Warum wir Klartext reden...

Warum wir Klartext reden...

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Wer die rote Pille nimmt, muss Klartext erkennen, verstehen und vertragen können. Klartext heißt für uns eine verständliche Sprache zu benutzen, fern des Werbe-Bla-Blas und von gestelzten Begriffen. Klartext heißt aber auch, die Wahrheit zu sagen, egal, wie viele Versionen irgend welcher Wahrheiten vorgegaukelt werden. Wir halten das für sportlich-fair und den einzigen Weg eine Sportart aufrichtig zu vertreten. Handel mit Produkten, bedeutet für uns einen ständigen Konflikt mit dieser Einstellung, was wir aber als Herausforderung betrachten, wenn uns das trotzdem gelingt. Dienstleistungen im Bereich Cross-Skating als professionelle und erfahrene Trainingsdienstleister anzubieten, das ist schon viel mehr unser Metier. Der Ungang mit der Hardware ist dafür dann natütlich Voraussetzung. Unser drittes Standbein, die Fachpublikationen sind sogar unsere absolute Stärke, niemand sonst geht so ins fachliche Detail wie wir und hat so viel zum Thema veröffentlicht. Wir betreiben die am häufigsten beklauten Internet-Medien, vergleichen Sie selbst, sogar Produkthersteller schrieben bei uns ab.

Die Qualität der Sprache ist immer ein Frage des Vokabulars. Cross-Skating als Sportart ist nicht neu aber seit 2005 steigt das Interesse und besonders an systematischem und spezifischem Training in dieser Sportart. Doch Cross-Skating ist anders. Ein spezielles Vokabular prägt einen Sport und macht ihn erst eigenständig und entwicklungsfähig
1994 habe ich (Frank Röder) für den Privatgebrauch bereits ein Sportgerät gebaut, dass Cross-Skates schon sehr ähnelte. Als Berufstrainier machte ich mir bereits damals schon gedanken über Unterschiede in Trainingsmethoden und biomechanischen Unterschieden zum Skiroller Sport. Erst 2004 hörte ich wieder von Sportgeräten, die meinen einstigen ähnelten. 2005 legte ich mir diese zu. Hersteller war die Firma Skike und ich begann sofort Unterrichtsmethoden damit zu entwickeln und auch sofort umzusetzen. Bereits Ende 2005 gab ich die ersten Kurse im Cross-Skating Sport. Nur die recht nachdrücklich verbreitete Bezeichnung "Skiken" gefiel mir von Anfang an nicht, da es auch Cross-Skates von Powerslide und Gateskate gab. Daher nannte ich den Sport vorzugsweise "Cross-Skating" und traf dabei auf zähen Widerstand der Firma Skike, die "Skiken", und von Powerslide, die "Nordic-Cross" bevorzugten. Auch Nordic ist ein unnötiges Anhängstel, das suggeriert, dass diese Spot eine der drei "Nordischen Sportarten" sei, was aber nicht stimmt. Wir beharrten, besonders ab 2006 auf Cross-Skating und dem markenneutralen Begriff Cross-Skate für das Sportgerät.

2007 wurde ich vom Produkthersteller Skike gedrängt, an ausgesprochen schlechten Kursen teilzunehmen, damit ich eine "Trainerlinzenz" erhalte. Die Teilnehmer dort waren zu 70 % blutige Anfänger, der Ausbilder ein fachlicher Anfänger und alle Anwesenden 7 Stunden später "Trainer". Die Teilnehmer wurden danach eingeladen sind ins "Handels-Netzwerk" jendes Ausbilders einzutragen. Jener Ausblider schrieb schon ein Jahr später ein Buch über sein "Fachwissen" und sein Co-Autor steuerte kopierte Texte meiner Websites zum Inhalt bei, weshalb ich von dem veröffentlichenden, bis dahin renomierten Verlag, eine Schadenersatzzahlung erhielt..

2009 sollte ich meine "Lizenz" kostenpflichtig verlängern, was ganz eindeutig herausgeschmissenens Geld war. Es wurde auch danach nicht besser, was ein Grund war, die Zusammenarbeit mit dieser Firma bald zu beenden.

Sinnvollerweise bestanden wir ja seit 2006 auf dem Begriff Cross-Skating für diesen Sport und verweigerten uns immer wieder dem Markenbegriff Skiken. Auch der Moderne Biathlon wurde von uns als Sportart entwickelt, geprägt und definiert. Beide Begiffe wurden aber zunehmend missbraucht, aber zum Glück hat sich "Cross-Skating" als Spachbegriff durchgesetzt und auch die Produkthersteller benutzen ihn jetzt schon so selbstverständlich, als sei es ihre eigene Idee gewesen.

