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Cross-Skate-Shop News - Infos über Powerslide, Trailskate, SRB, Skike, Tests, Zubehör & Cross-Skating

Cross-Skating Magazin, Blog und Portal
In diesem NEWS-Blog möchten wir unsere Kunden mit brauchbaren Informationen rund um Cross-Skating Produkte und natürlich über den Cross-Skating Sport versorgen. Wir berichten daher auch über den Sportart an sich. Als erfahrene Cross-Skater fallen uns genügend interessante Themen aus der Praxis ein über die es sich zu berichten lohnt. Von platten Werbetexten und ausschließlicher Produktplatzierung halten wir nichts. Außerdem geizen wir nicht mit sinnvollem und auch kritischem Infomaterial zum Cross-Skating Sport und den Produkten. Dabei ist selbstverständlich offen zu erkennen, dass dieser Blog Bestandteil des Ladens ist, auch wenn er jounalistisch erheblich neutraler ist, als einige Konkurrenzprodukte, die nur Produkte und "Trainer-Helden" zeigen und sich als "Infoportal" anpreisen. Neben unseren geschäftlichen (und wie wir hoffen trotzdem sehr informativen News-Blog) betreiben wir auch noch das nach deutschem Presserecht arbeitende Cross-Skating Magazin unterstützen sportwissenschaftliche Projekte und verfassen Fachbücher zum Thema Cross-Skating.


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Cross-Skate Personaltraining first!

CSkater03Nach den aktuellen Lage der Corona-Verhaltensregeln, sind in Hessen schon seit einigen Tagen Cross-Skating Kurse wieder erlaubt. Das muss nicht für andere Bundesländer gelten.
Für unsere Angebote lassen wir das auch noch nicht gelten (zwei Berufsbildungen, die viel mit Hygiene zu tun hatten, machen eben vorsichtig) und bieten noch fast 4 Wochen lang vorzugsweise Personaltraining an, das auch bisher erlaubt war und bei uns stattgefunden hat. Im Personaltraining kann man Hygieneregeln noch leichter und sicherer handhaben.
Die Resonanz auf meine Personaltrainingsangebote in Zeiten von Corona waren bisher fantastisch, gibt doch der Unterricht im Cross-Skating den Sportlern ein Werkzeug in die Hand, die eigene Situation in diesen Zeitten erheblich angenehmer zu gestalten. Das Gefühl von Freiheit auf Cross-Skates ist jetzt, mit weniger Kraftfahrzeugverkehr, weniger Lärm und besser Luft, größer denn je. Statt Alu-Hut, benutze ich lieber meine Alu-Cross-Skates, um für Freiheit zu demonstrieren, denn dort wo wir cross-skaten haben wir jetzt mehr davon!
Bleibt gesund!
Ihr Frank Röder
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Kurse zu Zeiten von Corona

