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Cross-Skate-Shop News - Infos über Powerslide, Trailskate, SRB, Skike, Tests, Zubehör & Cross-Skating

Cross-Skating Magazin, Blog und Portal
In diesem NEWS-Blog möchten wir unsere Kunden mit brauchbaren Informationen rund um Cross-Skating Produkte und natürlich über den Cross-Skating Sport versorgen. Wir berichten daher auch über den Sportart an sich. Als erfahrene Cross-Skater fallen uns genügend interessante Themen aus der Praxis ein über die es sich zu berichten lohnt. Von platten Werbetexten und ausschließlicher Produktplatzierung halten wir nichts. Außerdem geizen wir nicht mit sinnvollem und auch kritischem Infomaterial zum Cross-Skating Sport und den Produkten. Dabei ist selbstverständlich offen zu erkennen, dass dieser Blog Bestandteil des Ladens ist, auch wenn er jounalistisch erheblich neutraler ist, als einige Konkurrenzprodukte, die nur Produkte und "Trainer-Helden" zeigen und sich als "Infoportal" anpreisen. Neben unseren geschäftlichen (und wie wir hoffen trotzdem sehr informativen News-Blog) betreiben wir auch noch das nach deutschem Presserecht arbeitende Cross-Skating Magazin unterstützen sportwissenschaftliche Projekte und verfassen Fachbücher zum Thema Cross-Skating.


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Offline-Day für mehr Lebensqualität

OfflinedayWer kennt sie nicht die Online-Junkies, die scheinbar "auf Entzug" sind, wenn sie keine Online-Verbindung haben. Doch wer verlangt das? Werden solche bemitleidenswerten Zeitgenossen etwa für diese "Bereitschaftsdienste" extra bezahlt? Niemand und nein!
Die meisten von uns waren sicher schon einmal unfreiwillig offline und fanden die ungeplante Pause dann gar nicht so schlecht. Besonders im Urlaub ist das angenehm, aber auch sonst tut es gut nicht ständig neugierig auf die virtuellen Geschehnisse in der subrealen Welt zu sein. Ein Offline-Day kann helfen. Einfach mal an einen Tag in der Woche keine Online-Dienste nutzen, E-Mails auflaufen lassen, das Lexikon sattt Wikipedia nutzen und vor allem nicht online-shoppen oder ziellos auf Schlagzeilen-Portalen seine Zeit verplempern. Die Wirkung eines solchen Tages ist deutlich: Man erledigt Dinge, die man während seines "Bereitschaftdienstes" nie in Ruhe beenden könnte, man spart Geld und noch mehr CO2 durch unterlassen  von oft überflüssigen Online-Käufen, weniger Server-Nutzung und man nimmt seine reale Umgebung wieder besser wahr. Auch deswegen sind wir nicht mehr so schnell erreichbar wie früher. Wir holen uns mit mindestens einem OFFLINE-DAY in der Woche, viel verlorene Lebensqualität zurück. Sei dabei, meld' dich ab, sei auch mal "off" mit deinem persönlichen Ofline-Day!

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Bitte beachten...!

Manche Dinge kann man bei mir noch bekommen. Dinge, die ich vor Geschäftsschließung selbst aus meinem Laden zurückgekauft habe. Eventuelle Verkäufe sind also jetzt rein privater Natur. Auch die Bezahlung. Überweisen auf mein Geschäftkonto geht also nicht mehr (gibt's nicht mehr), nur noch Barzahlung bei mir persönlich oder ich bekomme das Geld auf mein PayPal-Konto gesendet. Nur noch die beiden letzten Zahlungsmehthoden gehen, sonst nichts mehr, sorry. Alle Abläufe müssen nun vollständig kostendeckend sein, die privaten Verkäufe der Restwaren finden zum Selbstkostenpreis statt, ohne Gewinn, aber drauflegen will ich auch nicht. Danke für euer Verständnis.

Frank

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Den Beruf wieder zum Hobby gemacht - ich habe fertig...

