufiger benutzt haben oder alte reaktiviert haben, gab es auch mehr Werkstattservice im Cross-Skate-Shop. Dabei haben wir wieder einmal festgestellt, dass häufig Radlager völlig "am Ende" waren. Aber auch besonders oft mussten wir bei Rücklaufsperren von einer Weiterbenutzung abraten. Wenn Radlager oder Rücklaufsperren Geräusche machen oder schwerer laufen, sind sie "fertig" - ohne Diskussion, die Dinger müssen raus, sonst können sie jederzeit spontan steckenbleiben. Da länger benutzte Radlager, keinerlei Fett und wenig Abdichtung mehr aufweisen, können sie bei so genannten Freilauftests, sogar besonders lange "Freilaufzeiten" erreichen. Deswegen möchten manche Cross-Skater solche toll laufenden Lager oft erst recht nicht austauschen. Nur können sie jederzeit, durch die in der Praxis auftretenden Scherkräfte und die Körpergewichtsbelastung, schon beim kleinsten Sandkorn im Lager festfressen. "Freilauftests" sind daher überhaupt nicht aussagekräftig und in solchen Fällen verleiten sich sogar zur gefählichen Annahme, es sei alles in Ordnung. Bei Rücklaufsperren ist das Material schon bei 15 cm Rädern auf's Äußerste belastet. Durch den, im Vergleich zum kleinen Skirollerrad, fast 7 cm langen "Hebel" zum Radlager erreichen auch beste Rücklaufsperren oft kaum eine Haltbarkeit von 2500 km. Bei den großen 20 cm-Rädern ist sogar kaum mit mehr als 1500 km Laufleistung zu rechnen. Es gab und gibt eigentlich kein Material, das bei solchen Raddurchmessern eine zufreidenstellen Dauerhaltbarkeit aufweist. Davon abgesehen, dass viele Cross-Skater, die den Dreh mit der Skating-Technik erst einmal raus haben, Rücklaufsperren für überflüssig halten, zahlen die Fans dieser Technik dann aber für eine größere Anfälligkeit dieser Technik auch noch einen deutliche höheren Preis für neue Rücklaufsperren-Lager. Der Austausch ist dazu auch oft noch komplizierter. Glüklich ist oft, wer auf normale Lager umrüsten kann.

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Pause, aber keine Sommerpause

CSS-schrumpftSommerpause haben wir traditionsgemäß zwar nicht, aber während eines Umzugs kann man schlecht arbeiten. In den Kalenderwochen 29 bis 36 (vom 13.7. bis 30.8.) ist die Bearbeitung von Anfragen nur sehr verzögert möglich. Vorerst letzter Versandtag ist der 15. Juli. Am 19. Juli findet in Groß-Gerau aber noch ein Cross-Skating Grundlagenkurs statt. Nachrichten gehen inder "Pause" nicht verloren, wir antworten dann nur etwas verzögert. Danach geht es an neuer Adresse an der Bergstraße weiter. Im "neuen Revier" Oderwald/Bergstraße werden wir wieder neue Wege erkunden und unentdeckt (Cross-Skaer-) Horizonten entgegen skaten. Dort freuen wir uns schon auf die Treffs und Touren mit unseren alten Sportsfreunden und neune Sportbekanntschaften in einer der schönsten Regionen Europas. Schon jetzt kann ich neue sportliche Herausforderungen versprechen. Es wird euch gefallen!
 

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Wir sind in den hessischen Sommerferien nur verzögert erreichbar

00sb_300-col2-neutral-25Erstmalig werden auch wir im Sommer etwas "lahm" werden. Nein, wir unterlassen den schönsten Sport der Welt ganz bestimmt nicht, nur die Erreichbarkeit wir ab etwa 15. Juni bis 30. August etwas verzögert sein. Anfragende müssen also während dieser Zeit etwas Geduld mitbringen. Verloren gehen keine Anfragen nur den ganz Eiligen werden wir es dann sicher nicht recht machen können. Spätestens ab 1. September werden aufgelaufene Anfragen abgearbeit und zwar von einer neuen Lokalität aus: Von Seeheim an der Bergstraße an, wohin wir damit auch unsere Aktivitäten verlagern. Das milde Klima, die wunderschöne Landschaft  und der sprichwörtilch gutmütige Charakter der Bergsträßer Bevölkerung waren es, die uns in unsere Traumheimat eingeladen haben. Wir freuen uns schon auf die künftigen Touren an der Bergstraße und für die ganz sportlichen in den Odenwald hinauf, wir sind für diese Vorhaben dann mitten in der Natur erreichbar, dort wo sich auch der Cross-Skating Sport zu Hause fühlt.

