BERATUNGS-BLOG

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reifen_aufpumpen-miniSchreiben Sie uns Ihre Frage per E-Mail, wir antworten Ihnen, per E-Mail und parallel dazu (für alle) hier im Blog, sofern Sie nicht ausdrücklich äußern etwas dagegen zu haben.
Bitte E-Mail an info[AT]cross-skate-shop.com.
Wegen schlechter Fuktionalität unseres alten Beratungs-Blog, müssen die älteren Inhalte in diese überarbeitete Version übernehmen.
Zur Zeit kopieren wir noch einige der alten Beiträge hier hinein, das dauert leider noch ein paar Tage...


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Wie erkenne ich unseriöse Beratung und zweifelhafte Läden?

Erzählt wird ja viel im Netz und auf seiner Lieblings-Plattform ist jeder der Größte. Wie erkenne ich die Unterschiede?
27.10.2013 20:49

ANTWORT:
Vor allem durch intensives und kritisches Nachdenken, daher ist das schon eine gute Frage!
Es gibt einige Indizien, nicht alle sind sicher, aber einige davon zählen aber heute schon fast zu den K.O.-Kriterien. Aber keine sind immer absolut sicher oder unsicher, daher sollte man sich vielleicht einfach selbst folgende Fragen stellen...
1.) Wenn eine Beratung klingt, wie aus dem Katalog oder dem Webshop abgelesen, kann ich dann nicht meine eigenen Lesekenntnisse bemühen, weil mein Gegenüber noch weniger Ahung hat als ich? (es gibt auch in manchen Shops Hotlines in Indien...dort cross-skatet man noch nicht sehr viel)
2.) Wenn es nur Standardantworten gibt oder alle Antowrten auf direktem Weg auf ein Produkt oder eine Marke hinaus laufen, kann dann die erhaltenen Auskunft neutral sein?
3.) Reagiert mein Berater auf meine individuellen Bedürfnisse und gibt er evtuell auch einmal selbst zu, passen zu müssen oder kann unorhtodoxe Lösungen anbieten, die dennoch plausibel erscheinen?
4.) Ist mein Berater selbst erfahrener Cross-Skater (kein reiner Inliner, Skiläufer, Radfahrer ...)?
5.) Ist der Laden oder Trainer auch über Festnetz erreichbar oder ständig "auf Riesen", d.h. nur per Handy erreichbar? Als Zusatz ist die Handynummer sinnvoll, aber ein echter Laden, besonders, wenn er tatsächlich so groß ist wie viele vorgeben (die beliebte "Wir-Form") kann vom Handy aus nicht betrieben werden. Gibt es überhaupt ein Ladenlokal?
6.) Werden ausschießlich keine festen Öffnungszeiten angegeben oder Preise z.B. für Kurse nur "auf Anfrage" oder "nach Angebotserteilung" mitgeteilt? Diese ist nicht nur äußerst anrüchig, sondern teilweise illegal.
7.) Wird vordergründig mit Markannamen geworben, die offensichtlich nicht vorrätig sind, also längere Lieferzeiten als 3 bis 7 Tage angegeben?
8.) Gibt es auf der Website schwerpunktmäßig ein gestellt aussehendes Warenregal oder verdächtige Räumlichkeiten, die den den Shop repräsentieren sollen?
9.) Treten die Verantwortlichen (die das Geld bekommen) nicht als Person in Erscheinung, sind nie auf Bildern zu sehen und schon gar nicht als aktive Cross-Skater?
10.) Fällt der Ladenbetreiber oder Trainer in Foren ausschließlich oder großenteils (>25 % der Beträge ist schon verdächtig) mit Äußerungen zum Bewerben seiner Produkte, Termine oder Dienstleistungen auf? Das wären dann typische Forums-Spammer, mache tarnen sich recht erfolgreich als "Berater" oder haben sogar schon echte oder unechte (virtuelle) Fanklubs gebildet.
11.) Werden Cross-Skates für Anfänger oder Könner stur nach Schema-F verkauft oder gibt es relativierende Rückfargen?
12.) Werden Stöcke stur nach Längenformel (z.B. Körpergröße mal 0,9 oder 0,92, diese Formel stammt von vorgestern)) verkauft oder werden andere Faktoren berücksichtigt?
13.) Kann der Berater auf die Fragen, "Wie lange cross-skaten Sie schon?" oder "Wie oft pro Wochen cross-skaten Sie schon?" ohne Unsicherheit glaubhaft antworten? (Sportarten wie Skilanglauf, Inlineskating oder andere zählen bei dieser speziellen Frage NICHT!) Sie wollen ja keine Ski oder Inliner kaufen, oder?
Usw., usw. ... Fragen Sie nur, denn ein seröser Partner wird alle Ihre Fragen zufriedenstellend beantworten können!
Ich wünsche eine gute Wahl!
Frank Röder