So es ist so weit, vor gut zwei Stunden habe ich meinen Beruf wieder zum Hobby gemacht. Vor fast 15 Jahren war es umgekehrt. Nachdem die letzten Kunden zum letzten Ladenschluss um 19 Uhr, mit ihren Einkäufen, Schnäppchen und mit einigen Gratis-Zugaben, meinen Laden verlassen haben, habe ich aufgeräumt, durchgekehrt und danach die Mülltonnen mit den unverkäuflichen Resten, vor allem vom Powerslide, Skike sowie zahlreichen Falschlieferungen von SRB gefüllt. Die Szene ist so scheinbar klein geworden, dass sich sogar über, einst gefragte und inzwischen sehr seltene Ersatzteile der Metallverwerter mehr freut als die nicht mehr vorhandenen Kunden. Der Markt ist eindeutig einer von Wergwerf-Produkten geworden.

Doch es gibt jetzt wieder mehr Platz und das tut gut und hat auch weitere Vorteile. So können jetzt endlich die eigenen Cross-Skates und Fahrräder in der eigenen Werkstatt wieder viel regelmäßiger gewartet werden. Sportsfreunde, die einen Service brauchen lasse ich aber nicht im Stich, schon allein damit das angesammelte Fachwissen nicht einrostet. Mehr als 16.000 eigenhändige Reifenwechsel habe ich durchgeführt, mehr als 5000 Paar Cross-Skates an den Kunden gebracht, rund 100 Werkstatt-Workshops für meine Kunden druchgeführt. Dazu noch unzählige Kurse und Personal-Trainingsstunden.

Aber wozu das Ganze? Weil es Spaß macht und weil es sinnvoll ist, vor allem deswegen. Leider hat es mit auch unter ungünstigen Voraussetzungen immer noch genügend Spaß gemacht um nicht so schnell, wie viele andere hinzuschmeißen. So habe ich die Wellen in denen die Szene abgesackt ist 2010, 2012 und 2016, noch moralisch gut überstanden, ich hätte aber viel früher auf die betriebswirtschatlcihen Zahlen schauen müssen, die schon lange "stopp" gerufen haben. Schon in der zweiten Krise der Szene 2012 hatte ich öffentlich davor gewarnt, allerdings ungehört.

Ich war wohl ich auch nie genug der Schleimer, Kriecher und Claqueur, den sich mancher Produtkherstelller gewünscht hatte. Dabei habe ich auch mit angemessenem und qualfiziertem Lob über Produkte nie gespart, wurde dafür aber nie mit einem Entgegenkommen belohnt. Ein völlig kritikloses Lob sollte es sein, ein reines Productplacement, war gewünscht, wie man es immer noch in manchen Laien-Webshops, in Foren und auf privaten Facebook-Seiten sieht, wo Schleichwerbung eigentlich verboten ist. Wir kennen ja die Storys der YouTube-Influencer, die dort so lange ungestraft alles erzählen, bis sie eben einer abmahnt. Die "unterentwickelten" Teile des Szene haben das nie verstanden und wollten das auch nie.

Bei angemessner Kritik und auch nur bei angedeuter Kritik, erheilt ich ganz schnell übersensible Drohungen. Ja, Drohungen, sogar von einigen Herstellern selbst! Amateure, die ihren Job nachweislich nicht gut machen, als Stümper zu bezeichen ist legitim, aber wenn diejenigen Druck ausüben, die eigentlich an Kritik wachsen sollten, um ihre Sportgeräte und Arbeitsprozesse weiterzuentwickeln, um damit langfristig den Sport zu verbessern, dann kann und muss man wohl Teile der Szene unseriös, inkompetent oder unfähig bezeichnen.

Wem hat es mein Engagement also etwas gebracht? Den Produktherstellern auf alle Fälle ziemlich viel Geld, aber dafür rein gar nichts an Praxiserfahrung, da meine Hinweise auf Verbessungen strikt ignoriert wurden. Es soll mir keiner erzählen, es seien extrem hohe Entwicklungskosten entstanden. Bei diesem Entwicklungsstand? Das wäre dann herausgeschmissenes Geld gewesen. Ich musste ja jahrenlang unfreiwillig und gratis die Qualitätsendkontrolle der Produkte vor dem Verkauf in meinen Laden durchführen (kein Problem, ich bin ja TÜV-Qualitäsmanager). Dabei mussten falsch montierte Cross-Skates erst einmal in einen verkaufsfertigen Zustand umgebaut werden. An mir ist der Sache mit dem spürbaren Geldgewinn so ziemlich vorbei gegangen, dafür habe ich Erkenntnisse und Lehren gezogen, über den Sport, über den Sportgerätehandel, über zuverlässige und angenehme, unzuverlässige und auch betrügerische Geschäftskontakte und über die Menschen im Allgemeinen.