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Neues aus der "Reifenforschung"

7-Zollrad_fuer_XRS02Reifen waren immer einer der größten Schwachpunkte bei den Cross-Skates. Nur viel zu selten waren haltbare Reifen zu finden und die Diskussion über das beste Reifenformat, wird sicher (zu Recht) ewig weitergehen. Bei den beliebten Fat-Tyres, wägt man Vor- und Nachteile von 7- und 8-Zoll Reifen gegeneinander ab. Die komfortablen 8-Zöller sind schwerer und erhöhen der Schwerpunkt, während die oft leichteren 7-Zöller spürbar schwerer rollen und einen besseren Stand und angenehmeres Handling bieten. Noch kein Reifen dieser Formate hatte bisher eine zufreidenstellend zähe Gummimischung. Pannen sind wegendes  zu weichen Gummis zur Zeit noch häufiger als nötig.
Jetzt teste ich einen7-Zoll-Reifen der eine interessante Kombination beider Dimensionen bietet. Außerdem scheint die Gummimischung zäher und damit pannersicherer zu sein. Besonders werde ich die off-road-Eigenschaften im Auge behalten. Es handelt sich um einen "Niederquerschnitt-Reifen" mit großer Auflagefläche, der auch hochdrucktauglich zu sein scheint. Die Montage des Reifens ist allerdings die Hölle, das Ding ist für einen 7-Zöller ziemlich schwer und hart wie Kruppstahl. Zu den Fakten: Die Auflagefläche des Reifen ist breiter(!) als die der üblichen 8-Zöller mit 50 mm Breite, die Länge der Bodenkontaktfläche allerdings nicht. In der Summe ergeben sich aber etwa 10 % mehr (!) Auflagefläche als beim größeren Reifenformat, was off-road sogar einen Vorteil bedeuten könnte. Der Stand ist spürbare 7 mm tiefer als auf 8x2-Zoll-Gummis. Auf Asphalt rollen die Pneus zwar hart aber nahezu göttlich! Kein Reifen fährt gutmütiger, die Kippstabilität ist vorbildlich. Mit 6,5 bar rollt der Reifen sehr leicht, aber die Haltbarkeit bei diesem Druck muss noch bestätigt werden.

Ich bleibe dran!
Euer Frank Röder
(Das Bild zeigt nicht den breiteren und noch etwas flacheren Niederquerschnitt-Reifen, den ich aktuell teste.)

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More about: 7-Zoll, Reifen
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Cross-Skating Akademie moves Bergstraße!

Powerslide_XC-Skeleton-liteEndlich ist es so weit: Nach den letzten Kursen und Personaltrianings im Juli, werden alle bisherigen Groß-Gerauer Cross-Skating Trainingsdienstleistungen ab September in Seeheim an der Bergstraße fortgeführt werden. Die Gegend dort ist reizvoller und es gibt dort noch große sportliche Herausforderungen für Cross-Skater. Dort werden dann auch wieder kostenlose Treffs und Touren angeboten. 2021 wird die Cross-Skating Akademie dann endgültig ins benachbarte Malchen verlegt, ein idealer Ort für Sport, Kurse, Personaltraining, Trainingslager und Sportweiterbildungen. Es gibt direkten Anschluss zu örtlichen Hotel. Wir freuen uns schon auf das Franksteiner Cross-Skating Bergrennen, das dort ab Oktober 2020 stattffinden wird.

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Corona-Infos, die für uns selbstverständlich sind

Cross-im-Wald03Aus dem Zeitraum April bis Angang Juni möchte ich hier nachträglich einige Infos veröffentlichen, die ich bereits im Zusammenhang zu Veranstaltung mit Personenpräsenz veröffentlich habe.

