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Cross-Skate-Shop News - Infos über Powerslide, Trailskate, SRB, Skike, Tests, Zubehör & Cross-Skating

Cross-Skating Magazin, Blog und Portal
In diesem NEWS-Blog möchten wir unsere Kunden mit brauchbaren Informationen rund um Cross-Skating Produkte und natürlich über den Cross-Skating Sport versorgen. Wir berichten daher auch über den Sportart an sich. Als erfahrene Cross-Skater fallen uns genügend interessante Themen aus der Praxis ein über die es sich zu berichten lohnt. Von platten Werbetexten und ausschließlicher Produktplatzierung halten wir nichts. Außerdem geizen wir nicht mit sinnvollem und auch kritischem Infomaterial zum Cross-Skating Sport und den Produkten. Dabei ist selbstverständlich offen zu erkennen, dass dieser Blog Bestandteil des Ladens ist, auch wenn er jounalistisch erheblich neutraler ist, als einige Konkurrenzprodukte, die nur Produkte und "Trainer-Helden" zeigen und sich als "Infoportal" anpreisen. Neben unseren geschäftlichen (und wie wir hoffen trotzdem sehr informativen News-Blog) betreiben wir auch noch das nach deutschem Presserecht arbeitende Cross-Skating Magazin unterstützen sportwissenschaftliche Projekte und verfassen Fachbücher zum Thema Cross-Skating.


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Ein Wasa macht fit...

CS101...und damit meine ich nicht das knallharte Schwedenbrot, sondern die gar nicht einmal so harte 90-km-Distanz, die durch den skandinavischen Ski-Wettkampf zur Legende wurde.
Ich möchte hier wieder ein wenig mehr auf Blogger-Art den Cross-Skating Sport darstellen und in kürzeren Abständen von alltäglichen Erlebnissen beim Cross-Skaten berichten.
Gestern bin ich spontan 90 km mit meinen Cross-Skates gefahren, was ich sonst doch viel mehr planen würde, doch diese "Nach-Feierabend-Runde" hat sich wirklich sehr spontan ergeben und ich habe sie nicht bereut. Ein Kunde und noch recht neuer Cross-Skater wollte gern auf mein Angebot eingehen und nach einem Sondertermin im Laden noch eine Runde mit mir drehen. Sven hat ein Faible für lange Strecken, also schlug ich 20 km vor mit der Option auf bis zu 30 km zu verlängern. Ich wollte ohnehin einfach mal wieder raus und bei einer gut zweistündigen Trainingseinheit ein wenig die Seele baumeln lassen.

Grundsätzlich fühle ich mich nicht in Bestform, dafür waren die letzen Monate von zu vielen Krankheitspausen unterbrochen. Sven zählt sich gerade erst vier Monate zu den Cross-Skatern, stand allerdings erstklassig ausgerüstet in der Startlöchern. Bei 30°C Außentemperatur, praller Sonne und Windstille ging ich auf Nummer sicher und nahm neben zwei 750-ml-Flaschen noch etwas einen Liter Wasser in einer Trinkblase in meiner Hüfttasche mit. Zwei weitere Flaschen stelle ich bei meinem Startpunkt bereit, weil ich geplant hatte bei km 30 einen neuen Getränkevorrat aufzunehmen.

Um 17.30 Uhr ging es los. Sofort musste ich Sven bremsen, da seine Erfahrung nur bis 22 km ausreichte, heiliges Kanonenrohr, wie derJunge loslegte. Sein Stil war märchenhaft, sogar ohne Vorkenntnisse im Skilaufen. Die ersten 15 km waren nach 48 Minuten geschafft, Dank des flotten Tempos hatten wir guten und gleichmäßigen Fahrtwind, der die Temperatur erstaunlich erträglich machte. Ein schöne verkehrsarme Runde durch die Mainspitze ließ wirklich den Kopf auf Durchzug schalten. Auf der zweiten Hälfte ließ ich Sven das Tempo machen, was er schön gleichmäßig hinbekam, aber auch diszipliniertes Windschattenfahren gehörte zu seinem Repertoire, ein durch und durch angenehmer Trainingspartner. Zum Glück schien sich die gesamte Bevölkerung in den Freibädern eingelagert zuhaben. Auf den Straßen herrschte so gut wie kein Kraftfahrzeugverkehr, wir konnten alle Kreuzungen ohne Stopp passieren. Zusammen mit der Windstille herrschten Laborbedingungen für schnelles Fahren, was ich gar nicht vorhatte, aber nun unvermeidlich war, wir hatten uns bald auf einen Fahrtwind von mindestens 18 km/h eingestellt unterhalb von 16 km/h wurde es spürbar unangenehemer.