cross-skating-kursEpidemiologie ist erstaunlich ernüchternd berechenbar. Ausbreitung, Rückschläge, Rückgänge, all das ist ein makaberes Zahlensppiel mit unserer Gesundheit. In meiner Laborantenausbildung stand Epediemiologie zwar nur wenige Stunden auf dem Lehplan (ich wünschte bie allen Politikern wäre das so gewesen), aber es war eine interessante Mischung aus sonst trockener Statistik und angewandter Hygiene. Es macht nicht immer Spaß Recht zu haben, aber für mich war die bisherige Entwicklung vorhersehbar. Ich staune selbst, wie genau die Berechnungsformeln stimmen. Nach diesen ist erst ab dem 20. Mai ein erster Stillstand in den Erkanktenzahlen in Deutschland zu erwarten, das hieße dann, es genesen dann mehr Menschen als erkanken. Doch erst der 20. Juni ist der errechnete Termin an dem eine angemessene Lockerung der sozialen Umgangsregeln sinnvoll zu sein scheint, was auch Cross-Skating-Kurse mit 4 bis 8 Teilnehmer zulassen würde. Vorher eigentlich nicht. Aus diesem Grund stellen wir die Gesundheit der Menschen von alle kommerziellen Interessen und gehen vorerst von einer Weiterführung der Kurse erst ab 21. Juni 2020 aus. Imm Sommer werden wir dann vorausichtlich mehr Kurse als sonst anbieten, um möglichen angestauten Nachfrage nachzukommen. Sollten sich offizielle und fundierte Regeländerungen ergeben, können eventuell schon früher Kurse stattfinden. Der 21. Juni kann aber als Kursdatum wieder als relativ sicher betrachtet werden. Der einzige Vorbehalt wären eindeutige Verbote auf Grund einer dramatischen Verschlimmerung der Situation. Achten Sie bis dahin weiter auf die Seriosität von Angeboten, auf günstige Preise* und hohe Qualitfikation der Anbieter. Ungenaue "Wischi-Waschi-Floskeln" in der Leistungsbeschreibung sollten SIe immer skeptisch machen.
Personaltraining, also 1 zu 1-Training ist immer noch möglich. Dabei werden alle nötigen Sicherheitsmaßnahmen eingehalten. Verlassen Sie sich dabei auf meine Ausbildung als Laborant.

*60 € oder weniger für Grundlagenkurse gilt als günstig (bei uns 60 €), aber 75 € spricht man von teuer. Personaltraining kostet bei ausgebildeten Personaltrainern ab rund 50 bis 60 Euro pro Stunde, auch hier gibt es viel Wucher und zweifelhafte Qualifikationen (wenn überhaupt). Unser Personaltraining mit minutengenauer Abrechnung, z.B. 1 Stunde Cross-Skating (mit Ausleihe) 60 €, 2 Stunden Cross-Skating 100 €, keine Aufschläge für zweite und dritte Person (außer Ausleihe).

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Was Corona in der 2020er Cross-Skating-Saison ändert

DSC02321-20-bVerbote und Regelungen gibt es so einige in diesen Zeiten. Gute, schlechte, sinnvolle, weniger sinnvolle, durchsetzbare, nicht kontrollierbare und auch einige, die kaum eine Rechtsgrundlage besitzen. Es scheint aber sinnlos zu sein, dies  hier zu diskutieren, gehen wir besser vom aktuellen Ist-Zustand aus.

Der Online-Handel geht zwar noch weiter, trotzdem ist der Einkauf schwieriger geworden. Beratung gab und gibt es in den reinen Onlinine-Shops entweder nicht mehr oder so wenig, dass sie nicht ins Gewicht fällt. Dabei ist Cross-Skating eine beratungsintensive Sportart, allein die Versprechen der Produktbeschreibungen zu reziteiren ist keine Beratung führt in die Irre. Die Verkaufssaison, die für Cross-Skates meistens von etwa 1. März bis 15. Mai geht, ist so gut wie vorbei, aber sie könnte sich 2020 auch etwas nach hinten verschieben. Die Nachfrage besteht aber derzeit hauptsächlich aus Verschleißteilen einmal, weil sich viele Besitzer von Cross-Skates darauf besinnnen, diese "Dinger" wieder in Betrieb zu nehmen. Und überzeugte Cross-Skater, die ohnehin trainieren, machen außedem zur Zeit mehr Kilometer denn je. Es ist jedoch nur ein innerer Boom, der Sport wird wieder mehr geschätzt. Mehr Cross-Skates werden aber nicht gekauft. Eher sogar weniger, weil sie eben schwerer zu vermitteln sind. Durch die kritikwürdigen Händlerkonditionen der letzten Jahre haben immer mehr "hingeschmissen", was auch verständlich ist. Der Handel setzt also insgesamt weniger um, weil kaum Neuverkauf stattfindet. Der alljährliche Versorgungsengpass - Händler bestellen und zahlen oft sehr früh, erhalten die Waren aber zu spät iund er Saison - fällt 2020 kaum ins Gewicht. Jetzt haben die wenigen Händler endlich einmal die wenigen Waren im Lager, um die weingen verbleibenen Kunden zu beliefern. Es geht also in etwas auf, mit der Versorgung. Das bekannte Dilemma, dass den Händlern zu optmistische Lieferzusagen gegeben werden, richtet alos 2020 keinen Schaden mehr an. Oder anders ausgedrückt: Es sind fast keine Händler und Kunden mehr da, die sich beschweren können...Dank ganz spezieller Händler- und Kundenpflege.