Das Ergebniss ist bei mir, noch qualifizierterer Unterricht und die am speziellesten auf den Cross-Skating Sport ausgerichteten Medien auf dem Markt. Das versuche ich auch künftig freiberuflich weiterzuführen. Wenn der Rest rundum gesundet ist, wird der Sport auch sicher wieder wachsen. Wie die fast perfekten Sportgeräte dafür aussehen müssen, weiß ich inzwischen sehr genau. Falls es jemand genau wissen möchte und ein Top-Sportgerät auf den Markt bringen möchte, das besser als jedes andere davor dem Sport entspricht - für qualifizierte Beratung in der Produktentwicklung und späteren Vertrieb bin ich jederzeit offen!  Dann gehen wir das Projekt "X8" nochmals und zwar richtig an. Die Nachfrage nach einen Produkt das ebenso ausgereift, wie erschwinglich ist, besteht nach wie vor. Wecken wir doch das Raubtier eines Tages..., aber nicht mit Windbeuteln, sondern mit Kraftfutter!

Den Cross-Skating Sport gibt es nach wie vor, er ist weiter entwickelt als je zuvor, der Rest ist aber an seiner Stanation, so gut wie erstickt. Wer sich selbst frei fahren kann, tue das unbedingt, so allein unterwegs, merkt man vom ganzen "Elend" der Szene ohnehin so gut wie nichts und so kann Cross-Skating noch voll genießen. Die künfitge Szene 2.0 die zwar schon herauf bewschworen wurde, aber sich immer noch nicht etablieren konnte, wird solche Leute eines Tage brauchen.

Ich bin froh und zutiefst dankbar dafür, so viele kompetente, nette und faire Sportler und Geschäftpartner kennengelernt zu haben! Sie haben mir den Sport und das Wachstum erst ermöglich, auch, wenn es jetzt kein monetäres geworden ist.
Und der ganze destruktive Rest, die unheilbar Inkompetenten, die Beratungsresistenten, die Abzocker, die Lügner, die Abmahner, die Betrüger, die Diebe meines geistigen Eigentums, die Feiglinge, die Denunzianten, die Sektierer  und die "Wir sind die Größten"-Poser, aber auch die ganz wenigen unangenehmen Kunden, die mir, besserwisserisch, mein Geschäft erklären wollten, die alle können mir jetzt gestohlen bleiben! Durchatmen - fertig - doch ich habe viel gelernt daraus.

In diesem Sinne: Die Szene ist tot, aber es lebe der Cross-Skating Sport!

Viel Spaß beim Rollen,
euer Frank (ich halte gern den Kontakt zu allen, die das wollen. Ersatzteilversorgung aus Privatbeständen und Service inklusive - meldet euch)

P.S.: Weitere News werden hier noch für eine gewisse Zeit erscheinen.

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Nochmal haarscharf kalkuliert...es geht noch was...

Wegen der bevorstehenden Geschäftsschließung können noch bis zu folgenden Deadlines Bestellungen abgewickelt werden...

28.10.: Letzter Tag im Versandhandel, bei Banküberweisung (spätester Zahlungseingang bei uns: 29.10., 10 Uhr) und GLS-Versand.
29.10.: Letzter Tag im Versandhandel, bei Banküberweisung (spätester Zahlungseingang bei uns: 30.10., 10 Uhr) und DHL-Versand.
31.10.: Letzter Tag im Versandhandel, bei PayPal-Zahlung (spätester Zahlungseingang bei uns: 31.10., 10.30 Uhr) und GLS/DHL-Versand.
Bis 31.10.: Letzter Tag bei
Kauf mit Abholungsoption im Laden, Abholung bis 19 Uhr möglich.

 

Wir müssen wir Bestellungen/Kaufverträge, bei allen Bezahlungen, die später eingehen, automatisch und ohne weitere Auffordeung, stornieren! Bitte haben Sie Verständis, dass der Aufwand von unserer Seite auf kostendeckenden Umfang reduziert werden muss. Für versicherte Paketsendungen teilen wir Ihnen auf Anfrage die Paketnummer mit.

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Am 31. Oktober schließen wir mit einer "Happy Hour" im Ladenlokal Groß-Gerau

Alles was noch am letzten Öffnungtag des Cross-Skate-Shops, dem 31. Oktober, noch im Lager ist, steht dann noch zum Verkauf. In einer "Happy Hour", von 18 bis 19 Uhr, steht alles, teilweise sogar mit verhandelbaren Preisen.