Die Erste stamm vom 6. April 2020:
Fachinformation zum Thema Pandemie: Als Laborant und Lebenmitteltechnologe weiß ich genug, um die Rahmenbedingungen für sichere Veranstaltungen abschätzen zu können. Die Ausbreitungsformen der Epidemiologie sind mir gut bekannt. Wenn die Verhaltensregel konsequent durchgehalten werden, kann am 20. Juni die Zahl der Genesenen größer sein, als die der Erkrankten. Das wäreder ideale Verlauf. Sollten voherige "Lockerungen das durch Bildung von weiteren Hotspots Verzögern, wir dieser Punkt frühestens 6 bis 8 Wochen oder später errreicht, sofern nicht weitere Lockerungen dies vereiteln. Es wäre absolut falsch in einer Individual-Sportart wie dem Cross-Skating, verfrüht nach Lockerungen zu rufen. Training in kleinen Gruppen bis vier Personen schätze ich bei einem Sicherheitabstand von vier bis fünf Metern beim Hinereinanderherfahren als sicher ein. Auch Personaltraining das unter diesen Voraussetzunge gegben wird. Kurse würde ich aber bis mindestens zum Stillstand der Erkanktenzahlen (ca. 20. Juni?)  ausetzten. Massenveranstaltungen mit Cross-Skates, außer natürlich virtuelle Wettkämpfe, halte ich in den nächsten 10 Monate für unverantwortlich! Die Berechnungen basieren auf den Zahlen vom 6. April 2020. Trotzdem frohes Rollen, euer Frank Röder

Die Zweite stamm vom 2. Juni 2020:
Update Fachinformation zum Thema Pandemie: Die möglichen Ziele werden bei den Erkranktenzahlen in Deutschland nicht erreicht. Einzelne Personen, Gruppen und Regionen haben die gezeigte Diziplin der meisten Bürger sabotiert! Die "Gewöhnung" an hohe und immer noch steigende Erkranktenzahlen, zieht sogar den unvernünftigen Ruf nach Lockerung nach sich. Und unvernünftige Politiker geben dem auch noch nach! Nach wie vor steht eine verantwortungsvolle Austragung von Cross-Skating Veranstaltungen mit Teilnehmern vor Ort in den Sternen. Die Aussetzung von Cross-Skating Kursen bis mindestens Mitte Juni, schien aber ein begründete Entscheidung zu sein. Touren und Treffs können nach wie vor stattfinden, wenn man eben großzügigen Sicheheitsabstand hält. Niederländische Sportwissenschaftler haben jetzt konkrete Empfehlungen für Radprofis in Wettkämpfen ermittelt. Sie empfehlen einen Sicherheitabstand von 20 Metern beim "Windschattenfahren", wie beim Einzelzeitfahren. Wenn von einem Tempo von 45 km/h ausgegangen wird, scheint das auf 15 km/h umgrechtnet unseren selbst gewählten Sicherheitsabstand von 4 bis 5 Metern etwa zu bestätigen. Wir sollten besser von 5 Metern ausgehen, bei über 15 km/h oder Gegenwind besser 6 Meter "Corona-Abstand". Sicher ist, dass aus einem Wunschdenken heraus wieder vieles schöngeredet werden wird, in der Szene, besonders in der Sub-Szene. Manche werden sicher zu früh wieder Kurse veranstalten, manche ihre Veranstaltungen mit Wettkampf- oder Skihütten-Charakter viel zu früh durchdrücken. Cross-Skating bleibt eben hauptsächlich kommerziell. Gesellschaftssüchtige und Ich-Menschen werden sicher wieder federführend, beim Verstoß gegen jede Vernunft, die "Vorreiter" spielen. Wettkämpfe in diesem Jahr? Ausgeschlossen! Einzige Ausnahme wäre diszipliniert durchgeführte Einzelzeitfahr-Wettbewerbe. Sie sind auch nicht systemrelevant und ein Luxus, den man sich aus menschliche Rücksichtnahme verkneifen muss. Denkt daran, was den Virus betrift, hat die Gefahr kein Bichscn abgenimmen und dem Virus ist es egal, wer "mogelt" und wer nicht! Jeder kann und sollte selbst entscheiden, welchem Risiko man sich durch den Besuch eines Ortes aussetzt. Denkt aber auch daran, dass ihr eure Infektion dann wahrscheinlich weitergebt. Stand: 2. Juni 2020. Die Saison 2020 verläuft vielleicht anders, aber sie ist auch wegen ihrer Besonderheiten, besonders schön. Weiterhin frohes Rollen, euer Frank Röder