Veranstaltungen mit mehreren Personen finden zur Zeit nicht statt. Wettkämpfe im Sinne von Cross-Skate Rennen gibt es zur Zeit nur virtuell. 2020 wird wohl kein realer Cross-Skating Wettkampf stattfinden, zu dem die Teilnehmer sich an einem Ort treffen. Das geht zwar in Richtung unserer Prognose, dass Cross-Skate Rennen stark rückläufig sind, aber der Rückgang fand auch aus anderern Gründen statt. Vielleicht haben nach Corona nur noch virtuelle Wettkämpfe und kostenlose Trainingswettkämpfe ein Chance. Wenn, dann bleibt davon vielleicht die Erkenntnis übrig, dass nur Einzelzeitfahr-Wettkämpfe faire und risikoarme Varaint von Wettkämpfen ist, die womöglich bald wieder stattfinden kann.  Aber so wichtig sind Wettkämpfe nicht.

Messen zur Anwerbung von sofort kauffreudigen Kunden und womöglich naiven Händlern, die spontan glauben sie können an einem steil anwachsenden Konsumtrend profitieren. So ist es 2020 sehr ruhig geworden, denn auch die verdächtig Begeisterten, die immer wieder Werbung für die Produkte (genauer: immer ein bestimmtes Produkt, von dessen Hersteller sie gekauft wurden) mache,sind still geworden. Sogar gekaufe Begeisterung ist zu teuer geworden. Wer die Szene in den letzten Jahren beobachtet hat, bemekt, dass bestimmte Aktivitäten, viel weniger "begeistert" erwähnt werden, darunter einge, die soager versucht wurden als "gemeinnützig" an den Mann und die Frau zu bringen. Überall, wo Geld verdeint wurde "lohnt" es sich nciht mehr. Was bleibt ist der Sport!

Denn was man noch über den Cross-Skating Sport hört, das stammt aus demSport selbst. Hier ist die nachdrückliche Begeisteung aber nicht immer zu erkennen, denn gerade die Langzeit-Begeisterten sind oft die ruhigsten. Sie machen ihr Ding, auch allein, weiter wie sonst auch und schätzen Cross-Skating als wertvollen individualsport. Vielleicht sollteman von ihnen lernen, dass Sport nicht in der Werbung, in Foren, auf Bildern stattfindet, sondern immer denn, wenn jeder einzelen seinen Sport ausübt. Ob allein oder mit mehreren, ob mit demeinen oder anderen Sportgerät, egal. Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!

Nebenerwerbstrainer dürfen, so die allgemene Ausfassung, zur Zeit nicht als Trainer arbeiten. Auch Vereine können derzeit nichts anbieten. Profis, wie Personaltrianer haben aber kein Breufsversbot und dürfen zur Arbeit gehen. So dürfen sie in arbeitstypischer Umgebung auch Kunde treffen, da sie ja auch alle Sicherheitsmaßnahmen einhalten können. Gegen Peronsltrainng spricht also zur Zeit nichts. Somit haben Einsteiger, Wiedereinsteiger, wie auch Fortgeschrittene, die eine Auffrischung wünschen, keinen Grund zum Resigneiren. Das Wissen um den Sport, kann weiterhin bezogen werden, sei es durch Coaching oder auch E-Books, die ja ganz infektionsrisikofrei online erworben werden können.

Vielleicht geht aus der derzeitigen Cross-Skating- und Corona-Krise eine Cross-Skating Szene 2.0 hervor?