Alle Versandkunden sollen bitte beachten, dass wir nur noch versenden können, was bis 28.10. bezahlt wurde (Bankeingang). Was wird dann noch unbezahlt herumliegen haben, müssen wir wieder auspacken, denn zum Versenden im Oktober wird es zu spät sein. Solche Bestellungen müssen wir dann leider stornieren. Also schnell nochmal bestellen oder einfach am 31. Oktober abends in den Laden kommen.
 

Davor haben wir aber am 19. Oktober noch einmal einen regulären Öffnungsstag, von 10.30 bis 12 Uhr.

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Keine Google-Cookies im Cross-Skates-Shop mehr!

Seit Oktober 2019 haben wir die Google-Cookie Funktion im Webshop abgeschaltet. Google-Tracking gibt es jetzt bei uns nicht mehr! Wir wollen undurchsichtige Spionage-Aktionen nicht mehr unterstützen. Außerdem spart das erheblich CO2 (weniger automatische Bespitzelung, weniger Datenspeicherung). Schon der Speicherung von PayPal-Daten durch  Dritten haben wir vor einigen Monaten einen Riegel vorgeschoben, indem wir nur noch Direktanweisungen durch die Kunden zulassen. Da uns Strato keine Auskunft geben konnte/wollte, wer bei PayPal-Zahlungen , außer Strato, noch alles die Vorgangsdaten speichert oder transportiert, müssen wir das Schlimmste annehmen und lassen mit unserer Methode daher auch Strato die Daten nicht mehr zukommen. Ende Spionage...so einfach geht das.

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Was ist nur mit den 200 mm-Reifen los? Ständig platt!

8-Zoll_Trampa_Treads_Reifen_mDie Frage hören wir häufiger, man muss aber unterscheiden. Die häufigen Pannen betreffen die breiten 8 x 2 Zoll Reifen (200 x 50 mm), wir kennen schmalere Formate, die pannenischerer sind als mancher legendäre 6-Zoll "Hartgummi"-Reifen. Die Probleme mit den häufigen Pannen der dicken Reifen kommen hauptsächlich von den ziemlich weichen Gummimischungen, die allgemein verwendet werden. Zusammen mit den nicht besonders dichten Karkassen der Reifen ist das eine ungünstige Kombination. Eins von beiden muss mindestens Stabilität bringen, entweder eine Karkasse mit dicher liegenden Fäden oder eine zäh-feste Gummimischung, am Besten natürlich beides. Leider gibt es noch keine 6-lagigen Reifen in diesem Format. Aktuell sie aber 4-lagige Karkassen erhältlich und auch Standard für Cross-Skates. Von 2-lagigen sollte man aber unbedingt die Finger lassen.

Aus diesem Grund bieten wir von Anfang an nur Ersatz-Reifen mit 4-lagigen Karkassen (4.P.R.) an, die schon erheblich mehr Widerstand leisten als mancher 2-lagige Reifen. Spitze Steine, falls es keine Flintstein-Splitter sind, halten diese Reifen schon zufriedenstellend aus. Die 2-lagigen Strecken schon bei üblichen scharfkantigen Steinen alle Viere von sich. Leider wäre für einen bessen Schutz gegen eindringende Glassplitter zusätzlich eine härtere Gummimischung notwendig. So machen auch die 4-lagigen noch viel zu häufig schlapp.

Eine kleine Hilfe können Pannschutzeinlagen sein, die manchmal gar nicht so leicht einzulegen sind. Am Besten fixiert man sie mit dünnem Klebeband, während der Reifenmontage. Auch abdichtede Flüssigkeiten im Schlauch (Reifendichtmittel)  können helfen, allerdings oft erst, wenn man den Splitter aus dem Reifen entfernt hat. Dann dichtet der Reifen sich in vielen Fällen wieder ab und man spart sich den Schlauchwechsel - zumindest eine Zeit lang. Wenn man diesen Vorteil "auf Tour" nutzen möchte, muss man aber eine kleine Pumpe dabei haben. Denn bis der Reifen dicht ist, verliert er zu viel Luft, um ihn noch normal weiterfahren zu können. Falls er sich noch ausreichend abdichtet, das ist leider nicht immer der Fall. Der bewährteste Reifen den wir kenne ist unser "Längsgerillter", der noch eingermaßen für Fahrspaß sorgt. Mit der robusten 6-Zoll Reifen ist es aber auch nicht zu vergleichen. Ohne Ersatzrad sollte man daher mit dicken 8-Zoll-Cross-Skates nicht auf  Tour gehen.