 

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Ein paar Fragen zu den Stilen

Ich rolle jetzt schon eine Weile auf Cross-Skates und habe auch schon eine einige Stile ausprobiert, die ich auch alle hin bekommen. Dank einer speziellen CD-ROM un den dazugehörenden Videos, konnte ich mir das ganz passabel erarbeiten. Jeder Stil fühlt sich irgendwie anders an. Wann sollte man nur welchen anwenden und welcher Stil ist der "Stil der Meister"?
08.11.2013

ANTWORT:
Da könnte ich jetzt tagelang schreiben, aber zum Glück hast du ja schon viel Kenntnisse, so wie es sich anhört. Jeder Stil fühlt sich anders an und das ist gut so (da andere Belastung). Damit kann man bei Erschöpfung in enem Stil in einen anderen wechseln und diesen auf höherem Nieveau weiter betreiben. Man wir quasi zum Mehrdisziplinen-Sportler oder Mehrkämpfer auf Skates. Das zeichnet auch die Schnellsten aus, sie müssen nicht die absolut Leistungsfähigsten sein aber durch den Stilwechsel könne sie ermüdungfreier fahren.
Es gibt keine speziellen Anwendungsgebiete oder Tempobereiche für bestimmt Stil. Das immer noch oft zitierte "Gangschaltungs-Modell" für ca. 5 Skilanglaufstile ist längs überholt. Wir hatten von anfang an ca. 20 Stile (mit Variationen), bald waren es 30 und jetzt können wir ca. 42 Stilvarainten (Vollvarianten!) im Cross-Skating zählen, Mit Zwischen Variantionen nähern wir uns den dreistelligen Bereich. Man kann also jedem Hauptstil weitere Variationen zuordnen.
"Meisterstile" gibt es nicht, aber extrem anspruchsvolle wie...
a) Pemanentschub-Skating eng gefahren
b) 1:1 Skating mit Wippdruck und Rückholschwung und langem Stockabdruck
c) Triplepush-Stil mit parallelem oder wechselndaem Stockeinsatz auf schwerem Boden
Das sind die "Baustellen" an denen auch die Besten ewig weiter bauen werden.
Viel Spaß beim Üben, es lohnt sich!
Frank

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Passen die Powerslide Magnesiumräder in das Modell XC Trainer von Powerslide?

Ich möchte nämlich meinen alten XC Trainer etwas aufmotzen und wenn er es nicht mehr tut, dann die Räder vielleicht auf ein neueres XT Trainer Modell übernehmen. Die Investition soll sich ja auch lohnen. Danke für die Auskunft!
04.10.2013

ANTWORT:
Entscheidend ist die Außenbreite der eingebauten Radlager in der Felge. Wir liefern die Räder seit Anfang 2013 mit hauseigenen Spacern in der exakt passenden Breite aus. Powerslide selbst liefert leider seit dieser Zeit keine passenden Spacer aus und manche Händeler liefern stattdessen mit Spacern falscher Breite aus, weil die benütigte Spacerbreite recht ungwöhnlich ist. Oder sogar ganz ohne Innenspacer, was zu größeren technischen Problemen führt. Auf alle Fälle ist unsere Magnesiumfelge (mit den richtigen Spacern) in der Einbaubreite kompatibel mit den Plastikfelgen der alten und neuesten XC Trainer Modelle.
Frank

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110kg, 1,95cm, Schuhgröße 47, SRB 02 oder 06