Zum Glück war meine Hitze-Akklimatisation schon abgeschlossen, Sven schwitzte sichtbar mehr als ich, doch er musste ja auch nur für rund 90 Minuten haushalten. Dann machte er mir noch ein sehr sportliches Abschiedsgeschenk, indem er nach 1:34 Stunden kurz vor km 30 kurz antrat und sich die Flaschen an meiner Verpfelgungsstelle angelte und mir anreichte, damit ich ohne Stopp weiter rollen konnte. Gut gemacht Sven, vielen Dank und Gratulation zum 19er-Schnitt! Du sagst, du seist kein Wettkampftyp, aber in einem Jahr würdest du alles in Grund und Boden fahren, was ich auf Cross-Skates kenne. Aber Wettkämpfe sind nicht jedermanns Sache, auch mit solchen Trainings-Touren allein kann man glücklich werden.

Meine leeren Trinkflaschen segelten über den Gartenzaun. Jetzt allein, musste ich mein neues Tempo finden. Der Puls ging immer noch mit konstanten 140 Schlägen in der Minute, während ich die Runde zum zweiten mal anging. Ich hatte jetzt drei attraktive Optionen: 11 km, 16 km, 20 km oder 30 km, also die Runde exakt wiederholen. Eigentlich wäre die vernünftige Variante die 11-km-Runde, also 41 km gewesen, dafür hätte ich aber die Getränke nicht gebraucht, da ich noch für eine gute Stunde unangetastete Reserve im Trinkbeutel hatte. Und Sven hatte sich so nett bemüht mir das Weiterfahren mit frischen Getränken zu erleichtern. Das verpflichtete mich dann zu mindestens 50 km, also einem "Fuffi".

Es wurde dann aber doch noch mehr. Nach weiteren 8 Kilometern im ruhigen Rhythmus dachte ich, dass Rückenwind aufkäme, der Tacho zeigte kilometerlang 20 oder 21 km/h an, ohne einen erhöhten Pulsschlag. Das war also kein Grund, das Tempo "unnötig" herauszunehmen, es war ein zweiter Wind nach exakt zwei Stunden Warmfahren. Wie schon erwähnt, mit meinem Trainingsaufbau in 2018 bin ich noch nicht zufrieden, aber vielleicht machte sich nun mein ziemlich konsequentes Wintertraining bemerkbar? Die Marathonmarke passiert ich dann nach 2:11 Stunden, es lief wirklich alles wie geschmiert, bis jetzt ohne einen einzigen Stopp, was mir auch viel lieber war, denn, wie sehr würde ich ohne Fahrtwind schwitzen? Auch auf der zweiten Runde war die Mainspitze mit ihren perfekten Wegen nicht langweilig. Und wie gesagt, kein Verkehr, auch kaum Bauern auf den Feldern, bis jetzt rund 60 Störche gezählt und - interessanterweise . schon vier Frauen begegnet, die gnadenlos ihr Lauftraining bei der Hitze absolvierten, von Männern keine Spur!