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Online-Training: Bei uns schon immer eine Alternative

DSC00765-b-midi-wideJa, ja, ja, da habe ich nun seit rund 15 Jahren den Begriff Cross-Skating als einen (marken-)neutralen Oberbegriff für unseren Sport unters Volk gebracht und wurde lange regelrecht bekämpft dafür, bis er dann plötzlich, von einigen, so vehement auf die eigenen Fahnen geschrieben wurde, dass sogar behauptet wurde, man selbst habe die Cross-Skates "erfunden". Dem würde ich gern einmal begegnen, müsste Jahrgang 1875 oder älter sein. Ebenso kreativ wird jetzt auch die Idee des Ferncoachings oder Online-Trainings plagiiert, während vorher Kurse bei markeneigenen Trainern als das Non-plus-ultra vermarktet wurden. Geht zur Zeit nur schlecht.

Video-Coachng, Online-Beratung und das Erstellen von Trainingsplänen ist aber fast von Anfang an wichtiger Bestandteil meiner Trainingsangebote und der Angebote des Cross-Skate-Shops. Erfunden habe ich die Idee nicht, aber bis vor kurzem war ich der Einzige der es in dieser Branche anbot. Deswegen: Nutzt das Angebot, wenn ihr etwas wissen oder verbessern möchtet. Ich bin als Cross-Skating Personaltrainer immer noch für euch da! Die Notwendigkeit solcher Angebote war mir von Anfang an klar, jetzt passt es durch die schicksalhaften Entwikcklungen duch den Corona-Virus zufällig wie die Faust auf's Auge.

Übigens machen wir, solange es kein generelles Verbot gibt, unsere Kurse weiter. Mit den gebotenen Sicherheitsabständen und Hygienemaßnahmen. Und 1-zu-1-Personaltraining geht eigentlich immer. Die Kurse finden mit begrenzter Teilnehmerzahl im verantwortbaren Rahmen statt. Als Laborant, Lebenmitteltechnologie und früherer Mitarbeiter der Deutschen Stiftung für Organtransplantation, kenne ich ich Gebote der Epidemiologie sehr gut! Es ist wichtig keine Risiko einzugehen, aber die Folgen von Bewegungsmangel, nämlich Übergewicht, Depression und nachlassende Immunabwehr, sollte man ebenso bekämpfen, wie die Seuche. Somit ist Sport und Bewegung für jeden "systemrelevant".

Der Vorteil der Cross-Skating, dass man kein voheriges Aufbautraining machen muss, um überhaupt mit dem Sport zu beginnen (so wie beim Turnen, Sportklettern/Bouldern, Kampfsport, Motorsport oder vielen Ballsportarten, Tanz- und Yoga-Varianten) kann beim autodiaktischen Training des Cross-Skating gut genutzt werden. Man kann in der Regel, ohne größere Bedenken direkt einsteigen. Theoretisch kann man zwar fast jede Bewegung falsch machen, beim Cross-Skating bedarf es dafür aber schon einer ganz besonders falschen Anleitung, da der Sport kaum geeignet ist, sich durch eigene Bewegungen zu verletzen. Cross-Skating gehört zu den Sportarten mit sehr vielen "therapeutischen" Wirkungen, besonders aber, wenn eine gute und vielseitige Bewegungstrechnik erlernt wurde.

Aber auch die Cross-Skating Literatur bietet viele Möglichkeiten zur Anleitung zum eigenen virenfreien Training!

Kopf hoch und immer schön weiter mit den Cross-Skates zur Arbeit oder zum Einkaufen fahren!