Hi, ich bin 42 Jahre alt und möchte vom Kraftsport zum Ausdauersport wechseln. Früher bin ich gerne gelaufen und vor allem weit. Radfahren und Schwimmen waren nie so mein Ding. Nach einem Bandscheibenvorfall und rezidivierenden Knochenmarksödemen im Knie habe ich zum Kraftsport gewechselt. Bei so viel Glück im Leben dürfte es heuer noch ne kleine Zugabe sein. Popliteales Entrapement Syndrom¿??????¿ Kurz erklärt Fehlschläge der Knie Arterie und des Wadenmuskels mit vielen Thromboembolien im Bein. Ich habe einen Venenbypass (ergo meine verschlossene Knie Arterie wurde durch eine Vene ausgetauscht) und noch eine offene Arterie. Ergo Training ist nicht nur Spass sondern eine Notwendigkeit um mein Bein zu erhalten. So habe ich mit Nordic Walking angefangen. Gut für die Durchblutung und für den Rücken, aber mein Knie gab da w.o.

So bin ich bei Cross Skate gelandet. Ich habe mir Skikes Cross Fix geliehen. Hat Spass gemacht, aber irgendwie haben die mich nicht überzeugt. Dann habe ich die Power Slide XC Skeleton bei Amazon gekauft, die schick ich jetzt zurück. Permanentes Umknicken und irgendwie bin ich zu schwer außerdem ist das Anziehen eine schweißtreibende Prozedur. Ich möchte aber immer noch Cross Skaten lernen. Allerdings bin ich sehr autodidaktisch veranlagt.
Jetzt endlich die Frage. Die SRB überzeugen mich, aber welche genau und welche Reifen?
Langer Text. Übrigens dass ist kein Haschen nach Mitleid, aber ich wollte meine Situation genau schildern um bestmögliche Qualität Eurer Antwort zu erhalten. Da mein Fall schon ein wenig speziell ist.
Danke für Eure Mühe und glg Richard Schmitz
14.08.2017 09:26

Hallo Richard,
rein medizinisch sollte das Gefäßrpblem behoben sein, aber natürlich kommt es jetzt an welche Sportart man betreibt. Vorteilhaft beim Cross-Skating ist, dass man das Knie nicht stark beugt, aber auch nicht vollig streckt und somit Gelenk und Gefäße in einem sehr "schonenden" beriche bewegt. Außerdem ist Cross-Skating kein Kraftsport bei dem der Gefäßdruck ja mitunter deutlich ansteigen kann.Voraussetzung, um den Cross-Skating Sport mit allen Vorteilen ausüben zu können ist eine einwandfreie Bewegungstechnik. Das erklren einem die Sportgeräte nicht von selbst und auch so mancher "Trainer" hat von Bweggungsabläufen keine Ahnung, weil es sein "Zertifikat" in nur weingen anspruchslosen Stunden erworben hat. Gute Hinweise und Korrekturen helfen enorm weiter und Autodidakten müssen daher die dopplelt schwere Aufageb erfüllen, die eingene Fortschritte zu analysieren und das weitere Üben (nicht Training, das kommt erst lange danach) mit angemessener Geduld anzugehen.
Gut ist schon einmal, wenn man erkennt instabil zu stehen. Abhilfen dagegen sind dann:
- geeignete Cross-Skates wählen (der Skeleton und die Skikes gehören nciht zu den Standstabilsten)
- Skates richtig einstellen
- geeignete Schuhe wählen (dünne Sohlen sind das Wichtigste bei der Auswahl)
- korrekte Technik anwenden, da bedeute am Anfang Übungsabschnitte von Sekunden bis maximal wenigen Minuten. Falsch gefahrenen Kilometer schaden, weshalb man anfangs am Besten häufig aber kurz übt.
- Ein gerader und stabiler Stand auf den Cross-Skates ist das A und O. Da lenrt man am Besten mit Übungen im Stand, weinger mit "lustigen" Übungen vom Idiotenhüges der Kindersklischule, dort stammen nämlich mehr als 70 % der angewendeten Übungen her. Nur ist die Stabilisationsarbeit sehr speziell und kann nur mit Cross-Skates erernet werden. Ein Andeutung, in welche Richtung es gehen kann gibt die Video-Reihe "Werde Cross-Skater!" auf YouTube.