Km 50 zog nach 2 Stunden 33 an mrt vorbei, der Schnitt erhöhte sich. Doch jetzt ging ich es ganz rational an, so eine Tagesform und so ein, zumindest für mich, perfektes Wetter, das sollte ich doch noch besser nutzen. Dieses Tempo könnte ich, ganz tiefenentspannt, noch bis über 60 km weiter rollen, meine Getränke reichten sogar  noch bis über 80 km. Also eine dritte Runde dranhängen? Ja, für machen Langstreckenfreak fängt die Langstrecke ohnehin erst über 60 km an, da sollte doch für mich nichts dagegen sprechen, da ich mit langen Wettkämpfen und Trainingseinheiten bis 14 Stunden Dauer auch früher nie Probleme hatte. Die zweite Runde und km 60 beendete ich dann nach 3:03 Stunden. Die Zwischenzeit für km 75 habe ich leider verpasst, weil ich völlig abgeschaltet hatte und mit wieder minimal verringertem Tempo völlig in der Bewegung aufging. Den Doppelmarathon passierte ich in 4:18 Stunden, den zweiten Marathon also in 2:07 also noch schneller als den ersten. Erst nachher fiel mir auf, dass ich dabei meine "uralte" Marathon-Bestzeit von 2006 oder 2007 unterboten hatte und damals musste ich sogar etwas "beißen". Auch die dritte Runde war kein Bisschen langweilig, bald hatte ich 100 Störche gezählt, Doppel- und Dreifach-Zählungen nicht ausgeschlossen. Fast auf den Meter genau hatte ich am Ende 90 km zusammen, exakt die Wasa-Lauf Distanz. Die Sonne ging gerade unter und es hatte sich auf 27°C "abgekült".

Nach 4:35 Stunden, ohne einen einzigen Stopp, ging es mir sehr gut und ich dachte sogar kurz darüber nach, noch direkt die 11 km-Runde anzuhängen, um mich an der inoffiziellen 100-km-Bestzeit zu versuchen. Aber es sollte ja eine relaxte Feierabendrunde sein, Ehrgeiz stand an diesem Abend nicht auf dem Plan, also ließ ich es dabei. Ich war mir auch nicht sicher, wie die aktuelle Bestzeit lautete, hochgerechnet hätte ich ich 100 km wohl in ca. 5:06 Stunden geschafft. Unter 5 Stunden sollten mir also möglich sein, von etwas talentieteren Cross-Skatern wahrscheinlich sogar unter 4:40 Stunden. Aber eigentlich sind die Extrem-Langstrecken gar nicht das, was ich anstrebe, weiter und noch weiter geht es immer. Ich stelle nur fest, dass ich solche Langstrecken erstaunlich gut "nach Plan" absolvieren kann. Für sinnvoller halt ich die Trainingsdistanzen zwischen 15 und 40 km, für langsamere Sportler etwa 12 bis 30 km. Die Kilometer sind es nicht, die besonders viel bringen, aber manchmal braucht man sie auch für den Kopf.

Was ist wichtig auf solchen Langstrecken?

  • Störungsfreie Strecken bevorzugen.
  • Persönlich angenehmes Wetter bevorzugen.
  • Gute Zeiteinteilung, gleichmäßiges Tempo und keine Heißsporne in der Gruppe.
  • Vorher ein solides Grundlagenausdauer-Training und Techniktraining absolvieren.
  • Stilwechsel alle paar Minuten.
  • Viel Trinken!
  • Ausrüstung genau überprüfen.
  • Stockspitzen vorher gut schärfen, denn schon nach 50 km spürt man, wie sie stumpfer werden.
  • Wer einen hohen Schnitt rollen möchte, keine Pausen machen! Danach kostet das Akklimatisieren mehr Zeit und Energie, als der Stopp an sich. Dann besser beim Rollen verpflegen, auch wenn man nur langsam dabei rollt.
  • Leichte Verpflegung mitführen, wer keinen robusten Fett-Stoffwechsel mitbringt.
  • Aufhören, wenn wenn nicht gut läuft!

Ich hätte übrigens für alle Strecke über mehr als 50 km etwas Verpflegung mitgenommen, aber es ging bei mir auch mit ausschließlicher Flüssigkeitszufuhr. Mein Fett-Stoffwechsel ist einiges gewohnt und sehr "einsatzfreudig", in solchen Fällen. Danach hatte ich noch nicht einmal Hunger. Das ist aber so nicht zur Nachahmung empfohlen, denn ich bin seit fast 40 Jahren Ausdauersportler.