Interessanterweise ist es auch genauso gekommen, wie vorhergesehen. Dumm wäre es, sich jetzt aus falsch verstandenem "Freiheitsdrang" genau gegensätzlich zu verhalten. Die nächste Welle kommt bestimmt, aber wir kennen ja den idealen coronatauglichen Sport. Versauen wir es also uns und anderen nicht durch voreilige oder übertriebene "Lockerungen".

Noch zwei Hinweise, die ich dieser Saison wichtig sind: Wenn Sie an Veranstaltungen teilnehmen, liegen dort auch Corona-Verlaufslisten aus (besser noch: Induviduelle Eintragung, wegen Datenschutz), mit deren Hilfe Sie bei einem Ausbruch gefunden werden können??? Auch wissenswert: Preise für Dienstleistungen sinken ab 1. Juli brutto um ca. 2,5 %, wegen der Mehrwertsteuersenkung. Wenn nicht nimmt sich der Veranstalter Ihr Geld. Wenn eine begründete Prieserhöhung ab. 1.7. damit verbunden ist, sollten diese auch deutlich erwähnt sein. Klaro?

Mehr aktuelle Info folgen hier: http://www.cross-skating.de/veranstaltungskalender/

Weiterhin gesundes Rollen und gute Vermummtheit!

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Cross-Skate Personaltraining first!

CSkater03Nach den aktuellen Lage der Corona-Verhaltensregeln, sind in Hessen schon seit einigen Tagen Cross-Skating Kurse wieder erlaubt. Das muss nicht für andere Bundesländer gelten.
Für unsere Angebote lassen wir das auch noch nicht gelten (zwei Berufsbildungen, die viel mit Hygiene zu tun hatten, machen eben vorsichtig) und bieten noch fast 4 Wochen lang vorzugsweise Personaltraining an, das auch bisher erlaubt war und bei uns stattgefunden hat. Im Personaltraining kann man Hygieneregeln noch leichter und sicherer handhaben.
Die Resonanz auf meine Personaltrainingsangebote in Zeiten von Corona waren bisher fantastisch, gibt doch der Unterricht im Cross-Skating den Sportlern ein Werkzeug in die Hand, die eigene Situation in diesen Zeitten erheblich angenehmer zu gestalten. Das Gefühl von Freiheit auf Cross-Skates ist jetzt, mit weniger Kraftfahrzeugverkehr, weniger Lärm und besser Luft, größer denn je. Statt Alu-Hut, benutze ich lieber meine Alu-Cross-Skates, um für Freiheit zu demonstrieren, denn dort wo wir cross-skaten haben wir jetzt mehr davon!
Bleibt gesund!
Ihr Frank Röder
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Kurse zu Zeiten von Corona