Als Cross-Skate kommen, meiner Meinung nach, nur der SRB XRS02 oder XRS06 in verstärkter Version in Frage. Beim XRS06 langfristig oder auf sofort dann die Längsrillenreifen, weil die Stollenreifen eigentlich kein Mensch braucht.
Der XRS02 ist etwas standstabiler, da tiefer, der XRS06 schluckt dafür anspruchsvolleres Gelände besser.
Viel Erfolg!
Frank Röder

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Skike vs. XRS02 eventuell mit Rücklaufsperre

Ich bin momentan auf Skikes unterwegs und habe keine Rücklaufsperre. Bisher auch noch nicht vermisst. Wenn ich nun auf den XRS02 umsteige, läßt sich eine Rücklaufsperre wohl nicht mehr so einfach nachrüsten? (richtig?). Gibt es Nachteile mit der Rücklaufsperre, wenn ich rein vorsorglich das Modell mit Rücklaufsperre bestelle? Welche Rücklaufsperrenräder empfehlt Ihr zur Nachrüstung am Skike V07, um das zu testen?
26.09.2013

ANTWORT:
Rücklaufsperren sind in Cross-Skates (also mit fixer Ferse) sind eigentlich nur als Steighilfe bei Schritttempo zu gebrauchen. Wer das Steigen ohne Rücklaufsperren hinbekommt (durch entsprechendes Ausstellen der Skates) sollte sich auch gar keine Gedanken machen sich welche zuzulegen. Rücklaufsperren können (!) nur beim geraden Steigen mit parallellen Skates bei niedrigem Tempo eingesetzt werden. Sobald der Schritt schneller und dynamischer wird und man die Ferse zu heben beginnt, braucht man eine Klappbindung, auf die wir bei Cross-Skates aber bewusst verzichten (Gewinn an Kontrolle und Sicherheit).
SRB Cross-Skates kann man nur technisch sehr aufwändig mit Rücklaufsperren nachrüsten, umgekehrt ist aber ein RLS-Cross-Skate von SRB problemlos auf RLS-freie Räder umrüstbar. Der Nachteil einer Rücklaufsperre, die man nicht wirklich nutzt, ist, dass sie auch beim Vorwärtsrollen auch etwas bremst. Das kostet etwa 1 km/h an Tempo. Diesen Schwung kann man oft gerade bergauf gut gebrauchen. Außerdem hat man dann mehr Technik dabei die kaputt gehen kann. Wer sich angewöhnt über die Rücklaufsperre Druck auf den Vorderfuß zu geben, muss aufpassen, dass der Schuh dabei nicht auf dem Cross-Skate verrutscht und dass man sich seinen Stil nicht versaut. Vorderfußabdruck ist nämlich der Feind jeder sauberen Rollphase im Cross-Skating und lässt einen im Gelände oft ziemlich versacken oder stolpern.
Frank

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Welche Empfehlungen gibt es zu Stöcken für Anfänger unter 100 Euro?

Ich habe auch nach intensivem Suchen keinen Vergleich oder gar Test von Stöcken gefunden, nur im Cross Skating Magazin war mal einer angekündigt, aber gefunden habe ich ihn nicht.
Momentan tendiere ich zu den preiswerten von one4xxx, da ich vermute, daß man als Anfänger die irgendwann mal schrottet (Gullideckel oder so). Aber ich habe keine Ahnung, was an KV+ oder Leki besser ist (wenn man mal gleichen Carbonanteil vergleicht) - die Schlaufen?
17.06.2013