Für die Statistiker, hier noch meine Zwischenzeiten:
km 15 - 0:48 h
km 30 - 1:34 h
km 42,2 - 2:11 h
km 50 - 2:33 h
km 60 - 3:03 h
km 75 - ca. 3:49 h
km 84,4 - 4:18 h
km 90 - 4:35 h

Und vielen Dank noch einmal an Sven, für das perfekte Einroll-Tempo!
Frank

 

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7 Zoll Reifen und Schläuche wieder lieferbar

7-Zollrad_fuer_XRS02Wir haben wieder 7-Zoll Reifen und Schläuche im Lager! Genauer: 7 x 1,75 Zoll oder 175 x 45 mm. Einige Wochen hatten wir Versorgungsprobleme, was in der kleinen 7-Zoll-Fan-Gruppe schon leichte Panik-Attacken hervorgerufen hat. Nein, keine Angst unsere Quelle ist grundsätzlich zuverlässiger als die meisten Cross-Skate Reifenlieferanten, von mehreren Seiten wurden einfach gewissen Transportzeiten zu weing berücksichtigt. Es war also ein logistisches Eigentor, sorry für den Stess an die überzeugten 7-Zoll Fahrerinnen und Fahrer!
Die Vorteile dieser "Kompromissgröße" haben sich herumgesprochen: Weniger Gewicht und geringere Standhöhe vermitteln ein ganz eigenes, sehr angenehmes Handlinggefühl. Das Längrillenprofil gitl als die sinnvollste Profilierung für den Skating-Stil beim off-road-Fahren.
Und 7-Zoll-Schläuche (7 x 1,75 Zoll / 175 x 45 mm) haben wir auch wieder auf Vorrat

http://www.cross-skate-shop.com/Reifen-7x1_75-Zoll-/-175x44-mm

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Letzter Cross-Skating Kurs vor dem Sommerloch

Cross-Skating-Style-Watch-25Bevor das Sommerloch kommt, bieten wir am 9. Juni noch einen Cross-Skating Grundlagenkurs an. Weiter geht es dann mit den Kursen wieder am 29. Juli, 12. August, 26. August und natürlich den Rest des Jahres. .
http://www.cross-skate-shop.com/Skike-Cross-Skate-Kurs-I
Aktuell sind am 9. Juni noch einige Plätze frei, schnell anmelden und noch imSommer Cross-Skater werden!

Beste Grüße und sommerliches Cross-Skaten!

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Skike V9 Fire ab sofort bei uns lieferbar!

DSC04499-50Der lange erwartete Skike V9 Fire ist ab sofort bei uns lieferbar. Mehr dazu, gibt es schon hier in der Vorstellung im Cross-Skating Magazin. Mit rund 2,7 kg pro Skate ist der Skike V9 Fire konkurrenzfähig leicht geraten Der neue Skike ist mit einem Fersenhub-Mechanismus und Rücklaufsperren vorne ausgestattet (aktueller Stand). Damit kann man ihn, neben der Skating Technik, zu einer Art "Cross-Skate Tourengehen" einsetzen, was ganz andere Gebirgsqualitäten eröffnet. Den Fersenhub kann man aber auch stillegen, wenn man möglichst wenig zusätzliche Bewegung in seinem Stil haben möchte, kann dann aber weniger weit nach hinten, mit Hilfe der Rücklaufsperre "schieben".

Kaufen kann man die guten Stücke auch schon und zwar hier!
Natürlich gibt es bei uns die "Cross-Skating Trainer lite" CD-ROM mit hunderten Seiten Tipps zum Sport dazu, sowei die kostenlose Option einer Video-Still-Korrektur, bis 6 Monate nach dem Kauf. Zusätzlich legen wir unser exklusives Infoblatt mit "Skike V9-Tuning-Tipps" dazu und legen wir noch eine zusätzliche Schraube zum optionalen Stillegen des Fersenhubs dazu.

Das E-Book "Cross-Skaitng Schnelleinstieg", das wir beim Kauf von Cross-Skates unseren Kunden mitgeben, wird in den nächsten Tagen mit einigen speziellen Tipps zum SkikeV9 Fire ergänzt werden.