Seit 2006 verkaufen wir Cross-Skates, damals im von uns X-Skating genannten Shop. Ein sportartfremder Online-Shop Betreiber arbeitete dann von 2007 bis 2011 mit uns zusammen, um den rein virtuellen Bereich (Online-Shop und Geld einnehmen) zu übernehmen. Kurse, Werkstatt, Skate-Werkstatt, Warenlager, Fachgeschäft, Beratung, Reklamationen, der Kreativbereich und alle Bild- und Textinhalte waren weiterhin unser Ressort. 2011 wurde die Zusammenarbeit über Nacht einseitig beendet, mit der "Überraschung", dass unser damals nicht sehr origineller Firmanname, zwecks unseres Ruins, ohne unsere Erlaubnis von unseren ehemaligen "Partnern" eingetragen lassen wurde und uns damit entzogen wurde. Ein geschickter Trick und schon länger geplant. Damit wurde uns ein existenzieller Krieg erklärt, der derzeit noch anhält - unsere Authetiziät gegen deren Vitualität! Aber die Kunden müssen entscheiden, ob sie die rote oder die blaue Pille schlucken.

Wir motivieren ganz gern durch Desillusionierung. Dies ist notwendig, weil die Szene in großen Teilen recht unaufrichtig ist. Ein dermaßen faszinierender Sport hat das nicht nötig und nicht verdient, deswegen gehen wir davon aus, dass es Nicht-Sportler sind, die uns an der Nase herum führen.

Einige Fakten...

  • Bei einem der bekanntesten Hersteller von Cross-Skates ist den Chefs des Ladens auch nach über 10 Jahren der Sport selbst noch völlig fremd (wir vertrieben diese Marke nicht mehr)
  • Von den angeblich über 1000 Händlern sind weit mehr als 85 % völlig inaktiv. Die meisten sind nicht (mehr) erreichbar, werden aber auf obskuren Händlerlisten geführt. Der Rest ist teilweise nur als Händler gelistet, um für sich und die eigenen Freunde billig einzukaufen - eine unqualifizierte und existenzgefährdende Kokurrenz für den guten Fachhandel. Viele sind auch nur Nebenerwerbs- oder sogar Gelegenheitshändler. Dabei ist das grundsätzliche Ordern der Ware erst nach Bestellung durch Kunden verboten
  • Die anbeblich fast 1000 Trainern sind zu über 95 % gar keine Trainer. Die großzügig ausgegebenen "Zertifikate" machen noch keinen Trainer. Trotzdem geben viele von ihnen kommerzeille Kurse zu Preisen, wie sie eigentlich nur von Profis genommen werden dürfen. Einer jener "Trainer" ist sogar hauptberuflicher Betreiber von Sexschops, Sexkinos und Etablissements und bietet trotzdem hunderte Kurs-Termine jedes Jahr an (jeden Tag angeblich zwei Kurse, die aber natürlich so gut wie nie stattfinden).
  • Ettliche Portale sind unterwandert von Interessengruppen und auch die Ergebnisse der Suchmaschine Google sind bekanntermaßen zweifelhaft, da käuflich. Ein oft besuchtes "Portal" das beispielsweise nur ein Zehntel der Inhalte und auch noch deutlich unqualifiziertere Inhalte, als das profesionelle Fachportal Cross-Skating.de veröffentlicht, dürfte sich niemals auf Google vor diesem platzierten. Google sucht ja alles andere als intelligent. Verwenden Sie daher unabhängige und damit authentische Suchmaschinen, wie unbubble.eu, wenn Sie intelligent suchen wollen.
  • Es gibt einige Aktive, die vor allem reproduzieren können. Einer bekannte offen "ich will das Monopol" ein Anderer "wir versuche euch nachzuahmen" und die Schlimmsten klauen Inhalte von unseren Seiten und Portalen - ziemlich blöd, oder? Auch ein megalomanisches "ich bin die Firma Skike" oder "wir müssen Sie in die Firma zurückholen", ist mir schon zu Ohren gekommen. Achten Sie auch einmal darauf, wer nur die Produkttexte der Hersteller für Produktbeschreiubungen benutzt und offenbar keine eigenen Erfahrungen mitbringt. Auch wer ausschließlich (zugegeben hochwertige) Herstellerbilder benutzt, aber keine eigenen, gibt damit zu, die Produkte oft noch nicht einmal die meiste Zeit im Lager zu halten, was eigentlich Vorschrift im Handel ist.

Eine Quelle zahlreichen Klartextes ist das Cross-Skating Magazin, das schon mehrere Versuche es zu "verbieten" überstanden hat und seit Mitte 2011 unabhängig arbeiten kann. Es ist das erste Medium und natürlich auch "Portal" der Szene, das presserechtlich einwandfrei arbeitet. Ebensolange ist der Cross-Skate-Shop unabhängig aktiv und seinen alten Namen X-Skating und sämtliches Beiwerk, mit Erlechterung endgültig los. Das Angebot ist seitdem breiter geworden und trotzdem ausgewählter (warum verkaufen, was nur Ärger macht?) und die Informationen für die Kunden um ein Vielfaches besser und umfgangreicher.

Wir stellen uns gern einem fairen Wettbewerb, weil wir die fachlichen und sportlichen Fähigkeiten mitbringen! Wir nutzen weder gekaufte Web-Dienste, noch Spionage-Tools, noch "ehrenamtlich" verblendete Gratishelfer, um unsere Kompetenz zu belegen oder um uns zu platzieren. Das entscheiden die Schiedsrichter und das sind SIE!

Ihr Frank Röder im Namen des Cross-Skate-Shops und des Aktimedia-Medienverbundes