ANTWORT:
Ja, an den Stöcken von KV+ und Leki sind vor allem gute Schlaufen angebracht, aber auch das Material ist nach einem guten Verfahren verarbeitet, denn es es ist nicht allein der Carboanteil der zählt. Wenn die Fasern schlecht verbunden sind, ist der Stock spröde und spittert extrem leicht. Aber die Schlaufen sind auch wichtig. Ich hatte 2008 einmal ein Testexemplar einer neuen Marke bestellt, das einfach nicht benutzbar war, weil die Schlaufe am Dauem extrem eingeschnitten ist. Die Hersteller müssen schon eine gewisses Gefühl für die Anatomie haben. Die Marke one4xxx kenne ich gar nicht.
Ein gutes Preis-Leistungsverhältnis für Einsteiger haben die Stöcke Advance und Viking von KV+. Sehr sportliche Einsteiger wählen vielleicht lieber gleich den Viking, aber auch der Tempesta ist nicht verkehrt. sei liegen alle unter 100 Euro (Stand 2013).
Das Problem, dass einmal ein Stock bricht, kennen wir selbst. Deswegen beiten wir die Stöcke auch einzeln als Ersatz an.
KV+ verwendet außerdem sehr hochwertigen Widia-Stahl für die Spitzen, der erheblich länger hält, bis ein Nachschleifen notwendig wird. Das ist ein Punkt an demviele Stockhersteller sparen und dann muss man mehr schleifen bzw. Spitzen wechseln oder man rutsche ständig mit den Stöcken weg. Das macht dann schnell keinen Spaß mehr. Sogar Leki-Spitzen halten nicht so lange.
Frank

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Neues oder altes Powerslide Bremssystem?

Hallo,
nach einiger Suche im Netz, stoße ich immer wieder auf ein Bremssystem von Powerslide (anscheinend bei dem Modell: Trainer), das nicht die typische "Wadenbremse" benutzt.
Keine weitere, seperate Verbindung an die Wade, sondern eine Art integrierte Bremse mit Draht oder Seilzug o.ä.
Dafür oft gleich an beiden Schuhen.
Was ist davon zu halten? Und warum finde ich bei Euch keine Modelle mit dieser Variante?
22.04.2013

ANTWORT:
Es gab bis 2008/2009 von Powerslide ein Bremssystem von Powerslide, bei dem per Seilzug ein Bremsklotz unter dem Rahmen betätigt wurde. Das System war recht elegant und leicht, aber hatte den Nachteil dass es mit Unterschenkeldruck nach VORNE ausgelöst wurde - eine völlig unlogische Richtung, die zu verkrampftem Bremsen mit wenig Begeisterung geführt hat. Die Bremse wurde dann von den "Calf Brakes" abgelöst, die besser funktionieren. In Produktvorankündigungen waren etwa 2012 an den Modellen VI Shockliner und VI SUV ebenfalls zeitweise Bremsen mit Seilzugbetätigung zu sehen, diese wurden aber dann nicht in die Serie übernommen. Seilzüge geben zwar etwas mehr gestalterische Freiheit, aber scheinen eher an technische Grenzen zu stoßen als direkte Hebelbremsen. Es könnte aber auch das ganz alte Bremssystem sein, dass sehr elegant und leicht im Rahem intergriert war. An sich eine gute Idee, aber die Bedienung war "verkehrt herum" - zum Bremse musste man nach vorn drücken, was alles andere als intuitiv ist. Das Syteme wird aber nicht mehr gebaut, das Theme dürfte sich damit fast erledigt haben.
Frank

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Passen Skike-Räder für den SRB XRS02?

Hallo,
ich bin seit 4 Jahren auf Skikes unterwegs und fahre immer mehr in eher unwegsamem Waldgebieten. Wie fahren sich auf unebenen Wegen die SRBs (SRB XRS02). Sind die geländetauglicher als die Skikes? Ich liebäugle mit einem Wechsel. Kann man die Skike-Räder als Ersatzräder weiter verwenden?Ab wann sind die SRB XRS02 voraussichtlich wieder zu haben?Danke für die Antworten.
28.03.2013

ANTWORT:
Mit Erfahrung auf Skikes wird man die bessere Laufruhe und geringere Kippneigung der SRB XRS Modelle bemerken. Man fährt entspannter und etwas sicherer und kommt damit etwas besser im Gelände zurecht. Dadurch sind tatsächlich etwas (!) geländetauglicher als Skikes. Man kann die Skike-Räder als Ersatzräder in den SRBs weiter verwenden, muss aber die Außenspacer der Skikeräder entfernen. Dann funktionieren sie aber sehr gut. Die SRB XRS02 uns XRS03 Modelle werden in einigen Tagen wieder geliefert. Durch die große Nachfrage ist es jetzt im März 2013 zu einem vorübergehenden Lieferengpass gekommen. Wir führen aber eine Warteliste, auf die wir gern Interessenten eintragen und sofort benachrichtigen, wenn die Cross-Skates wieder lieferbar sind
Ich freue mich auf Ihre Meldung,
Frank