cross-skating-kursEpidemiologie ist erstaunlich ernüchternd berechenbar. Ausbreitung, Rückschläge, Rückgänge, all das ist ein makaberes Zahlensppiel mit unserer Gesundheit. In meiner Laborantenausbildung stand Epediemiologie zwar nur wenige Stunden auf dem Lehplan (ich wünschte bie allen Politikern wäre das so gewesen), aber es war eine interessante Mischung aus sonst trockener Statistik und angewandter Hygiene. Es macht nicht immer Spaß Recht zu haben, aber für mich war die bisherige Entwicklung vorhersehbar. Ich staune selbst, wie genau die Berechnungsformeln stimmen. Nach diesen ist erst ab dem 20. Mai ein erster Stillstand in den Erkanktenzahlen in Deutschland zu erwarten, das hieße dann, es genesen dann mehr Menschen als erkanken. Doch erst der 20. Juni ist der errechnete Termin an dem eine angemessene Lockerung der sozialen Umgangsregeln sinnvoll zu sein scheint, was auch Cross-Skating-Kurse mit 4 bis 8 Teilnehmer zulassen würde. Vorher eigentlich nicht. Aus diesem Grund stellen wir die Gesundheit der Menschen von alle kommerziellen Interessen und gehen vorerst von einer Weiterführung der Kurse erst ab 21. Juni 2020 aus. Imm Sommer werden wir dann vorausichtlich mehr Kurse als sonst anbieten, um möglichen angestauten Nachfrage nachzukommen. Sollten sich offizielle und fundierte Regeländerungen ergeben, können eventuell schon früher Kurse stattfinden. Der 21. Juni kann aber als Kursdatum wieder als relativ sicher betrachtet werden. Der einzige Vorbehalt wären eindeutige Verbote auf Grund einer dramatischen Verschlimmerung der Situation. Achten Sie bis dahin weiter auf die Seriosität von Angeboten, auf günstige Preise* und hohe Qualitfikation der Anbieter. Ungenaue "Wischi-Waschi-Floskeln" in der Leistungsbeschreibung sollten SIe immer skeptisch machen.
Personaltraining, also 1 zu 1-Training ist immer noch möglich. Dabei werden alle nötigen Sicherheitsmaßnahmen eingehalten. Verlassen Sie sich dabei auf meine Ausbildung als Laborant.

*60 € oder weniger für Grundlagenkurse gilt als günstig (bei uns 60 €), aber 75 € spricht man von teuer. Personaltraining kostet bei ausgebildeten Personaltrainern ab rund 50 bis 60 Euro pro Stunde, auch hier gibt es viel Wucher und zweifelhafte Qualifikationen (wenn überhaupt). Unser Personaltraining mit minutengenauer Abrechnung, z.B. 1 Stunde Cross-Skating (mit Ausleihe) 60 €, 2 Stunden Cross-Skating 100 €, keine Aufschläge für zweite und dritte Person (außer Ausleihe).

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Was Corona in der 2020er Cross-Skating-Saison ändert

DSC02321-20-bVerbote und Regelungen gibt es so einige in diesen Zeiten. Gute, schlechte, sinnvolle, weniger sinnvolle, durchsetzbare, nicht kontrollierbare und auch einige, die kaum eine Rechtsgrundlage besitzen. Es scheint aber sinnlos zu sein, dies  hier zu diskutieren, gehen wir besser vom aktuellen Ist-Zustand aus.

Der Online-Handel geht zwar noch weiter, trotzdem ist der Einkauf schwieriger geworden. Beratung gab und gibt es in den reinen Onlinine-Shops entweder nicht mehr oder so wenig, dass sie nicht ins Gewicht fällt. Dabei ist Cross-Skating eine beratungsintensive Sportart, allein die Versprechen der Produktbeschreibungen zu reziteiren ist keine Beratung führt in die Irre. Die Verkaufssaison, die für Cross-Skates meistens von etwa 1. März bis 15. Mai geht, ist so gut wie vorbei, aber sie könnte sich 2020 auch etwas nach hinten verschieben. Die Nachfrage besteht aber derzeit hauptsächlich aus Verschleißteilen einmal, weil sich viele Besitzer von Cross-Skates darauf besinnnen, diese "Dinger" wieder in Betrieb zu nehmen. Und überzeugte Cross-Skater, die ohnehin trainieren, machen außedem zur Zeit mehr Kilometer denn je. Es ist jedoch nur ein innerer Boom, der Sport wird wieder mehr geschätzt. Mehr Cross-Skates werden aber nicht gekauft. Eher sogar weniger, weil sie eben schwerer zu vermitteln sind. Durch die kritikwürdigen Händlerkonditionen der letzten Jahre haben immer mehr "hingeschmissen", was auch verständlich ist. Der Handel setzt also insgesamt weniger um, weil kaum Neuverkauf stattfindet. Der alljährliche Versorgungsengpass - Händler bestellen und zahlen oft sehr früh, erhalten die Waren aber zu spät iund er Saison - fällt 2020 kaum ins Gewicht. Jetzt haben die wenigen Händler endlich einmal die wenigen Waren im Lager, um die weingen verbleibenen Kunden zu beliefern. Es geht also in etwas auf, mit der Versorgung. Das bekannte Dilemma, dass den Händlern zu optmistische Lieferzusagen gegeben werden, richtet alos 2020 keinen Schaden mehr an. Oder anders ausgedrückt: Es sind fast keine Händler und Kunden mehr da, die sich beschweren können...Dank ganz spezieller Händler- und Kundenpflege.