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Versand-Dienstleister: Teilweise eine Bilanz des Grauens

Auch die Versanddienstleister haben einen erheblichen Teil dazu beigetragen, dass sich der Versandhandel für kleine Versandhandelsgeschäfte nicht mehr lohnt.

Hier mein Ranking, das leider ganz ohne Mittelfeld auskommen muss. Es gibt nur 2 gute Dienstleister, der Rest ist, nach meiner Erfahrung, schlecht:

+ UPS: Hervorragende "Adressaten-Findequote", keine Paketschäden, leider sehr teuer,aber gut.
------------- kein Mittelfeld -------------
- DHL
: Inzwischen fast so teurer wie UPS, schlechte "Adressaten-Findequote" (mit zunehmender Tendenz), willkürliche Rücksendungen ohne nachvollziehbare Gründe (Schikane oder Analphabetismus?). Mitelmäßig und relativ teuer.
-- DPD: Viele Fehlzustellungen (steigende Tendenz), ver-2,5fachung der Preise in den letzten 12 Jahren, desolate Abwicklung von (sehr häufig vorkommenden) Paketschäden. Zahlungweigerung und Schikanen bei der Abwicklung*. Mitelteuer und schlecht.
-- Hermes: Ignoriert Abstellerlaubnis, stellt Pakte vor die Tür, Pakete stinken oft nach Kippen! Dafür wenigstens billig. BIllig und schlecht.
--- GLS: Milletmäßige "Adressaten-Findequote", der Top-Abholfahrer hat es für GLS raus gerissen, Transportschäden werden alledings nicht ersetzt - Zahluingsverweigerung für nachgewiesenen Transportschaden*. Exakt 9,00 € Durchschnittpreis pro Paket sind bei dieser Leistung unterirdisch, da sogar Endkunden bei DHL weinger am Schalter zahlen! Dazu auch noch Zahlungweigerung und Schikanen bei der Abwicklung*. Teuer und schlecht, mit Ausnahme eines Top-Abholfahrers.

Ausgenommen und nicht im Vergleich sind Speditionen, die alle sehr gute Zustell-Leistungen erbracht haben (leider teuer).

* ´Wer bei diesen Dienstleitern glaubt, die Pakete seinen versichert, nur weil man dafür bezahlt, der täuscht sich. In der Regel gibt es bei transportschäden kein Geld zurück. Der Volksmund es Betrug, wenn man für eine Leistung bezahlt, die man nicht bekommt.

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Zahlungsziel verkürzt

Mit Hinsicht auf die restlichen 47 Betriebstage des Cross-Skate-Shops, verkürzen wir das Zahlungsziel für den Online-Handel. Ziel ist es nun, die zugesendeten Rechungen innerhalb von 14 Tagen nach dem Rechnungdatum (spätestens aber bis zum 28.10.2019) per Überweisung oder PayPal bezahlt zu haben. In beiden Fallen selbstständig. Ohne rechtzeitigen Zahlungesingang löschen wir die Bestellung danach automatisch. Diese Verkürzung ist notwenig , weil aktuell wieder eine erhebliche Zahl an Rechnungen in Verzug ist und Erinnerungen nichts nützen, wenn die Zahlungen erst nach Geschäftsschließung eingehen.

Dies ist einfach nur ein technisch notwendiger Schritt.

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Wie geht's weiter?

CSS-schrumpftDas Beste am Cross-Skate-Shop sind seine Kunden! Zumindest die meisten und diesen möchte ich an dieser Stelle nochmals danken. Läden schließen, weil die Betreiber "hinschmeißen", weil es sich nicht mehr lohnt (vielleicht wurde zu viel versprochen oder erwartet?) oder der ganze Ärger mit Herstellern, Paketdiensten, Abmahn-Schmarotzern und anderen unseriösen Gesellen zu viel wird. Das trifft nur teilweise bei mir zu. Hinschmeißen im eigentlichen Sinne werde ich nicht, hätte ich den Sport nicht frühzeitig, gegen viele Widerstände, mit dem neutralen Namen "Cross-Skating" benannt, man würde ihn heute vielleicht noch, völlig falsch, als "Skiken" bezeichnen. Auch das Know-How, das ich mit Hilfe einiger Fachleute aufgebaut habe, darf der Sportart nicht verloren gehen.