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Hat uns der Corona-Virus im Griff?

art05Wir sollten diszipliniert alles beachten, was notwendig ist, um die Ausbreitung des Virus zu bremsen. Doch die Cross-Skater an sich gehören zu den weniger gefährdeten Personengruppen in diesem Land. Bei allen Ereignissen bei denen man sich nicht in geschlossenen Räumen eng mit anderen Personen aufhält, keine Menschen berührt und im Freien einen ausreichenden Abstand zu anderen Personen einhält, können so gut wie keine Krankheitserreger übertragten werden. Sich mit sehr wenigen (!) Gleichgesinnten zum Sport zu treffen ist daher bei allen kontaktfreien (!) Sportarten eher unbedenklich. Dies bestätigt mir auch ein Internist, mit den ich gestern noch trainiert habe. Medizinisch sind die Aussagen, die ich hier treffe also wasserdicht. Aus juritischer Sicht darf, man alles tun, was nicht verboten ist, aber sollte natürlich alle Hygienemaßnahmen einhalten, auch wenn sie nicht Gesetz sind. Und niemand wird zu "Notlügen" gezwungen, wie "mein Arzt verbietet mir die Teilnahme" (wenn er das so nicht gesagt hat) oder "wir als Veranstalter lassen die Veranstaltung aus juristischen Gründen ausfallen" (wenn dies noch gar nicht der Fall ist), man darf ruhig zugeben, dass man sich nicht traut, das ist keine Schande. Aus Angst oder Vorsicht darf man sich natürlich zurückzeihen. Lügen ist allerdings keine Lösung, um danach noch vertrauwnsvoll miteinander umzugehen.

Wandern, Joggen, Cross-Skating oder Radfahren dürften für die Gesundheit in diesen Tagen eher förderlich sein. Undedingt vermeinden sollt man natürlich Sportunfälle. um das belastete Gesundheitssystem nicht noch mehr zu strapazieren. Doch Cross-Skating gilt ja als unfallarm. In vielen Bundesländern gilt sogar noch - in der Vogelbrutzeit - Anleinpflicht für Hunde. Einen Hundebiss sollte man ebensowenig riskieren wie infektionsgefährliches "Abschlabbern" vom fremden Hund, notfalls müssen die Stockspitzen berechtigt zur Selbstverteidigung zum Einsatz kommen. Wer Abwehrspray besitzt, sollte es zur Untersützung, jetzt besser mitführen.

Basketball, Boxen, Kletterhalle, Fitness-Studio, alles wobei man Personen und gemeinsam mit diesen die gleichen Sportgeräte anfasst, sollte man, laut den Empfehlungen, vermeiden. Wo auf Grund der Corona-Krise Clubs, Studios oder Vereine keine Leistung erbringen können oder dürfen, können und dürfen Beiträge einbehalten werden. Der Endverbraucher muss nicht für das unternehmerische Risiko dieser Einrichtungen aufkommen.

Der Indiviualsport Cross-Skating ist in dieser Situation (zufällig) deutlich im Vorteil, weil er nicht in geschlossen Räumen stattfindet und beim Sport automatisch ein Sicherheitabstand von mindestens 2 Metern eingehalten muss. Das ist automatisch viel mehr Abstand als beispielsweise in Laufgruppen. Es werden von den Cross-Skatern keine Sportgeräte ausgetauscht und in der Regel auch keine gemeinsamem Umkleiden benutzt. Hoffentlich können diese krisenfesten Pluspunkte langfristig eine zweite Renaissance dieses Sports unterstützen.

Auch bei Cross-Skating Kursen und besonders beim Cross-Skating Personaltraining können die notwendigen Maßnahmen eingehalten werden. Sofern man mit Individual-Verkehrsmitteln anreisen kann, besteht keinen Grund, bei verantwortungsvollen Ausbildern, einen Kurstermin oder ein Personaltraining abzusagen. Ohne Ausgangssperre werde wir daher die Kurse weiterlaufen lassen. Sollte die Nachfrage auf null sinken, wird es nach der Cornoakrise, vielleicht keine Cross-Skating Kurse mehr geben, denn ehrlich gesagt, habe ich keine Lust, den Prellbock für unagemessen Angstsreaktionen zu spielen.