Veranstaltungen mit mehreren Personen finden zur Zeit nicht statt. Wettkämpfe im Sinne von Cross-Skate Rennen gibt es zur Zeit nur virtuell. 2020 wird wohl kein realer Cross-Skating Wettkampf stattfinden, zu dem die Teilnehmer sich an einem Ort treffen. Das geht zwar in Richtung unserer Prognose, dass Cross-Skate Rennen stark rückläufig sind, aber der Rückgang fand auch aus anderern Gründen statt. Vielleicht haben nach Corona nur noch virtuelle Wettkämpfe und kostenlose Trainingswettkämpfe ein Chance. Wenn, dann bleibt davon vielleicht die Erkenntnis übrig, dass nur Einzelzeitfahr-Wettkämpfe faire und risikoarme Varaint von Wettkämpfen ist, die womöglich bald wieder stattfinden kann.  Aber so wichtig sind Wettkämpfe nicht.

Messen zur Anwerbung von sofort kauffreudigen Kunden und womöglich naiven Händlern, die spontan glauben sie können an einem steil anwachsenden Konsumtrend profitieren. So ist es 2020 sehr ruhig geworden, denn auch die verdächtig Begeisterten, die immer wieder Werbung für die Produkte (genauer: immer ein bestimmtes Produkt, von dessen Hersteller sie gekauft wurden) mache,sind still geworden. Sogar gekaufe Begeisterung ist zu teuer geworden. Wer die Szene in den letzten Jahren beobachtet hat, bemekt, dass bestimmte Aktivitäten, viel weniger "begeistert" erwähnt werden, darunter einge, die soager versucht wurden als "gemeinnützig" an den Mann und die Frau zu bringen. Überall, wo Geld verdeint wurde "lohnt" es sich nciht mehr. Was bleibt ist der Sport!

Denn was man noch über den Cross-Skating Sport hört, das stammt aus demSport selbst. Hier ist die nachdrückliche Begeisteung aber nicht immer zu erkennen, denn gerade die Langzeit-Begeisterten sind oft die ruhigsten. Sie machen ihr Ding, auch allein, weiter wie sonst auch und schätzen Cross-Skating als wertvollen individualsport. Vielleicht sollteman von ihnen lernen, dass Sport nicht in der Werbung, in Foren, auf Bildern stattfindet, sondern immer denn, wenn jeder einzelen seinen Sport ausübt. Ob allein oder mit mehreren, ob mit demeinen oder anderen Sportgerät, egal. Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!

Nebenerwerbstrainer dürfen, so die allgemene Ausfassung, zur Zeit nicht als Trainer arbeiten. Auch Vereine können derzeit nichts anbieten. Profis, wie Personaltrianer haben aber kein Breufsversbot und dürfen zur Arbeit gehen. So dürfen sie in arbeitstypischer Umgebung auch Kunde treffen, da sie ja auch alle Sicherheitsmaßnahmen einhalten können. Gegen Peronsltrainng spricht also zur Zeit nichts. Somit haben Einsteiger, Wiedereinsteiger, wie auch Fortgeschrittene, die eine Auffrischung wünschen, keinen Grund zum Resigneiren. Das Wissen um den Sport, kann weiterhin bezogen werden, sei es durch Coaching oder auch E-Books, die ja ganz infektionsrisikofrei online erworben werden können.

Vielleicht geht aus der derzeitigen Cross-Skating- und Corona-Krise eine Cross-Skating Szene 2.0 hervor?

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