Der Sport geht natürlich auch ohne meinen Laden weiter, aber der Ausbildungsbereich und die Fachliteratur zum Cross-Skating Sport, werde ich weiterhin vorantreiben. Stammkunden können mich auch weiterhin wegen Service konsultieren, ich kann deren Sportgeräte, genauso wie meine eigenen weiterhin am Leben erhalten. Zum Ärger einiger werden dann sicher auch viele Spar-Tipps von mir bekannt gegeben, denn man kann seine Cross-Skates auch mit vielen Alternativ-Teilen am Leben erhalten.

Weil es sich nicht lohnt, das war noch nie ein Argument, den Laden aufzugeben. So lief es nun schon einge Jahre. Doch Angesichts des nachträglich aufgedeckten Beschisses durch ehemalige Kooperationspartner, einem Finanzamt, das bei Selbstständigen den Begriff Mindestlohn nicht kennt und teilweise geschäftschädigendem Verhalten mancher Produkthersteller und auch einige wenige krankhaft asoziale Subjekte in der Szene, bleibt unter'm Strrich ohnehin nicht viel hängen. Wenn ich nur den Gewinn im Auge gehabt hätte, dann hätte ich schon vor fast 10 Jahre aufgeben müssen. Ein guter Grund es letztendlich bleiben zu lassen ist aber eben jener Punkt mit dem vermeidbaren Ärger, der in der winzigen Szene immer wieder mutwillig angezettelt wurde. Die Veruracher wuschen oft, sehr scheinheilig, ihre Hände in Unschuld. Wir alle wissen, wie Populismus funktioniert. Ich bin längst nicht der einzige Betroffene, andere Händler und Trainer haben in den letzten 10 Jahren zuhauf aufgegeben. Die vorgegaukelte wachsende Szene mit ihren "vielen Händlern" ist in Wirklichkeit seit etwa 2011 spürbar geschrumpft und praktisch nicht mehr vorhanden. Die Aktivenzahlen lagen 2019 etwa auf den Niveau von 2007/2008, also deutlich unter 1000.

Es kann auch wieder besser werden, aber das wird frühesten in zwei bis fünf Jahren der Fall sein. Alle, die sich das schnelle Geld mit Cross-Skating oder, wie man es auch immer genannt hat, versprochen haben, wurden enttäuscht. Noch mehr aber auch alle, die ein sportliches Wachstum in Form sportlicher Fairness erwartet haben. Zu großkotzig sind zu viele Nulpen in das Geschäft eingestiegen, teils ohne oder mit lächerlichen Sport-Background. So kann ein Sport nicht sportlich wachsen. Auch die teilweise unseriösen Vertriebs-Ideen und Zusagen und/oder Vetternwirtschaft, standen einem soliden Wachstum entgegen. Es war zwar schon länger absehbar, aber 2018/2019 ist die Cross-Skating Blase geplatzt!

Der Sport geht, wie gesagt, weiter, nur der Kommerz ist wohl größtenteils so richtig aufgelaufen. Wenn sich das Ganze irgendwann nur noch von reiner Sportbegeisterung trägt, also uneigennützig, dann wird der Sport wahrscheinlich wieder gesund wachsen. Dann hoffentlich ohne virtuell aufgeblasene Händler-Listen und "Trainer-Teams" (die oft weder Trainer, noch Team sind) und dann mit endlich überwiegend ausgereiften Produkten. Das Potenzial nach oben ist in Funktion und Qualität noch riesig. Die Preise können sich dabei trotzdem nach unten bewegen.

Am 31.Oktober ist hier im Cross-Skate-Shop also auch der Schlussverkauf beendet. Das feiern wir in einer Happy-Hour, am 31.10.von 18 bis 19 Uhr im Laden, mit nochmals attraktiveren Angeboten.. Der Laden bleibt als nicht kommerzielle Info-Plattform noch erhalten. Service und Ratsuchende können weiterhin gern Kontakt zu mir aufnehmen, der Sport soll ja diese Krise und die unschönen Begleitsymptome überleben und dann bald weiter gesunden. Dazu werde ich mein Bestes beitragen. Wer detailliertere Fragen zu weiteren Hintergründen für diese Veränderung hat, kann mich gerne fragen.

In diesem Sinne,
Frank Röder

P.S.: Viel Spaß noch bei der Schnäppchenjagd

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