 

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Neueinsteiger mit Knie-OP

Hallo,
ich habe im linken Knie 3 OP's durch. Ich hatte vorher viel Fussball gespielt. Nun muss ich wieder unbedingt etwas für meinen Körper machen,da ich nicht unbedingt Fahrrad fahren soll. Nicht streng laufen,als auch vorerst nicht schwimmen darf,suche ich nach einer interessanten Sportart,die mir auch Gefallen bringt. Geht es extrem auf die Knie?Was wäre für mich als Anfänger angebracht?
LG
15.03.2013

ANTWORT:
Hallo,
die Bewegungen (und die Haltung) beim Cross-Skating sind grundsätzlich sehr knieschonend, weil sie langsam und kontrolliert erfolgen. Die Arbeitsrichtung geht immer recht vorteilhaft vom Hüftgelenk über seitlich gerade ausgerichtetes Kniegelenk zum Sprunggelenk. Sogar eine leichte X-Bein-Haltung, die beim Skiskating für den inneren Knateneinsatz notwendig ist, erfolgt beim Cross-Skating NICHT. Außerdem zielt die Trainingswirkung ganz klar in Richtung einer Verbesserung der Kniestabilität (muskulär, wie auch koordinativ). Es wird aber immer Einzelfälle geben in denen beim Cross-Skating orthopädischen Beschwerden auftreten können. Manchmal nehmen Einsteiger anfangs auch eine verkrampfte und schmerzhafte Haltung ein oder weichen gewohnheitsmäßig in die alte othopädisch ungünstige Haltung aus, obwohl dies auf Cross-Skates nicht notwendig wäre. In diesem Fall müssen als Grundlage sehr betont Stabilitätsübungen durchgeführt werden. Trotz recht vieler "therapeutischer" Wirkungen, macht den meisten Cross-Skatern die Bewegung und der Sport im Freien so viel Spaß, dass sie kaum Motivationsprobleme haben ihr "Bewegungsprogramm" regelmäßig durchzuführen.
Viel Erfolg!
Frank

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Welche Cross-Skates für "schwere Jungs"?

Ich suche einen Cross-Skate, der meine 125 kg aushält. Was braucihen "schwere Jungs"? Da gibt es nicht viel, oder?
11.04.2013

ANTWORT:
Doch es gibt Hersteller die Ihre Cross-Skates bis 140 kg freigeben. Zum Beispiel gibt es die SRB XRS Modelle 02, 03, 06 und 07 gegen einen Aufpreis von rund 40 €, mit deutlicher Verstärkung, die dann auch sehr eindeutig in diese Gewichtsklasse tendiert. Es gibt also schon Modelle die viel aushalten.
Warum mache Hersteller keine Gewichtsangabe machen, hat nichts damit zu tun, dass sie nichts aushalten, sondern damit, dass dies dann eine zugesicherte Eigenschaft wäre. Interessant finde ich, dass alle gut 40 Rahmenbrüche, von denen ich aus erster Hand erfahren habe, alle mit Fahrern UNTER 120 kg passiert sind. Was man damit statistsich "beweisen" könnte, scheint unlogisch zu sein. Es kommt wohl mehr darauf an WAS man damit macht und wie lange.
Mein Tipp: "Robust" einkaufen und dann keine allzu großen Gedanken mehr darüber manchen.
Frank

Nachtrag 5 Monate später: Im April wurde die Frage bereits gestellt und nach dem damaligen Stand der Technik beantwortet. Inzwischen haben sich die extraverstärkten Modelle von SRB als optimal für wirklich schwere Fahrer erwiesen. Es gibt den kurzen SRB XRS02 und den langen XRS02 mit doppelt verstärkten Schwingen (Radgabeln und Seitenholme). Der Cross-Skate-Shop bestellt, sofern nicht vorrätig, diese Modelle gern. Die Skates dürften dann fast die doppelte Last der normalen SRB Cross-Skates tragen.

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