Eine schöne individuelle Zeit auf Cross-Skates und alles Gute, wen es doch erwischt!
Eurer Frank Röder

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Cross-Skating lebt!

03-33Also Fragen, wie "Warum ist dieses Forum tot?" oder "Warum trifft man keine Cross-Skater?", kann ich nicht beantworten. Die Sportart Cross-Skating lebt aber weiter, wie bisher. Logisch, denn vorhandenes Wissen bleibt vorhandenes Wissen und wenn ein Sport genial ist, dann wird sich das auch nicht einfach ändern nur, weil fast alle Händler die Grätsche gemacht haben und uns jetzt vorübergehende Einschränkungen durch die Corona-Epidemie bevostehen. Doch bleiben wir beim Sport. Weitermachen ist so einfach wie bisher: Cross-Skates anlegen, vor die Tür gehen und los!
Seine Cross-Skates sollte man vielleicht jetzt noch etwas besser pflegen, als bisher, weil die Versorgung mit Ersatzteilen, besonders älteren, schwieriger geworden ist und diese auch etwas mehr kosten. Man kann aber an den Cross-Skates auch viel improvisieren und wieder in Stand setzen. Einsteiger sollten von Anfang an das richtige Modell kaufen, denn Cross-Skates sind erheblich teurer geworden. Lieber ein paar Tage länger über den Kauf nachdenken und gründlich recherchieren, bevor einem noch ein Fehlkauf passiert. Trotzdem lohnt sich der Einstieg in den Sport, weil er eben so genial ist.

Also einfach weitermachen und Spaß dran haben!
Euer Frank Röder

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Cross-Skating ist anders - ein Vergleich

xkate-CIMG0846-bDas Cross-Skating Magazin ist eine praktische Quelle für Infomationen wie diese: http://www.cross-skating.de/cross-skating-im-vergleich-zu-anderen-sportarten-teil1/
Dort wird ein Vergleich des Cross-Skating Sport zu anderen Sportarten gezogen. Und der Sport ist wirklich anders, aber meistens im positiven Sinne. Leider ist dies noch nicht allen Quellen im Internnet, die sich über den Sport äußern, schon bekannt. Aber lesen Sie es selbst.

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Warum "Parcoure" Cross-Skating Anfängern wenig bringen...

Cross-Skating-Style-Watch-25Manchmal werden als Unterrichtsmethode Parcoure (eigentlich "Parcous") für Cross-Skater aufgebaut. Dann soll man oft im Slalom zwischen Hütchen hindurch fahren oder Zielbremsungen machen. Schön und gut, nach einer didaktischen Systematik aufgebaut, kann das fortgeschrittenen Cross-Skatern sogar ein ganze Menge bringen. Anfängern jedoch nicht! Es ist nicht so, dass es gar nichts bringt, denn egal was man an mehr oder weniger sinnvollen Dingen auf Cross-Skatrs tut, jede Minute Übung bringt mehr Sicherheit. Doch die Minuten sind beim ersten Anfängerkurs Mangelware und jemanden ohne spezifische koordinative Grundlagen im Cross-Skating in einen Geschicklichkeitsparcous zu schicken ist erhebliche Zeitverschwendung und leider oft nur ein Verlegenheitangebot wenig erfahrener Trainer. Wenn die Grundhaltungen des Cross-Skatings noch nicht verinnerlicht wurden, sind Lernergebnisse durch "trail-and-error" leider Zufallsergebnisse. Sie stellen sich ein, jedoch langsamer und dann ist der Grundkurs oft schon vorbei.