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Schuhplatte für SRB XRS Modelle nicht mehr einzeln erhältlich

DSCF8218Vielleicht ist der Cross-Skate-Shop ja ein Exot zwischen seiner Konkurrenz, da er die meisten ERSATZTEILE für seine verkauften Cross-Skates anbietet, aber wir halten das für durchaus sinnvoll. Die vorderen Schuhplatten der SRB XRS-Cross-Skatemodelle sind jetzt leider nicht mehr einzeln lieferbar. Diese Platte bricht gelegentlich beim Aufsetzten der Platte mit der Kante auf dem Boden und ist daher ein sehr wichtiges Ersatzteil. Wer etwa 125 € ausgeben möchte, kann eine komplette Bindung kaufen, die wegen der neuerlichen Vernietung, statt Verschraubung, der Bindungesbestandteile, nur noch komplett erhältlich ist. Eine Alternative kann, so lange Vorrat reicht, der Cross-Skate-Shop anbieten, für weniger als ein Sechstel des Preises und rund 100 Gramm pro Skate leichter. Hier ist das Set!

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Neue Version "Cross-Skating Trainer"

CD-Cross-Skating-Cover-aussen-50Ab heute wird die neue Version der CD-ROM "Cross-Skating Trainer" ausgeliefert. Ebenso wurde auf die Light-Verision, die wir mit allen bei uns gekauften Cross-Skates ausliefern, aufgefrischt. Eine Rückrufaktion in der die vorletzte Version, die auf die Vorgänger-Version umgetauscht wurde, ist jetzt ausgelaufen. Unsere Voll-Version ist natürlich immer noch das Umfangreichste, was die Cross-Skating Literatur zu bieten hat, nur jetzt eben in der 155. Auflage.

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Crossfit, was der Cross-Skating Sport davon lernen kann...

ganzkoerpersport-midCrossfit ist eine wiederbelebte Form des Zirkeltrainings. Dazu kommen beim Crossfit-Training Motivation und Anfeuerung durch einen Trainer, sowie oft aufputschende Musik, bei den Indoor-Varianten des Sports. So weit so gut, wen es dadurch zum, im Schulsport noch gehassten, Zirkeltraining treibt, kann sportlich etwas für sich tun. Die Kritik, die am 30. März in der Frankfurter Rundschau am Crossfit Training laut wurde, ist auf anderen Seite aber auch berechtigt. Dort ist von nicht allzu seltenen Verletzungen und von Überforderung beim Crossfit die Rede. Der Sport ist hart und wo geholbelt wird fallen Späne, könnte man zwar sagen, doch eigentlich ist es das höchste Ziel eines Trainers, dass die betreuten Sportler das Trainingsprogramm gesund und unverletzt überstehen. Die Kurz-Ausbildung, die der Linzenzgeber des Crossfit-Franchising bietet, kann dies in nur zwei Tagen, ganz bestimmt nicht leisten.

Es ist keine Frage des fröhlichen Herumkreischens oder Anfeuerns von Leuten, ob sie ein Ziel (oft so und so viele Wiederholungen oder eine Zeitziel) erreichen oder nicht, denn die Bewegungen müssen auch korrekt durchgeführt werden. Und da ist "korrekt" nicht bei jedem Menschen das Gleiche. Gute Trainer können manchmal Bewegungseinschränkungen und individuelle Probleme auf den ersten Blick erkennen, spätestens aber bei abgefälschter Bewegungsausführung oder auch einfach bei einer Eingangsbefragung der Kurs-Teilnehmer. Nun soll Crossfit oder auch Zirkeltraining hier nicht schlechtgeredet werden, es ist zwar grundsätzlich verletzungsanfälliger und schwieriger zu dosieren als Cross-Skating, aber ein großes Maß dieses Risikos haben die Trainer in der Hand.