Ich versuche die wertvolle Zeit im Kurs zu nutzten, bevor der Kurs um ist oder sich eine zu starke Ermüdung einstellt. Die "Statisch-dynamische Methode", nach der in meinen Kursen untrerrichtet wird, verschwendet keine Ziet mit "Spielchen", sondern setzt direkt bei den esentiellen Grundlagen an. Besonders wirksam ist diese Methode, weil sie als Erstes die Körperwahrnehmung schult und nicht zu früh durch äußere Reize ablenkt, was aus didaktischer Sicht erst bei fortgeschrittenen Cross-Skaten zulässig wäre. Sie scheint daher die bisher schnellste Methode zu sein schnell sicherer auf Cross-Skates zu werden. Oft kann schon nach zwei Stunden eine gewisse Cross-Tauglichkeit erlangt werden. Fortgeschrittene können Parcoure durchaus etwas bringen, wenn die einzelnen Aufgaben auf sinnvoller Didaktik beruhen. Nur Hütchen aufstellen, mag lustig sein, aber es ist noch nicht die halbe Miete auf dem Weg zum Erfolg. Aber mit Fortgeschritten mache ich dann schon wieder ganz andere sinnvolle Dinge, denn um Hütchen zu fahren ist ihnen oft schon zu blöd.

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Werkstattservice ist wichtig, aber Wunder gibt es nicht

Cross-Skate-Shop3Natürlich ist ein guter Werkstattservice wichtig in jeder Sportart, bei der man Sportgeräte benutzt. Fahrlässig ist es aber schon immer gewesen, seine Sportgeräte in Geschäften zu kaufen, die zwar Dumpingpreise bieten, aber keinen Werkstattservice. Solche Kunden ruinieren so die Service-Sicherheit in ihrer eigenen Sportart. In Läden, ganz ohne Service, würde man technische Probleme am Sportgerät vielleicht noch nicht einmal richtig erkennen. Es gibt allerdings auch Anbieter, die eine Art voin technischem Service anbieten mit dem sie eindeutig zu viel versprechen. Beipspielsweise wird sehr oft eine Ausleiferungsinspektion beworben, obwohl diese im Handel selbstverständlich ist und unsichere Artikel ohnehin nicht ausgeliefert werden dürfen. Natürlich sparen die ganz schwarzen Schafe auch daran und verkaufen die Waren ungesehen, so verpackt, wie sie ihnen selbst angeliefert wurde. Das ist nicht zulässig, aber mit der gesetzliche Verpflichtung zur Sorgfalt zu werben ist es ebenfalls. Sorry, aber Luft aufpumpen beim verkaufen Cross-Skate, versetzt den Kunden überhaupt erst in die Lage das Sportgerät zu benutzen und ist kein besonderer Service! Deswegen gibt es ja den Handel, sonst könnte man ja alles nur noch von den Herstellern beziehen.

Auf eine weitere Masche wurde ich wiederholt aufmerksam gemacht: Es existiert ein Laden dessen Personal pauschal von jemaden für Werkstattarbeiten mit Cross-Skates "zertifiziert" wurde, der keine technsiche Ausbildung absolviert hat. Ich weiß aus erster Hand um die handwerklichen Defizite des "Prüfers" dieser Zertifzierung. Offensichtlich fand dort eine lukrative Gefälligkeit statt, die aber den Verbraucher täuscht. Weiterhin werden von manchen Händlern auch technische Prüfungen angeboten, die man sich unbedint genauer erläutern lassen sollte. Dabei sollen gebrauchte Cross-Skate-Rahmen auf Risse untersucht werden. Eine damit bescheinigte Rissfreiheit würde dem Prüfer eine hohe Verantwortung auferlegen, die auch nicht durch vertagliche Ausschlussklauseln aus der Welt zu schaffen sind, weil diese die erbrachte Leistung an sich ja in Frage stellen würde. Fragen Sie in solchen Fällen nach der Haftungsverantwortung und der Gewährleistung auf die Prüfungsarbeit. Eine sachgemäße Prüfung auf Matarialermüdung wird mit Ultraschall oder Röntgen durchgeführt. Eine reine Sichtprüfung kann nur vorhandene makroskopische Risse aufdecken, keine mikroskopischen oder innere Materialschwächen.

Werkstattservice ist wichtig, aber anspruchsvoll. Leider hat nicht jeder der Cross-Skates unter's Volk bringt auch automatisch Ahnung davon.