Und das Gesagte gilt auch durchaus für das Cross-Skaten. Die deutlich geringeren "Restrisiken" beim Cross-Skating können ganz erheblich durch eine gute Trainereinweisung und ein gut erklärtes Übungsprogramm verringert werden. Da sind demonstrative Sicherheitsregeln wie eine "Helmpflicht" eher sekundär, denn die aktive Sicherheit kommt durch das Vermeiden von Stürzen und verletzungsanfälligen Bewegungen zu Stande - wer gar nicht stürzt oder sich durch unkorrekte Bewegungen überlastet, hat selbstverständlich weniger Beschwerden. Hier muss auch beim Cross-Skating Sport der Hintergrund von Trainern und solchen die sich so nennen, gut durchleuchtet werden. Auch hier sind ein bis zweitägige Trainerkurse nicht ausreichend um eine fundierte Trainerqualifikation zu erlangen. Fragen Sie ihren Trainer nach seinem Hintergrund. Sollte es es nicht inhaltlich plausibel erklären können und auf nichtssagenden Zertifikaten und Lizenzen herum pochen, sollten sie seine Fachkompetenz für Cross-Skating berechtigt anzweifeln.

Sie investieren in den Cross-Skating Sport und wählen bewusst die richtige Ausrüstung aus, wählen Sie daher auch bewusst ihren Trainer aus.

Der nächste Grundlagen-Kurs im Cross-Skate ist übrigens am 8. April, der nächste danach am 22. April.

 

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Häufige Anfängerfragen beim Cross-Skating

Cross-Skating-MagazinEs gibt viele typische Fragen, die sich fast automatisch jedem Anfänger beim Cross-Skating stellen. Nun sammeln wir schon von Anfang an solche Fragen, damit man auch die Antworten immer weiter entwickeln kann und den Einsteigern im Sport ihre Frage möglichst optimal beantworten kann. So braucht man sich kaum noch an Foren zu wenden, wo Fragen von unbekannten in ebenso unbekannter Qualtiät beantwortet werden (wenn überhaupt). Manche Antworten folgen einer bestimmten nachvollziehbaren Logik, andere kann man erst nach vollziehen, wenn man mehr Praxis auf den Cross-Skates hat. Doch in jedem Fall lohnt es sich in die bisher größte öffentliche Sammlung an Cross-Skating Fragen und Antworten hineinzuschauen die (auch von uns) im Cross-Skating Magazin zusammen getragen wurde: http://www.cross-skating.de/cross-skating-faq/. Man erkennt sofort, dass dort nicht der Verkauf im Vordergrund steht (wie bei vielen plumpen Beratungsversuchen in Foren viel zu offensichtlich), sondern es primär um den Sport geht - Cross-Skating first, business last.

Und wer trotzdem noch Fragen hat: Fragen Sei uns! (unser Motto)

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Am 18. März geht noch was beim Cross-Skating Grundlagen Kurs

DM-Cross-Skating_2014Hallo wieder einmal Cross-Skater im Rhein-Main Gebiet!
Am kommenden Sonntag, den 18. März, sind noch Teilnehmerplätze beim Cross-Skating Grundlagenkurs frei. Das nur als kurze Erinnerung, denn jetzt hat die Saison schon richtig begonnen.
http://www.cross-skate-shop.com/Skike-Cross-Skate-Kurs-I
Aktuell sind noch rund 3 Plätze frei, schnell anmelden und früher Cross-Skater sein! Der nächste Kurs danach ist am 8. April.
Beste Grüße und frühlingshaftes Cross-Skaten!
Frank Röder

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Einladung zur 52-km-Cross-Skating Tour

100B7712-b2Wir laden wieder ein. Nein, keine "Saisoneröffnung", die war von 10 Wochen am 1. Januar. Die Tour richtet sich an an alle die keine, zumindest für Tiefländer unnötige, "Winterpause" eingelegt haben und schon im Training sind. Start ist am 14. März um 13.30 Uhr am Cross-Skate-Shop, die Teilnahme - wie immer - kostenlos. Anmeldung bei uns. :-)
Hier ist die Runde, sie wird durch einen Abstecher zum Rhein noch 2 km länger: http://www.gmap-pedometer.com/?r=7206726

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