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Warum wir keine App haben

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2016 haben wir vom Cross-Skate Shop, aus reiner Neugier, für unsere News eine App erstellt. Für Andriod, Apple und Windows mobile, war schon alles fertig, aber vor einer Veröffentlichung sind wir dann zurückgeschreckt. Warum, das haben wir bis heute nicht verraten, aber möchten das auf Grund von Nachfragen nachholen. Apps erstellen ist heute kinderleicht, ich habe das schon in Schulprojekten in sechsten Klassen gemacht. Wer aber tieferen Einblick in die Funktion und die Verbreitungswege von Apps bekommt, wird ernüchtert. Wer Apps über eine eigene Plattform verbreiten kann, hat die Möglichkeit die übliche Spionage-Funktionen in Apps abzuschalten und kann so "saubere" Apps verbreiten. Aber auch wer die üblichen, meist kostenlosen Tools (nicht ist umsonst!) zur Erstellung benutzt und auch noch die angebotenen Vertriebswege nutz, die einem regelrecht aufgenötigt werden, bereitet schon ein unsicheres Produkt vor.

Oft gibt es dann für den Anwender gar keine Möglichkeit bestimmte Spionagefunktionen abzuwählen und manche naiven App-Ersteller wissen nicht, dass auch Daten der Anwender als "Bezahlung" oder warum auch immer in andere Kanäle abfließen. Eine andere Eigenschaft, die kaum jemand bei Apps kennt, ist die der Trojaner-Einschleusung. Das ist sogar über Apps anderer "Programmierer" möglich, manchmal sogar nach angeblicher Deinstallation einer App. Natürlich wird die vollständige Deinstallation mit den Standardprogrammen angezeigt, Fragmente bleiben aber fast immer zurück, mitunter gefährliche, die Hintertüren im Betriebssystem öffnen.

Bei einem Test fiel unsere App durch. Nicht in den Funktionen, das Ding tat, was es sollte und schien auch sauber zu sein. Mit einer Software, die mir ein früherer Kunde riet, prüfte ich das Smartphone und siehe da, es sind, nach der Deinstallation Fragmente zurückgeblieben. Ich habe sie nicht programmiert, sie wurden über den Verbreiter (der eigentlich seriös ist) hinzugefügt. Es gab dann zwei mögliche Zugänge zum Aktivieren von Spy-Ware, obwohl nirgends ein Hinweis darauf zu sehen war und es blieben mindesten drei Fragmente auf dem Datenträger, an die typischerweise Trojaner andocken. Verseucht war noch nichts, aber den Möglichkeiten dazu, wäre auf diesem Gerät Tür und Tor geöffnet gewesen. Zum Glück war das Test-Smartphone brandneu und es konnte leicht zurückgesetzt und formatiert werden. Seitdem kommen Apps, für den Shop oder für mich, so schnell, nicht mehr in Frage. Es widerspricht auch ein wenig der Mentalität eines "unabhängigen Cross-Skaters" sich per App mit einer Datenquelle zu verheiraten.

Außerdem werden den App-Baukästen natürlich sämtliche Bedingungen für die Installation auf dem Anwender-Smartphoane angeboten: Zugriff auf alle möglichen Daten, Bewegungsverfolgung (= GPS-Zugriff) usw.. Manche "Programmierer" halten sich für besonders schlau, wenn sie lieber als weniger Optionen für sich offen halten und damit ganz schnell gegen den europäischen Datenschutz verstoßen. Darüber hinaus kann man das sogar tun ohne es zu wollen. So lange das nicht abgesichert ist, werden wir keine App herausgeben, die mit "App-Tool für Dummies" erstellt wurden oder über die üblichen Wege verbreitet werden. Sorry, aber eigentlich muss es auch nicht sein. Haben wir nicht eigentlich die Schnauze voll von Stasi, NSA, BND und Big Brother?

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